Wir sehen das Symbol, die Kalligraphie Tu, das Element der Erde :  Stabilität Sicherheit Vertrauen.


*

“ In der Mitte des Jahres herrscht die Erde. Ihre Tage sind “
wou” & “ ki”.
Ihr göttlicher Herrscher ist Huang Di, ihr Schutzgeist Hou Tu. Ihre Tiere sind
die unbehaarten... Ihre Zahl ist die FĂĽnf; ihr Geschmack ist sĂĽĂź;
ihr Geruch ist duftend ... man zieht gelbe Kleider an und trägt gelben Nephrit;
man ißt Hirse und Rind; die Geräte sind rund und geräumig. ...“

LĂĽ Bu We, FrĂĽhlings- & Herbstanalen, 12 Aufzeichnungen, 8 Betrachtungen u. 6 Abhandlungen

[ LĂĽ-Bu-We, FrĂĽhling-und Herbst Analen ]
“Seine Farben sind Braun und Gelb, seine Töne in der inneren Alchemie
[nei dan] sind “hu” & “schu”.”


In den KampfkĂĽnsten ist die Schulung der Mitte essenziell und
wird im Training von
Grundpositionen und Meditations-Ăśbungen praktisch umgesetzt.

Auch für die “Zeiten der Erde” fördern und unterstützen gezielt eingesetzte
Konzentrations- und Meditations-Ăśbungen, Reflexzonen-Massagen
neben Akupressur-Methoden, unsere Organ- und Energiesysteme zu harmonisieren
und zu stärken und unseren gesamten Organismus in einen qualitativ guten Zustand
zu bringen, Lebensqualität zu erhalten und zu verbessern.
Unsere Mitglieder können aus unseren “Aufzeichnungen des Dao-Yin”
Informationen zu Ernährungswegen und allerlei Nützliches für die Wege innerhalb der
“
Zeiten der Mitte und des Dojo ”
einsehen.

Zu unseren Monats-Aktuellen Seiten

Zum Kursplan des Dojo Duisburg.

Zeiten, Symbolik und Ăśbungen der FĂĽnf Wandlungsphasen

Wasser * Feuer * Holz * Metall * Erde
Weitere Informationen auf unseren Seiten ĂĽber die Zeichen
des Wandlungsbuches I-Ging

Danke fĂĽr das Interesse und
einen guten Weg



*



“Yangsheng”
die Kunst, die “Lebenskraft zu nähren”

“Huangdi Neijing”

“
Huangdi Neijing ”

Sie sehen unsere Kursteilnehmerin Angelika Thiery mit den Bilder der “Dojo-Übungen”:
Übungen zur Stabilisierung und Stärkung der Mitte und des Gleichgewichtes

[
01 ] . [02 ]

Die Aufnahmen aus dem Jahr 1988

Gleichgewicht  Mitte Harmonie

mit Ulli, Erika und Klaus
finden Sie

:
hier :

- Danke fĂĽr Ihr Interesse -



Texte auf diesen Seiten:
*
LĂĽ Bu Wei, die Zeit der Erde *
*
Chang Po-Tuan: *
Empfehlung zur inneren Alchemie
*
1 * 2 * 3 * 4 * 5 * 6 * 7 *
die Himmelsstämme der Erde:
“
wou” & “ki”
*
ĂĽber das Verwurzeln
(“Die Wurzeln des Qi-Gongs”)

*
*
Lao-Tze 59 *
Gedicht von Wu Cailuan
 



*

Die Himmlischen Stämme des
Elementes Erde

Wou, wu - Himmelsstamm 05, Yang der Erde


„wou“ [wu], der Himmelsstamm 05 wird dargestellt durch das Bild einer Hand,
die ein Schneideinstrument hält, und in Begriff ist,  etwas zu durchschneiden.
Damit ist das Bild oder die Vorstellung der Ernte gemeint.
Andere Kommentatoren meinen, dieses Schriftzeichen sei wegen der bedeutung
„blühend“, „Entfaltung“, auf diesen Platz gestellt worden.
[
de Kermanec, S. 173 ff. ].

“wou” [wu] ist der Himmelsstamm der Erde im Yang.
Seine Energiebahn ist der Magen-Meridian ,
seine Trigramm im Wandlungsbuch ist



Gen, dessen Richtung/Ort der Nordosten ist.

*

ki, Ji 06. Himmelsstamm der Erde (tu)  im Yin



“ki“ [ji], der 06. Himmelsstamm stellt im Schriftzeichen ursprünglich
einen Quer- oder Kettenfaden dar. Dem Glossar zufolge bezeichnet es das
“volle Aufblühen”.

Die Energiebahn, welche mit “ki” als Erd-Stamm im Yin korrespondiert, ist
der Milz-Meridian,
das Trigramm des Wandlungsbuches (I-Ging) welches mit “ki” harmonisiert, ist




Kun, das Empfangende, welches seinen
Platz im SĂĽdwesten inne hat.


Das Vorhandensein eines der beiden Schriftzeichen in einem der Zeichen
des Tages ist vor allem während der Hundstage
[Spätsommer, welches der Erd-Zeit entspricht] günstig.
[
de Kermanec, S. 173 ff. ]

T’ien Kang Ti tche, die Kosmische Mathematik

T'ien Kang, die  10 Himmlischen StämmeTi  tche, die 12 Erdzweige




*

.


*

“ Zum 2. läutere Dein Selbst und errichte das Fundament:
Zügelst Du Deinen Zorn und mäßigst Du Deine Begierden,
so ĂĽberwindest Du Dich selbst, und das Angemessene kehrt zurĂĽck.
Wenn Du Dein Selbst läutern und Deinen Geist beherrschen kannst,
dann heiĂźt dies, daĂź Du das Fundament errichtest.
Gelingt es Dir auch, Dich von äußerlich verursachten Emotionen zu lösen
 und Dich von  Deiner persönlichen Wichtigkeit zu befreien,
dann arbeitest Du wirksam an der Verfeinerung deines Selbstes.
Bleibe gelassen - werde unerschĂĽtterlich.
Klar das Wesen der Dinge um Dich herum erkennend,
gibst Du Dich keiner Täuschung mehr hin:
So finde zu Deiner urprünglichen Natur, Deinem wahren Selbst zurück. “

Aus Meister Chang’s 24 Geheimnisse der Alchemie
in Thomas Cleary’s Übersetzung des
Chang Po Tuan:

Das Geheimnis des Goldenen Elixieres

 â€śDas Geheimnis des Goldenen Elixieres”
( Die Lehren von der Inneren Kraft )
Danke fĂĽr das Interesse.

ausgewählte Texte, die
Chang Po-tuan und seiner Schule zugeschrieben werden:

01 * 02 * 03 * 04 * 05 * 06 * 07

Texte aus der Schule des Chan Po-tuan


*




*

Meditation ...


Konzentration- und Meditationsschule
“die Mitte pflegen”

Unser Kursangebot im Dojo Duisburg
 


Kalligraphie “tu”
die Energie der Erde ist in der Jahresmitte
und in den „Zeiten des Dojo“ wirksam.
 

Talisman zur Läuterung des Geistes. Tao-Tzang Symbolik und Feng-Shui

.

Talismann der Jadefrau, der schädliche Yang-Einflüsse abwehren soll. Aus Thomas Cleary, Das Tao der Weisen Frauen.

.


*

 Die Unsterbliche Schwester Wu Cailuan

Gedicht 1

“Mein Geist ist wie ein Jadekrug von Eis,
Niemals dringt auch nur ein halbes Stäubchen hinein.
Mag der Jadekrug auch auĂźen getrĂĽbt sei,
ich schenke dem keinerlei Beachtung -
Auf der Terasse der Unsterblichen
erklimme ich geraden Wegs die höchste Stufe.”

Erläuterung:
Jade und Eis sind hier Symbole der Reinheit.
Staub steht fĂĽr materielle Sinnesobjekte.




Aus Thomas Cleary, Das Tao der Weisen Frauen.
Dichtungen weiblicher Wahrer Menschen:
Alchimistische Geheimnisse des weiblichen Tao
 




*

der Leopard,das Erdelement im Spiel der 5 Tiere (wu xing gong)
Kun, die Erde, das Empfangende Prinzip im I-Ching


Kun, die Erde, Zeichen 02
im Buch der Wandlungen
das Empfangende Prinzip
 

Hier das Symbol der 5 Elemente. Praktische Weisheitslehren des dao. Wissenschaft,  Philosophie und Lebenskunst
shin . Element Metall. Die HerbstĂĽbungen
shui . Element Wasser: die Winter-Ăśbungen
mu - das Element Holz. Unsere FrĂĽhjahrs-Ăśbungen
huo - das Feuer-Element. Tao-Chi Ăśbungen zur Sommerzeit.
tu - das Element Erde. Ăśbungen zum Erd-Element
fu - (24) Das Symbol  der Erneuerung durch die Ăśbungen der altehrwĂĽrdigen Meister der Mitte und des WEGES. Zum Kung-Fu auf einem guten WEG
Das Symbol : té - die Kraft.


 20 Jahre Tao-Chi: Wege zum Ziel  - unterwegs sein mit Herz und Verstand
Erfahren Sie mehr ĂĽber die Symbolik und die Praxis der
5 Elemente-Lehre der chinesischen Philosophie
und der Anwendung in unseren Tao-Lehrsystemen ĂĽber die Symbole unten.
 

shin - Kalligraphie
zum Element Metall

shui - Kalligraphie
zum Element Wasser

mu - Kalligraphie
zum Element Holz

huo - Kalligraphie
zum Element Feuer

tu - Kalligraphie
zum Element Erde

fu - Kalligraphie
ein Zeichen des I-Ching

té - Kalligraphie
die Innere Kraft

*



*

Tao TĂ© King
"Das Buch vom Weg und der Kraft"
Die 81 Schriften des alten Meisters Lao-Tze (59)

Um die Menschen zu regieren oder dem Himmel zu dienen,
gibt's nichts besseres als Sparsamkeit.
Allein der, der sparsam ist,
ist achtsam, vorausschauend und kann die FĂĽhrung ĂĽbernehmen.
Der, der die FĂĽhrung inne hat,
muĂź ĂĽber starke Kraftreserven verfĂĽgen.
Stehen groĂźe Kraftreserven zur VerfĂĽgung,
dann ist nichts unmöglich.
Wenn nichts unmöglich ist,
dann kennt niemand die Grenzen der Dinge.
Da niemand die Grenzen der Dinge kennt,
ist niemand fähig, das Reich zu bezwingen.
Der, der die Mutter des Reiches erlangt,
ist fähig, lange zu überdauern.
Dies beschreibt die tiefe Wurzel, die gesunde Basis -
den Weg des langen Lebens und der ĂĽberdauernden Vision.


*

Zur Auswahl

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

-
81 Verse des Alten Meisters Lao-Tze -


Lao-Tze - das Wissen des Meisters -
*



Zur Ăśbersicht und Auswahl unserer I-Ging-Kalligraphien

*

Die Ăśbersicht der Tao-Chi Web-Seiten:
sight-seeing - ein guter Weg.

Danke fĂĽr Ihr Interesse




*


*

Lesen Sie Marlies Ăśbersetzung zur
“Regulierung des Körpers”
aus
Dr. Yang, Jwing-Ming’s
“Roots of Chinese Qigong”

8-4. Verwurzelung, Zentrierung und Gleichgewicht [Balance]

Wenn wir unseren Körper regulieren, kĂĽmmern wir uns neben der Entspannung auch um Wurzeln, Zentrieren und Ausgleichen.  Damit wir uns natĂĽrlich, bequem und stabil fĂĽhlen, mĂĽssen wir eine feste Wurzel haben. Die Methoden des Wurzelns sind beim Stehen und Sitzen unterschiedlich. Wenn wir stehen, bilden wir unsere Wurzel von den FĂĽĂźen zum Boden. Wenn wir auf einem Stuhl sitzen, bilden wir unsere Wurzel von den HĂĽften nach unten zum Boden. In jeder Haltung oder Bewegung gibt es fĂĽr diese Form oder Bewegung eine Wurzel. Wurzeln beinhaltet nicht nur das Wurzeln des Körpers, sondern auch der Form und der Bewegung. Jede Haltung oder Form hat ihre einzigartige Art des Wurzelns, die von ihrem Zweck oder Prinzip her bestimmt wird.

Wir möchten z.B. in bestimmten Qigong Übungen das Qi zu den Handflächen leiten. Um dies zu tun, stellen wir uns vor, dass wir einen Gegenstand nach vorne schieben, wobei unsere Muskeln entspannt bleiben. In dieser Übung bleiben die Ellbogen unten, um ein Gespür für die Wurzel des Schiebens zu bekommen. Wenn wir die Ellbogen heben, verlieren wir den gedanklichen Sinn der Bewegung, denn der Stoß wäre unwirksam, wenn wir wirklich etwas stoßen würden. Weil die Absicht oder der Zweck der Bewegung ihr Grund ist, führen wir nun eine zwecklose Bewegung durch und wir haben keinen Grund, das Qi auf irgendeine Weise zu lenken. In diesem Fall ist der Ellbogen die erste Wurzel der Bewegung. Diese Wurzel muss mit der Wurzel unseres Körpers auf dem Boden verbunden werden, um fest und vollständig zu sein. Deshalb baut das Wurzeln der Arme auf das Wurzeln des Körpers auf. Um die beiden Wurzeln stark zu verbinden, muss der Brustkorb zur Unterstützung nach innen gebogen sein (Abbildung 8-1). Weiterhin darf unser Stand nicht kerzengerade sein. Wenn wir einen schweren Gegenstand schieben, müssen wir uns ein wenig nach vorne beugen. Wenn wir gerade stehen, haben wir keine Wurzel zum Stoßen. Wir müssen einen Pfeil- und Bogenstand einnehmen, um nach hinten zu stoßen und um Kraft für die nach vorne drückende Kraft zu erzeugen. Wenn das alles zutrifft, können wir sagen, dass wir über eine feste Wurzel zum Drücken verfügen. Um mit der maximalen Kraft zu drücken, müssen wir auch unsere Mitte und unser Gleichgewicht suchen. Wenn wir unsere Wurzel, unsere Mitte und das Gleichgewicht gefunden haben, ist unsere Haltung natürlich und bequem, und unser Yi wird stark genug sein, um den Stoß zu lenken.

Wir sehen somit, dass wir zuerst den Zweck einer Haltung verstehen müssen, damit sie eine Wurzel hat. Wenn wir das Warum einer Haltung verstehen, schweift unser Geist nicht ab und wir wissen, wohin wir wollen. Den Zweck und die Theorie zu verstehen, ist die Wurzel von allem. Dadurch festigt sich unser Geist, so dass er den Körper in eine Haltung führen kann, die uns die bestmögliche Wurzel, die Mitte und den Ausgleich bietet. Um dieses Stadium zu erreichen, müssen wir Geist und Körper entspannen.

Ehe wir unsere Wurzel entwickeln können, müssen wir zuerst entspannen und unseren Körper sich setzen lassen. Wenn wir entspannen, wird sich die Spannung in den verschiedenen Teilen des Körpers auflösen und wir finden eine bequeme Methode des Stehens. Wir hören auf, mit dem Boden zu kämpfen, um den Körper gerade zu halten und wir lernen, uns zum Stützen auf unseren Körper zu verlassen. Dadurch werden die Muskeln noch mehr entspannt. Weil unser Körper sich nicht damit abmüht, aufrecht zu stehen, wird unser Yi nicht nach oben stoßen und unser Körper, unser Geist und unser Qi sind in der Lage zu sinken. Wenn man schmutziges Wasser stehen lässt, setzen sich die Unreinheiten allmählich auf dem Grund ab und das Wasser darüber bleibt klar zurück. Genauso verhält es sich, wenn wir unseren Körper entspannen und ihn sich setzen lassen, so sinkt unser Qi zum Dantian und der Sprudelnden Quelle (Yongquan Punkt, K-1) in den Füßen und klärt den Geist. Dann können wir damit beginnen, unsere Wurzel zu entwickeln.

Wenn wir unsere Wurzel entwickelt haben, müssen wir lernen, unsere Mitte zu halten. Die Mitte schließt sowohl die Mitte des Geistes als auch die körperliche Mitte ein. Wir müssen zuerst den Geist zentrieren, um den Körper zu seiner Mitte zu führen. Um unseren Geist zu zentrieren, müssen wir zuerst unseren Körper entspannen, wodurch der Geist jeden Teil fühlen und spüren kann. Obwohl die Wurzel für den Prozess der Lokalisierung unserer Mitte wichtig ist, können wir oft unsere Mitte finden, ohne eine Wurzel zu haben. Beim Skifahren z.B. haben wir keine Wurzel, aber wir müssen unsere Mitte haben, um das Gleichgewicht zu halten. Bei den Stehübungen im Qigong ist es eine Hilfe, eine Wurzel zu haben, damit wir unsere Mitte leichter lokalisieren können; wenn wir die Mitte haben, ist die Wurzel noch fester. Beide sind aufeinander bezogen und können in Wirklichkeit nicht getrennt werden.

Durch eine feste, stabile Mitte kann sich unser Qi gleichmäßiger und gleichförmiger entwickeln. Wenn wir diese Mitte verlieren, wird unser Qi nicht gleichmäßig gefĂĽhrt. Um den Körper zentriert zu halten,  mĂĽssen wir zuerst unser Yi zentrieren und dann unseren Körper darauf abstimmen. Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass die Mitte des Geistes und die des Körpers oft nicht ĂĽbereinstimmen. Wenn wir zum Beispiel im Bogenstand stehen, beugen wir uns ein wenig vor, so dass die Mitte unseres Körpers ĂĽber dem vorderen FuĂź ist. Wenn wir unsere geistige Mitte weiter nach hinten halten, können wir den Körper zentriert halten, obwohl jemand der uns zuschaut, denken wĂĽrde, dass wir aus dem vorderen Gleichgewicht sind. Wenn aber unsere geistige Mitte ebenfalls nach vorne gehen wĂĽrde, verlieren wir unsere Mitte und unser Gleichgewicht. Wenn die körperliche Mitte zu weit weg ist, können wir unsere geistige Mitte aber auch nicht benutzen, um sie auszugleichen. Je näher die geistige und die körperliche Mitte zusammen sind, desto stabiler sind wir. Bei den Qigong Ăśbungen sind die geistige und die körperliche Mitte die SchlĂĽssel, die es uns ermöglichen, unser Qi auch jenseits des Körpers zu lenken.

Nachdem wir schließlich einen entspannten Körper, eine feste Wurzel und eine Mitte haben, können wir unser Yi, unser Qi und den physischen Körper ausgleichen. Der Ausgleich ist das Ergebnis des Wurzelns und Zentrierens. Gleich mit welchem Aspekt des Ausgleichens wir uns beschäftigen, müssen wir zuerst das Yi ins Gleichgewicht bringen. Nur dann können wir das Qi und den physischen Körper ausgleichen. Wenn unser Yi ausgeglichen ist, kann es uns dabei helfen, genau zu urteilen und den Weg des Qi-Flusses zu korrigieren. Wenn unser Yi ausgeglichen ist, wird das Qi gleichmäßig geführt. Erinnern wir uns, dass der Trick zum Ausdehnen unseres Qi ist, es gleichmäßig auszudehnen. Es ist so wie beim Anschieben eines Autos, wo wir rückwärtige Kraft benötigen, um Kraft nach vorne zu erzeugen.

Normalerweise ist das Qi nicht auf den beiden Körperseiten nicht gleich ausgeglichen, einfach weil wir eine Hand öfter als die andere benutzen. Wenn man z.B. Rechtshänder ist, ist es einfacher das Qi zur rechten Hand als zur linken zu fĂĽhren. Man stellt auch manchmal fest, dass die Schuhsohle auf der einen Seite abgetretener ist als auf der anderen. Als Qigong Ăśbende(r) sucht man in einer solchen  unausgeglichenen Situation nach der geistigen Mitte. Um dies zu tun, muss der Geist sehr klar sein und die Umgebung und die körperliche Verfassung einschätzen können. Wenn wir z.B. den rechten Arm drei Minuten in warmes Wasser halten und den linken Arm in kaltes Wasser und sofort beide Hände in einen anderen Wasserbehälter eintauchen, fĂĽhlt sich eine Hand wärmer als die andere an. Diese Art von äuĂźerem Einfluss zerstreut das Yi und bewirkt, dass es seine Mitte verliert. Bei den Qigong Ăśbungen sucht man deshalb nach einer Ăśbung, die Yi und Körper gleichermaĂźen entwickelt. Z.B. indem man mit beiden Händen dieselbe Form oft ĂĽbt.

Um Wurzeln, Zentrieren und Ausgleichen zu analysieren, besprechen wir zwei der verbreitetsten Stehpositionen. Wenn wir diese beiden verstanden haben, können mit derselben Methode jeden anderen Stand analysieren.




*

relax Your mind ... unterwegs im SĂĽdlichen BlĂĽtenland ... aus unserem Photoalbum
aus unserem Photoalbum ... relax Your mind ... unterwegs im SĂĽdlichen BlĂĽtenland ...



*

Jemand sagte zu Meister Liä Dsi: "Wie kann der Meister die Leere so hochschätzen?"
Liä Dsi sprach: "Die Leere braucht keine Hochschätzung. 
Nicht auf den Namen kommt es an.  Nichts gleicht der Stille, nichts der Leere. 
Durch Stille, durch Leere findet man Heimat, durch Nehmen und Geben verliert man seinen Ort. 
Wenn eine Sache verdorben und zerstört ist kann man sie nicht wiedergutmachen,
wenn man nachher herumfuchtelt mit Liebe und Pflicht.”

Liä Dsi - das Wahre Buch vom Quellenden Urgrund -

Liä Dsi
- das Wahre Buch vom Quellenden Urgrund -

.
ein Daoistischer Klassiker .

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Qigong-Übungen zur Stärkung der Mitte
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“Yangsheng”
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“Huangdi Neijing”

“
Huangdi Neijing ”

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GesundheitsĂĽbungen. Heilgymnastik aus dem alten China

Energiearbeit und Lebenspflege, Atemschule und Meditation

ganzheitlich ausgelegte Übungen zur Aktivierung von Selbstheilungskräften,
zur Kultivierung der Persönlichkeit.
Die Schulung von Körper, Geist und Seele

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Kursangebote im Tao-Chi -

an der Verbesserung unserer Seiten wird fortlaufend gearbeitet,



besuchen Sie uns wieder wenn Sie Zeit finden

Kalligraphie xun - Zeit -

Kalligraphie “xun” - Zeit -

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Übung zur Stärkung des Erd-Elementes, Heng Ch’uan aus dem Hsing-I, eine Innere Kampfkunst


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Zur Stärkung des Erd-Elementes
(Mitte, Verwurzelung und Gleichgewicht)
werden im Chi-Kung des Kung-Fu die Leoparden-Ăśbungen aus dem
“
Spiel der fünf Tiere [Wuxinggong]”
genutzt.





Leoparden-Photos von Robert Goppelt
mehr Aufnahmen auf den Webseiten

http://robert-goppelt.de/bildergalerie/

Photoreisen und Workshop-Programm unter

http://www.wild-auf-natur.de/


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chi / qi : Kalligraphie des Zeichens fĂĽr das Symbol der Energie . Wollen Sie unseren Text lesen ? Danke fĂĽr das Interesse


Qi-Gong ( Dao Yin ): Energiearbeit
 Harmonie und  Einklang mit Natur, Zeit und Raum.
 Wertvolle Ăśbungen aus den daoistischen Archiven der
Meister der 5-Elemente-Schule
 


Kalligraphie chi
- die Energie -
 

Tao - der Weg


Kalligraphie tao
- der Weg -
 


Sie sehen Bilder zum Qigong, Tao-Chi EnergieĂĽbungen aus
der Schule der alten Meister der Elemente zur Pflege der Mitte
und der Entwicklung unserer persönlichen Kraft.
Diese grundlegende Arbeit am inneren wie äußeren Einklang (Nei-Kung und Wei-Kung)
 mit den wirksamen Kräften des Erd-Elementes lernen Sie im Dojo in den Monaten :

Januar, April, Juli und Oktober
diese entsprechen den sogenannten
“
Erdzweigen (Di Zhi)”:
“chou”, “chen”, “wei” und “xu”
 

... unterwegs im SĂĽdlichen BlĂĽtenland ...



tao, der Weg

“
tao”

té

“
té”

 ching (ying), die Essenz

   “
ching”   

 chi (qi) - die Energie

   “
chi”   

 shen - der Geist

“
shen”

yin

“
yin”

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tu, das Element Erde

“
tu”

shin, das Element Metall

“
shin”

 mu, das Element Holz

   “
mu”   

 huo, das Element Feuer

   “
huo”   

 shui, das Element Wasser

“
shui”

ming

“
ming”

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Tao-Chi Kreis, entworfen von Klaus D. Schiemann - Sightseeing, die WebseitenĂĽbersicht des Tao-Chi ..
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