Dieses Feng-Shui-Symbol wird dem Westen zugeordnet. Zur Ăśbersicht alle 24 Ăśbungen der Meister vom Rad der Zeit.
Erika zeigt Ihnen die 2. HerbstĂĽbung aus der Elementar-Serie


*

Der Meister Liä-Dsi traf beim Bogenschießen immer ins Schwarze.
Der Meister Guan Yin Hi befragte ihn:
“Wißt Ihr, warum Ihr trefft?”
Liä-Tzi verneinte, und Meister Guan sprach:
“Dann seid Ihr noch nicht reif.”
Nachdem sich Meister Liä-Tzi drei Jahre zurückgezogen und geübt hatte,
sprach er wieder bei Meister Guan vor.
Dieser befragte ihn wieder:
 â€śWiĂźt Ihr, warum Ihr trefft?”
Liä-Tzi antwortete:
“Jetzt weiß ich es.”
und Meister Guan sprach:
“Dann seid Ihr da angekommen.
Haltet es fest
und gebt es nicht wieder preis...”

das Wahre Buch vom Quellenden Urgrund - Liä-Dsi und die Lehren des Yang Shu

Liä Dsi
-
ein Daoistischer Klassiker -

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Qi-Gong (Dao Yin), auch Chi-Kung genannt,
sind Bezeichnungen fĂĽr chinesische Atem- und BewegungsĂĽbungen.
Wie die Akupunktur sind sie ein wichtiger Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin [
TCM].
Auf den Erkenntnissen der chinesischen Energie-Lehre basierend, betrachten wir die Ăśbungen
als die praktische Seite der östlichen Weisheitslehren und pflegen sie zu den gegebenen Zeiten
wie die tägliche Meditation im Rahmen einer ganzheitlichen Lebens- und Denkweise.

Wie die im Westen mehr bekannten Ăśbungen des Yoga
dienen Atem-, Bewegungs und Konzentrations-Ăśbungen der Pflege des Lebens.
Erwiesen sind die positiven Wirkungen des Ăśbens auf die Verbesserung der allgemeinen Fitness,
Vitalität und Wohlbefinden, gleichermaßen unterstützen sie auch den Prozess der Persönlichkeits-Entwicklung,
fördern psychischen und geistiges Wachstums, entwickeln die Innere Kraft [chin. “té”].

:

Qigong-Ăśbungen dienen nach daoistischer Auffassung
der Kultivierung der 3 Schätze

.
“shen”, der Geist .
.
“chi”, die Energie .
.
“ching”, die vitale Lebenskraft .

:

Die auf den folgenden Seiten dargestellten
“24 Energie-Übungen des Qi-Gong der Meister vom Rad der Zeit”
 sind als GedächtnisstĂĽtze fĂĽr die tägliche Ăśbungspraxis
unserer Mitglieder und Freunde des Tao-Chi eingerichtet
und geben Ihnen vielleicht einen kleinen Einblick in unsere Arbeit.

-
Danke fĂĽr Ihr Interesse -

13. Herbstbeginn hier.
*



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Ocka Song, SchwertĂĽbungen zur Entwicklung  geistiger Kraft im Dojo des Tao-Chi Duisburg



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Die Schrift der Reinheit und Stille [auch: Friede/Ruhe/Gelassenheit]

  Das “Qingjing Jing” ist ein sehr kurzer (391 Zeichen) aber sehr populärer
daoistischer Text unbekannter Herkunft, der aus der ersten Hälfte
der Tang Dynastie (618-906) stammt.

Er ist im daoistischen Kanon (daozang) unter dem vollen Titel
Tai-shang Lao-chun shou chang ching-ching miao ching enthalten,
ebenso abgekĂĽrzt als ching-ching miao ching.
 Viele Kommentare wurden ĂĽber diesen Text geschrieben, der frĂĽheste von Tu Kung-ting;
 andere von Pai Yu-chan in der Zeit der Sung Dynastie (960-1279)
und von Li Tao-tsun während der Yuan periode (1271-1368).

Weil der vorliegende Text ein von Ko Hsuan verfasstes Nachwort hat,
wird dieser manchmal als Autor vermutet.
Jedoch erscheint es aufgrund der Inhaltsanalyse ziemlich sicher zu sein,
dass die kleine Schrift nicht vor der Zeit der ‚Sechs Dynastien’ (420-589)
geschrieben worden sein kann.

Das Hauptargument dafĂĽr ist das starke Vertrauen auf buddhistische Ideen.

Das Hauptthema ist das Erreichen von Reinheit (qing) und Gelassenheit (ching).

Wenn der Mensch in Lage ist sein Bewusstsein von allen Begehrlichkeiten freizumachen,
wird das Bewusstsein gelassen werden;
ist das Bewusstsein ruhig und gelassen wird der Geist von selbst (spontan) klar.
Dann werden die ‚sechs Begehrlichkeiten’ nicht aufsteigen und
die ‚drei Vergiftungen’ werden zerstört werden.
Durch die innere Schau des Menschen in sein Bewusstsein erkennt er
das Nicht-Bewusstsein; durch die äußere Schau des Körpers erkennt er
den Nicht-Körper; betrachtet er diese Dinge aus einer Distanz  erkennt man
den Zustand des Nicht-Seins (No-thing).
Versteht man diese drei, sieht man nur die ‚Leere’ als die Natur der Realität; 
dann verschwindet alle Täuschung (Irreführung) und Entweihung (Verunreinigung)
und man erreicht den Zustand der ewigen Reinheit und Gelassenheit.

Dieser kurze Text, unter den Daoisten so berĂĽhmt wie das Herz-Sutra fĂĽr die Buddhisten,
 wird oft zur Rezitation verwendet und wird immer wieder nachgedruckt mit
einem kurzen Kommentar zur freien Verteilung.
Der Text ist bedeutsam für die daoistische Spiritualität.


Das groĂźe Dao, es hat keine Form;

es bringt Himmel und Erde hervor und zieht sie auf.

Das groĂźe Dao, es hat keine GefĂĽhle;

es reguliert den Lauf von Sonne und Mond.



Das groĂźe Dao, es hat keinen Namen;

es nährt die unzähligen dinge und zieht sie auf.

Wir kennen seinen Namen nicht –

Daher rufen wir es „Dao“.



Das Dao kann rein sein oder trĂĽbe,

beweglich oder still.

Der Himmel ist rein, die Erde ist trĂĽbe;

der Himmel bewegt sich, die Erde ist still (in Ruhe).

Das Männliche bewegt sich, das Weibliche ist still (friedlich).

Abstammend vom Ursprung

dem Ende entgegenflieĂźend

werden die unzähligen Dinge geboren



 Reinheit – die Quelle des TrĂĽben.

Bewegung – die Wurzel der Stille.



Immer rein und still sein;

Himmel und Erde,

sie kehren zum UrsprĂĽnglichen zurĂĽck.

 

Der menschliche Geist mag die Reinheit,

aber das Bewusstsein stört ihn.

Das menschliche Bewusstsein mag die Stille,

aber Begehrlichkeiten mischen sich ein.



Befreie dich von Begehrlichkeiten zu deinem Wohle,

und dein Bewusstsein wird ruhig sein.

Säubere dein Bewusstsein,

und der Geist wird rein werden.

 

NatĂĽrlich (dann) werden die sechs Begehrlichkeiten nicht aufsteigen,

die drei Gifte sind zerstört.

Wer das nicht tun kann

hat sein Bewusstsein noch nicht gereinigt,

seine Begehrlichkeiten sind noch nicht gewichen.



Diejenigen, die ihre Begehren losgelassen haben:

beobachte dein Bewusstsein durch Selbstbeobachtung –

und erkenne, dass dort kein Bewusstsein ist.



Dann beobacht den Körper,

schaue auf dich selbst von außen –

und erkenne, da ist kein Körper.



Dann beobachte andere durch Schauen aus der Ferne –

und erkenne, dort sind keine anderen.



Wenn du diese drei erkannt hast,

betrachte die Leere!



Nutze die Leere, die Leere zu betrachten,

und erkenne: da ist keine Leere.

Wenn auch die Leere nicht mehr ist

dann ist auch nicht länger Nicht-Sein.



Ohne auch die Existenz des Nichtseins

ist nur noch Gelassenheit,

tiefgründig und ewig während.



Wenn Gelassenheit sich auflöst in Nichts –

wie können dort Begehrlichkeiten sein?

Wenn keine Begehrlichkeiten aufsteigen

hast du die wahre Stille gefunden.



In wahrer Stille, folge den Dingen;

in wahrer Beständigkeit erkenne die innere Natur.

Für immer folgend, für immer still –

dies ist dauerhafte Reinheit, bleibende Stille.



In Reinheit und Stille,

nach und nach in das wahre Dao eintreten.

Nach dem Eintritt ins wahre Dao ist es erkannt.



Obwohl wir von „erkennen“ sprechen,

 ist dort eigentlich nichts zu erreichen.

Vielmehr sprechen wir von erkennen,

wenn jemand mit der Umwandlung der unzähligen Dinge beginnt.



Nur wer das angemessen verstanden hat

ist es wert, die Weisheiten des Dao zu vermitteln.



Der höchste Meister kämpft nicht;

der ”kleine Meister” liebt den Kampf.

Höchste Tugend (Kraft) ist frei von Tugend
(erscheint kraftlos);

“Kleine” Tugend (Kraft) klammert sich an Tugend (seine Kraft).



Alles Anhaften und Festhalten

haben nichts zu tun mit dem Dao und der Tugend (Kraft).



Menschen scheitern, dass Dao zu erkennen

weil ihr Bewusstsein abweichend ist.

Abweichungen im Bewusstsein

bedeutet, dass der Geist beunruhigt ist.



Beunruhigter Geist

da ist Anhaften an die Dinge.

Anhaften an die Dinge,

da ist Suchen und Begehren.



Suchen und Begehren,

da sind Leidenschaften und KĂĽmmernisse.

Leidenschaften, KĂĽmmernisse, Abweichungen und Vorstellungen

beunruhigen und plagen das Bewusstsein und den Körper.



Durch sie verfällt man in Trübheit und Schande,

in Höhen und Tiefen, Leben und Tod.

So versinkt man im Meer der Qualen,

ist man dauerhaft verloren fĂĽr das wahre Dao.

 Das Dao der wahren Beständigkeit

wird ganz natĂĽrlich zu denen kommen, die begreifen.

Die, die das Wesen des Dao begreifen

werden dauerhaft (auf ewig ?) in der Reinheit und Stille ruhen.

Ăśbersetzung von Anne aus

"The Taoist Experience" von Liva Kohn

The Taoist Experience, von Liva Kohn


:

die Herbst-Ăśbung



*


Ocka Song
- SchwertĂĽbungen zur Entwicklung geistiger Kraft -

Das Schwert ist ein wichtiges “Werkszeug des Metall-Elementes”
in der Hand des geschulten Praktikers, um sein Metall-Element ins Gleichgewicht zu bringen.

Lesen Sie unsere Texte zum Thema

“
Meditation und Schwertkampfkunst ”

- Danke fĂĽr das Interesse -

 

Kalender-Ăśbungen, Qigong, Energie-Arbeit im Tao-Chi
Kalender-Ăśbungen, Qigong, Energie-Arbeit im Tao-Chi


*

 Lao-Tze - der alte Meister
Tao-Te King (76)

81 Schriften zum Weg und zur Kraft


 Bei der Geburt ist der Mensch biegsam und schwach,
im Tod ist er hart und starr, genauso alle Dinge.
Bäume, Pflanzen in ihrem frühen Wachstum sind weich und zerbrechlich,
 im Tod sind sie trocken und verdorrt.
Also sind die Starken und Harten Gefährten des Todes,
die Zarten und Weichen sind Gefährten des Lebens.
Der, der sich auf seine Kraft verlässt wird nicht siegen;
 und der Baum mit den starken Ă„sten ruft den Holzfäller herbei.
Daher ist der Platz der Starren und Starken unten,
und alles, was zart und schwach ist, ist oben.



Die wohl umfassendste Sammlung von Ăśbersetzungen im www von Mike
findet Ihr hier bei Onkel Lotus.


Danke fĂĽr das Interesse und Erfolgreiche Forschungen,

*

Zur Auswahl

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

- 81 Verse des Alten Meisters Lao-Tze -




*

.

 
*

Das Element Metall ist im Herbst kraftvoll wirksam.
Die Energie zieht sich ins Innere zurĂĽck.
Freude kommt auf, wenn wir die Farbenpracht in der Natur betrachten.
Jedoch fallen die Blätter, welken und werden braun.
Die Natur bereitet sich vor, um den Winter zu ĂĽberleben.
 Die Ernte wird eingeholt und Vorräte werden angelegt.
 Entscheidungen sollten gefällt werden auf allen Ebenen:
Alles Wertvolle sollte festgehalten,
aber das Wertlose sollte losgelassen werden.
Verlust erzeugt Melancholie und
so rückt die Vergänglichkeit des Seins stärker in das menschliche Bewußtsein.
Abschied nehmen von Dingen heiĂźt auch, unser Leben neu zu durchdenken,
zu bewerten und zu organisieren.
UnnĂĽtzes darf abgelegt werden, um Platz zu schaffen fĂĽr das Wesentliche.

:

Im Huai Nan Tzu [I.189] heiĂźt es:

Zum Herbstbeginn [07.08. – 06.09.] setzt die Ernte ein. Stelle sicher,
daß die Schutzdämme in gutem Zustand sind, sodaß Du gegen unerwartete Überschwemmungen gewappnet bist.
 Befestige die Stadtmauern und setze Gebäude und Häuser instand.

*

In unserer Kampfkunst des
Ch’an Shaolim-Si Tao
fördern wir mit unseren
 
Freihand-Ăśbungen zur Herbstzeit
aus dem
„Klassiker über die Muskel- und Sehnenerneuerung" , Yi Gin Ching
( andere Schreibweisen: I Chin Chin, yijinjing ),
welcher mit dem
„Klassiker über die Reinigung des Gehirn- und Knochenmarkes"
(Shii Soei Ching, Xi Sui Jing, Xisuijing
 dem Boddhidharma (Ta Mo, Dharuma), ca. 500 n.Chr. zugeschrieben werden,
die schöpferischen Kräfte des Funktionskreises im
Element Metall
 ( die Meridiane / Energie-Bahnen von
Lunge und  Dickdarm ).

Im Qi-Gong ( Chi-Kung ) der Shaolin-Tierfiguren
[ Wuxingshu / Wuxing Gong ]
im Ăśbungsverfahren des Pai Yu Feng
stehen die Ăśbungen des
Tiger-Stils
an erster Stelle.

Zur Herbstzeit bieten wir in unserem Dojo
*
Workshops im Qi-Gong *

und in der
*
Schwert-Kampf-Kunst *
unseres Shen-Tao-Chi an.

*
 

shin - Das antike Zeichen des Metallelementes : Im Metallelement pflegen wir Mut, Kraft  und Selbstvertrauen. Mehr ĂĽber zur Symbolik ...
Die Harmonie der 5 Elemente zeigt sich in der Kraft. Hier das Zeichen der Kraft,  té - mehr hierzu ??? ein guter Weg


Mitglieder-Seiten :  *
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Kalligraphien:
shin, das Element Metall & té, die innere Kraft

das Ziel und der Weg der Ăśbung:
Kraft und Tugend der Meister
 

*

Das Atrium war in der römischen Architektur ein zentraler Raum in einem Wohnhaus, wie es im römischen Reich weit verbreitet war. Das Atrium war in der römischen Architektur ein zentraler Raum in einem Wohnhaus, wie es im römischen Reich weit verbreitet war.


 
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oben:

Erika bei einer
HerbstĂĽbung aus der Ăśbungsreihe
der Meister der Elementar-Schule
die mit den Chih-Ăśbungen
vom “Rad der Zeit” kombinieren.

Der Herbst und der
Westen gehören nach der
“
Fünf-Elemente-Lehre”
[auch Wandlungsphasen genannt]
zum Metall-Element.


links:
 unser “
Feng-Shui” zur Harmonisierung
des Westlichen Wohnraumes.
Auf den folgenden Seiten finden
unsere Mitglieder die Fotos, Texte und
Video-Clips zu unseren
6 wertvollen Herbst-Ăśbungen,
die Kalender-Ăśbungen aus dem Qi-Gong
der Tao-Meister vom Rad der Zeit.
 
:

einige Empfehlungen fĂĽr
die Herbstzeit

 


.

-
Kursangebote im Tao-Chi -

unsere Seiten werden fortlaufend auf neusten Stand gebracht / aktualisiert

besuchen Sie uns wieder wenn Sie Zeit finden

Kalligraphie xun - Zeit -

Kalligraphie “xun” - Zeit -

.

unsere monats-aktuellen Seiten

werden zeitnah freigeschaltet

* Danke fĂĽr Ihr Interesse *


*


Kalligraphien
Reinheit - Stille - Wille

jing - Stille, Schweigen     qing - reinheit     Kalligraphie zhi - der Wille


“
jing”            “ qing ”              “zhi ”


die 3 Schätze

shen     chi     ching

Geist - Energie - Essenz

 
Herbst-Zeit
-
das Qigong [Dao-Yin] der Meister vom Rad der Zeit -

Qi-Gong: Atem-Schule und Energie-Arbeit im Einklang mit der Natur.
 Die Ăśbungen aus den Herbst-Archiven des Tao-Chi
-
Seiten fĂĽr Mitglieder -
 

*


Kalligraphie des
Zeichen “chi”
 

chi oder qi,  Wenn Sie wollen, lesen Sie unseren Text.
tao - der Weg -


Kalligraphie des
Zeichen “tao”
 

Tao-Chi-Logo, Entworfen von Klaus D. Schiemann. sightseeing - unsere Webseiten-Ăśbersicht.
Tao-Chi-Kreis, Entworfen von Klaus D. Schiemann. sightseeing - unsere Webseiten-Ăśbersicht.
relax your mind ... aus unserem Photoalbum ... unterwegs  auf den Inseln im Westen  ...



tu, das Element Erde       shin, das Element Metall     mu, das Element Holz     huo, das Element Feuer     shui, das Element Wasser     yin ...

“
tu”            “shin”          “mu”                “huo”            “shui”            “yin”



tao, der Weg     tĂ©     ching (ying), die Essenz     chi (qi) - die Energie     shen - der Geist     ming ...

“
tao ”            “tĂ© ”            “ching”           “chi”             “shen”           “ming”