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” Das Selbstvertrauen auf dem Weg des Kriegers unterscheidet sich ganz entschieden vom Selbstverständnis des Durchschnittsmenschen.
Als Durchschnittsmensch suchen wir die Bestätigung und Sicherheit in den Augen unserer Mitmenschen und bezeichnen dies als Selbstvertrauen. Dies ist jedoch, wenn wir ehrlich sind,
eine mindere Form künstlichen Selbstwertgefühles. Auf dem Weg Krieger suchen wir dagegen Unfehlbarkeit in unseren eigenen Augen. und wir finden darin : Demut und Bescheidenheit.
Als Durchschnittsmenschen sind wir eingebunden in eine alltägliche Welt mit unseren Mitmenschen. Wenn wir fähig wären, darüber hinauszugehen, dann könnten wir
erkennen, daß wir in Wahrheit zu jeder Zeit mit unserem Geist, unserem inneren Potential verbunden sind. Dies ist für den Krieger ein Reich von unbegrenzten Möglichkeiten
zur Entfaltung seines wirklichen Ichs, seiner inneren Kraft. Was “den WEG des Kriegers” so wertvoll macht ist, daß die Schulung dieser Geisteshaltung zu einer Freiheit führt, die für den Krieger das
unschätzbare Juwel ist. ” Carlos Castaneda, “Das Rad der Zeit” (VI.01)
Zu den Tierstilen im Kung-Fu unserer Kampfkunst des Ch’an Shaolim-Si Tao
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In “Die Verfeinerung des Geistes”, einer taoistischen Meditationsschrift, lesen wir: “Sobald in unserem Geist keine Fixierungen mehr vorhanden sind, unser Körper entspannt bleibt, werden unsere äußeren Aktivitäten
auch nichts Künstliches mehr aufweisen und es gibt keine Ansatzpunkte für Lob oder Tadel. Da wir weder Intellektuelle noch Dummköpfe sind, kann es uns nicht erschüttern, ob unsere Taten und Worte zu
unserem eigenen Vor- oder Nachteil ausgelegt werden. In Wahrheit ruhen wir in unserer eigenen Mitte, tragen unsere eigenen Maßstäbe in uns selbst und passen uns den jeweiligen
Umständen an ohne unser inneres Gleichgewicht zu gefährden.”
Die Prinzipien
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