Die 8 Unsterblichen der chinesischen Sagenwelt.
Hier:  Meister Li und Meister LĂĽ (
der Urahn) .
Sie gelten in China als sagenumwobene Entdecker
des
Tai-Chi und Qi-Gong
 

Meister Li : Magier, Alchemist und einer der sogenannten 8 Unsterblichen. Zur TAO-MEDITATION
Lü Dong Bing, der Urahn Lü.  Meditations-Meister, Schwertkämpfer und Entdecker des Tai-Chi Ch'uan


Kampfkunst ein Weg mit Herz“wu-shu”SchwertmeisterTakuanSuzuki Shosan YagyuSun-Tzu
7 Prinzipien der Kampfkunst:
A * 1 * 2 * 3 * 4 * 5 * 6 * 7 * Q * Meister Lü’s Inschrift der 100 Zeichen
 

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Ulli - Schwert-Konzentration - zum Archiv Schwert-Tai.Chi
Schwert-Meditation;  Bernd Grätz, 5. Toan,  Meister unserer Shaolin-Archive

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Schwert-Meditation;  Bernd Grätz, 5. Toan
 



shen, der Geist  tao, ein Weg, eine StraĂźe, eine (Lehr-)Methode chi, die Energie         mo, FeingefĂĽhl shi, Wissen xue - Dinge, die mit dem Lernen, der Schule und einem Studium zu tun haben.

     “
shen ”    *    “tao ”    *    “chi ”      *    *      “mo ”      *       “shi”    *     “ xue”     



diese Seite wird zur Zeit ĂĽberarbeitet

 

Kalligraphie shih - Wissen


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Die Kalligraphie “shi” beinhaltet : “Wissen”, “erkennen”, “bedenken”.

Links befindet sich das Zeichen für “Worte“, die aus dem Mund kommen.
In der Mitte ist das Zeichen für „Klang, Laut“.
Rechts das Zeichen für „Schwert“ [Radikal 62]

“Worte, Lärm; und Leute sammeln sich, rüsten sich für den Krieg.“

Es werden Befehle gegeben, in den Krieg zu ziehen, und die Leute „wissen“ daher, was ihre Pflicht ist.
[
siehe auch CC. Wissen und der Krieg]

Wissen beinhaltet nicht nur ein Insichaufnehmen, sondern die Eingliederung der Information,
in den Kern des eigenen Seins.
An jeglichem noch so abgelegenen Ort haben wir heute ĂĽber unsere Elektronik Zugang zu Informationen.
Die Bibliothek der Universität von Oxford, der interaktive Austausch über Mathematik,
die letzten Neuigkeiten aus aller Welt sind fĂĽr uns sofort abrufbar.

Aber das ist nicht dasselbe wie „Wissen“.

Wir verfügen über Anrufbeantworter, Faxgeräte und E-Mail. Aber bei genauem Hinsehen scheinen
die Menschen nicht so sehr zu kommunizieren, sondern sind eher bemĂĽht, etwas abzuladen.
Haben sie ihre Botschaften abgeschickt, fĂĽhlen sie sich, bei minimalem sozialen Aufwand oder Feedback,
aller Verantwortung ledig.

In früheren Zeiten hatte man eine völlig andere Einstellung zum Wissen.
Viele der alten Meister waren Krieger, und sie mussten, wie das Zeichen „shi“ darstellt,
wirklich das Schwert zu fĂĽhren wissen, bevor sie bereit waren, in Dingen, in denen es um Leben und Tod ging,
 darauf zu setzen.

Die Alten Meister lehrten, daĂź man nicht wirklich etwas wusste,
solange das Wissen nicht Bestandteil der eigenen Seele geworden war.

So trainierten die Krieger, bevor sie mit dem Schwert loszogen, um ihre Muskeln kräftig und geschmeidig
zu machen und Geschicklichkeit im Umgang und in der FĂĽhrung der Waffe.
Dann trainierten sie weiter, bis ihre Schwertkunst Teil ihrer Reflexe wurde.
Dann ĂĽbten sie weiter, bis ihre Fertigkeiten Bestandteil ihres Geistes wurden.
Dann machten sie ihren Geist leer, so daß ihre Fähigkeiten Teil ihres höheren Bewußtseins wurden.
Erst dann sagten sie, daĂź sie genug wussten, um in die Schlacht zu ziehen.

Was verstehen wir heute unter Wissen?
Richtig! Wir verfĂĽgen ĂĽber eine noch nie da gewesene Menge an Informationen,
die uns in beispiellosem Maße zugänglich ist. Aber die Lösungen der wahren Fragen des Lebens
erhalten wir leider nicht ĂĽber die bloĂźe Ăśbermittlung von Informationen, ganz gleich wie schnell
und in welchem Umfang wir sie bekommen. Sie entstehen aus dem Wissen selbst, und „Wissen“ entsteht nur,
wenn wir uns die Antworten aus unserm eigenen Innersten wieder zu eigen gemacht haben.


shi -Wissen


Nach Deng Ming-Dao



Tao im Täglichen Leben [S. 81 ff.]


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Der Mensch macht sich auf den Weg zum Wissen, wie er in den Kampf zieht:
hellwach, mit Furcht, Achtung und absoluter Zuversicht.
Auf andere Art sich dem Wissen zu nähern oder in den Kampf zu ziehen
 ist ein Fehler,
und wer ihn begeht, wird keine Zeit mehr haben, ihn zu bereuen.


Wenn Du diese vier Voraussetzungen erfĂĽllst:
 - hellwach zu sein, Furcht, Achtung und absolute Zuversicht zu haben -,
begehst Du keinen Fehler, fĂĽr die Du einstehen mĂĽsstest;
unter solchen Bedingungen verlieren Deine Taten die Unbesonnenheit
der Taten eines Narren.

Scheiterst Du oder erleidest Du eine Niederlage,
so hast Du nicht mehr als ein Gefecht verloren,
und darüber gibt es kein klägliches Bedauern.

Carlos Castaneda



“The Wheel of Time I.02”


siehe auch den Text zur

shi - wissen -

Kalligraphie “shih”

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"Immer wenn sich ein Mensch anschickt zu lernen, muss er sich anstrengen,
so sehr er kann, und nur seine eigene Natur bestimmt die Grenzen seines Lernens.

xue - das Lernen

 Darum ist es sinnlos, ĂĽber das Wissen zu reden.
Furcht vor dem Wissen ist nur natĂĽrlich; wir alle erfahren sie,
und wir können nichts dagegen tun.
Doch ganz gleich, wie Furcht gebietend das Lernen ist,
der Gedanke an einen Menschen ohne Wissen wäre noch furchtbarer. "

Carlos Castaneda


The Wheel of Time, das Rad der Zeit. Carlos Castaneda. Die gedanken der alten Meister ĂĽber das Leben, den Tod und das Unbekannte

“The Wheel of Time”

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aus den Archiven des Tao-Chi. Bernd Grätz mit der Haushellebarde im alten Dojo Duisburg. Liliencronstraße Ende der 90ger Jahre


ein Photo aus den Archiven des Tao-Chi.
Bernd Grätz mit der Haus-Hellebarde im alten Dojo Duisburg.
 LiliencronstraĂźe, Ende der 90ger Jahre
 


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Die Kalligraphie „xue“ Lernen

oben: zwei Hände, die beschäftigt sind, schreiben.
unten: unterhalb eines Daches ein Kind.

lernen, studieren; Wissenschaft; Wissen;
Dinge, die mit dem Lernen, der Schule und einem Studium zu tun haben.

“Lernen bedeutet formen und Austausch.”

xue - lernen, studieren; Wissenschaft; Wissen;

Beschreibe etwas, und ein viertel der Leute wird verstehen.
Zeige etwas, und die Hälfte der Leute wird verstehen.
Beschreibe etwas, während du es zeigst,
und drei viertel der Leute werden verstehen.
Beschreibe etwas, zeige es und ermuntere dann die Leute ihr Wissen unmittelbar anzuwenden,
und neun von zehn Menschen werden verstehen.

Wenn wir in Bezug auf Tao derart grĂĽndlich lernen, werden wir rasche Wissensfortschritte machen.
 Wenn wir die Klassiker lesen, sollten wir sie nicht fĂĽr bloĂźe Theorie halten.
Die Klassiker des Tao wurden zur Ăśbermittlung von Information geschrieben,
und nicht um sie verborgen zu halten.

Deshalb sollten wir lange und intensiv studieren mit der vollen Absicht alles Verständnis von Tao
 sofort zur Anwendung zu bringen und uns alles zunutze zu machen,
was das Gelernte anzubieten hat.

Es ist jammerschade, daĂź in jeder Generation nebe so vielem nutzlosen auch so viel falsches Wissen
gelehrt wird. In solchen fällen müssen die Menschen sehr viel Zeit darauf verwenden die Irrtümer
 und emotionalen Konflikte zu beseitigen, die ihnen kleingeistige und unqualifizierte Lehrer
auferlegt haben.
Deshalb sind die, die dem Tao folgen, seit alters her darum bemĂĽht,
sich die besten Lehrer auszusuchen. Indem sie von den besten Lehrern lernen,
erhöhen sie ihre Chancen, die besten zu werden.

Nach Deng Ming-Dao



Tao im Täglichen Leben [S.80 ff.]


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Texte
”shi” Wissen * “xue” Lernen
CC:
“
Wissen ” und “Lernen ”
auf dem Weg des Kriegers
”liang” üben * ”wu” tanzen
*
Zenmeister Dadu *
Text zum
“
Shen Tao Chi”
 


“shi” Kalligraphie “Wissen”
 


“xue” Kalligraphie “lernen”
 

xue - lernen, studieren; Wissenschaft; Wissen; Dinge, die mit dem Lernen, der Schule und einem Studium zu tun haben.

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Anja. Vorbereitung fĂĽr die erste Schwertform



shen, der Geist  tao, ein Weg, eine StraĂźe, eine (Lehr-)Methode chi, die Energie         mo, FeingefĂĽhl shi, Wissen xue - Dinge, die mit dem Lernen, der Schule und einem Studium zu tun haben.

*    “
shen ”    *    “tao ”    *    “chi ”      *    *      “mo ”      *   “shi”      *     “ xue”      * 


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“lian” Üben, Training, Erfahrung, Stück, Seide

Links das Zeichen für “Seide”
Das Lautzeichen rechts bedeutet Reinheit und findet sich meist im Zusammenhang mit Themen,
wo es um Verfeinerung geht.
Ăśbung bedeutet Wiederholung, so wie ein StĂĽck Seide wiederholte Male in die Farbe eingetaucht wird.
Zu Ăśben heiĂźt, sich selbst bis in die kleinste Faser hinein durchzustrukturieren und aufzubauen.

Um Seide zu erhalten, mĂĽssen die Kokons der Seidenraupen gekocht werden,
bevor man den Faden herausziehen kann. Und es bedarf vieler Stunden des Färbens und Webens,
um den fertigen Stoff herzustellen. Vielleicht wird deshalb das Ăśben mit der Veredelung gleichgesetzt,
 die dem aufwendigen ProzeĂź der Seidenherstellung entspricht.
SchĂĽler sind am Anfang roh, so wie der Faden, der dem Kokon entnommen wird.
Erst durch das Üben, dem Prozeß der Verfeinerung können sie gleichsam zu einem kostbaren
fertigen Seidenprodukt werden.

Als die SchĂĽler und SchĂĽlerinnen mit ihrer Ausbildung bei den Alten anfingen, um ĂĽber Tao zu lernen,
betonten die Meister und Meisterinnen die Praxis “lian”, die Übung.
Solange die Schüler üben, ist das Verständnis von Tao möglich.

Es gibt für das Lernen und Üben des Tao keine geschlechtsspezifischen Einschränkungen,
auch ist es nicht erforderlich einer bestimmten Gesellschaftsschicht anzugehören.
Keine Bedingung ĂĽber irgendein geheimnisvolles Talent zu verfĂĽgen. Ob jung oder alt,
reich oder arm, alle sind eingeladen, dem Weg zu folgen. Aber sie mussten sich MĂĽhe geben;
sich von schlechten Gewohnheit reinigen, irrige Vorstellungen aufgeben.
Um sich Fähigkeiten
“neng” anzueignen, muß man hart arbeiten, damit man nicht nur anderen helfen kann,
sondern auch selbst in Unabhängigkeit leben kann. Dies braucht Zeit, dies bedarf der Übung.
je stärker wir uns mit dem Tao in Einklang bringen, desto leichter können wir zu ihm zurückkehren.
Je umfassender wir die Lektionen des Tao auf unsere Alltagssituation anwenden,
desto geschickter werden wir uns durch die Wellen und StĂĽrme des Lebens navigieren.
All dies wird durch Übung („lian“) gefördert.
Wie die Frau, die die Seide aufspult, bringen sich die, die dem Tao folgen, zu immer subtileren,
feineren und noch subtileren Ebenen der Bedeutung.


nach Deng Ming-Dao

Tao im Täglichen Leben

Tao im Täglichen Leben [S. 163 ff.]

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Kalligraphie “lian” Üben, Training,
Erfahrung, StĂĽck, Seide
 

Kalligraphie lian - die Ăśben, das Training, Erfahrung, StĂĽck, Seide

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“shen tao chi”
erläutert anhand von Bildern
und Symbolen der
Kleinen Siegelschrift

liang, die Ăśbung

-
“lian”, die Übung -


“shen tao chi”
erläutert anhand von Bildern
und Symbolen der
Kleinen Siegelschrift

liang, die Ăśbung

-
“lian”, die Übung -


“shen tao chi”
erläutert anhand von Bildern
und Symbolen der
Kleinen Siegelschrift

liang, die Ăśbung

-
“lian”, die Übung -

Speerformen im Tao-Chi


Susanne Hiekel
Speerformen im Tao-Chi
 


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Die Kalligraphie “wu” Tanz

bedeutet: “tanzen”, “Schwertfechten”, “Schwung”; “ausüben”; “sich regen”; “sich schütteln”;
“tänzeln”, “sich rühren”, “in Wallung geraten” und “die Körperhaltung”.

Die Kalligraphie zeigt das Bild eines Tänzers.
Das obere Dreieck ist ein Hut, darunter befinden sich Federn, die in jeder Hand gehalten werden,
darunter sind die beiden FĂĽĂźe zu sehen.

“Wer tanzt, bewegt sich im Einklang mit dem Tao.”


Das Tanzen steht am Beginn der Geschichte des Tao. Die Spuren zum Ursprung des Daoismus verlieren sich
in der chinesischen FrĂĽhzeit [
die Elegien aus Chu (chuci), Schamanismus, Fangshi, Guan zi].
Wenn die Alten Meister die Bewegungen des Tao verstehen wollten, dann tanzten sie.
Wenn die Alten Meister sich das Tao zunutze machen wollten, dann tanzten sie.

Schamanen und Schamaninnen tanzten, um Regen herbei zu beschwören [siehe das Zeichen „
ling“].
Priester und Priesterinnen tanzten in bestimmten Konfigurationen, um die Götter anzurufen.



oben:
“die Schritte des Yü”

Meditierende tanzten zwischen den Meditationssitzungen, um den Körper zu bewegen
und ihre Gesundheit zu erhalten. Medien tanzen, um die Geister einzuladen,
von ihrem Körper Besitz zu ergreifen. Exorzisten tanzten, um die Kontrolle über die Geister zu erhalten.
Krieger und Kriegerinnen tanzten, um ihre Heldentaten vorzufĂĽhren
und ihre Kampftechniken weiter zu vermitteln. Geschichtenerzähler tanzten,
um die Geschichte zum Leben zu erwecken. Tänzer und Tänzerinnen tanzen, um der Ästhetik Ausdruck zu verleihen.
Beim Tanzen kann man nicht über das Tanzen nachdenken. Wir können nicht den Takt zählen oder uns sagen,
daĂź wir diesen oder jenen Schritt zu machen haben. Vielmehr mĂĽssen wir im Tanz in der Lage sein,
unser AlltagsbewuĂźtsein abzuschalten. Wir mĂĽssen einfach nur tanzen.
Wir können es nicht besser aussehen lassen als es ist, und wenn wir ehrlich dabei sind,
können wir uns auch nicht verschlechtern:
Wir können uns nicht verstecken, wenn wir tanzen.
Wer zu tanzen versteht, überlässt sich der Bewegung;
gute Tänzer und gute Tänzerinnen wissen genau,
wie sich das Tao anfĂĽhlt.

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Nach Deng Ming-Dao



Tao im Täglichen Leben [S. 153 ff.]


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“wu”, das Zeichen für tanzen ähnelt in der Orakelknochenschrift einem Menschen,
der mit zwei Ochsenschwänzen in den Händen Tanzt.
Später fügte man zwei Füße hinzu, um das Zeichen
von dem Schriftzechen wu [= nicht] zu unterscheiden.

Li Leyi. Entwicklung der Chinesischen Schrift am Beispiel von 500 Schriftzeichen.

Li Leyi [
S.354 ]

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Übungs-Wege aus dem Archiv der Waffen zur Läuterung des Geistes

“... der Mensch begann, sich Sorgen zu machen, und in seiner Sorge hängt er sich an alles Mögliche,
wodurch er sich selbst und das, woran er sich fest heftet erschöpft...
Obwohl der Weg jederzeit gegenwärtig ist- wie die Sonne hinter den Wolken, oder der Mond
auf dem ruhigen See-,  erschaffen wir uns selbst durch die Betriebsamkeit unseres Denkens
dieses ganze Elend..”

Die Meister des Weges übten sich in der Kunst des Loslösens, um ihren Geist wieder zu klären.
Sie konnten Worte und Ideen beiseite legen.
Sie konnten ablassen von Meinungen und Erwartungen.
Alle geistigen oder mentalen Künste kreisen um einen zentralen Punkt, nämlich die Fragen:

Können wir still sein ? 
Können wir gesammelt den Einklang finden in uns Selbst ?
Können wir den Weg finden zu unserer Inneren Kraft?

Wenn wir darin geĂĽbt sind, werden wir auch erkennen, daĂź die Wahrheit,
die richtigen Antworten immer verfügbar, auch jetzt zugänglich sind.

Die alten Meister der Mitte und des Weges vertraten die sichere Ansicht, daĂź sich jeder
 von uns selbst - zu jeder Zeit  von hausgemachten Schwierigkeiten und Sorgen befreien
kann. So sind einige ihrer Schulungs- und Ăśbungswege ĂĽberliefert, durch die wir auch heute
 noch, eine klare, reine Verbindung wiederherstellen können zum
“Geist”, unserer
ursprĂĽnglichen Natur, unserem Selbst oder was immer Sie selbst fĂĽr ein Wort dafĂĽr benutzen
wollen.

Einer der
Schulungswege, um die Verbindung mit der unserer ursprĂĽnglichen Klarheit
wieder herzustellen, ist seit alter Zeit der Weg der Waffen-KĂĽnste.


Neben der Stabilisierung u.
Konzentration unserer mentalen Kräfte erfahren wir über
unsere Übung mit der Waffe Zustände
innerer Stille und ein GespĂĽr fĂĽr die Geistige Kraft
 â€“ fĂĽr das in uns wohnende Potential.
Unsere Ăśbung des
Shen-Tao-Chi ist ein Weg zur Klarheit, ein Ziel – für Herz, mit Verstand.

Wenn Sie an unseren
Kursen oder Seminaren des Shen-Tao-Chi teilnehmen möchten,
sollten wir vorher mit Ihnen ein offenes Gespräch führen, da der Umgang mit den
traditionellen Waffen neben den mentalen Einstellungen wie Achtsamkeit, FeingefĂĽhl
und friedliche Geisteshaltung auch ein besonderes Maß an “Handfertigkeit” erfordert.
Grundlegende Kenntnisse in einer traditionellen Kampfkunst sind nicht zwingend erforderlich,
wären aber von Vorteil.

Sight-Seeing
zur Ăśbersicht der
Webseiten des Tao-Chi


Danke fĂĽr Ihr Interesse

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Kalligraphie wu - tanzen, sich rühren, Schwertfechten, die Körperstruktur


“wu” Kalligraphie; “tanzen”, “üben”,
 â€śSchwertfechten”
 


“shen tao chi”
erläutert anhand von Bildern
und Symbolen der
Kleinen Siegelschrift

liang, die Ăśbung

-
“lian”, die Übung -

Tanja. Auf dem Wudang-Schwertseminar 2007

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Meditation in der Schwertkampfkunst; Anja Middel, 1. Toan
Horst Und Tom zeigen Stocktechniken. Archivaufnahmen SchloĂź Hombroich 1988


SchloĂź Hombroich 1988
Horst und Tom zeigen Stocktechniken.
- Photos aus den Archiven des Tao-Chi Duisburg -
 


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Erkenne Deinen eigenen Geist
Zen-Meister Dadu

Du musst Deinen ursprĂĽnglichen Geist [
“yuan shen”] erkennen,
bevor Du innehalten und zur Ruhe kommen kannst.
Wenn Du Deinen Geist erkennst und bis an den Ursprung vordringst,
ist es,
als wĂĽrde Raum mit Raum verschmelzen.

aus
Zen. Worte groĂźer Meister ,

Zen. Worte groĂźer Meister, herausgegeben von Thomas Cleary

herausgegeben von Thomas Cleary
[ S. 88 ]
[ dt. von Ingrid Fischer-Schreiber]
Diogenes [detebe 70169], ZĂĽrich 2002


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 Willkommen auf unserer Informationsseite zum
“Shen Tao Chi“, Waffenübungen zur Läuterung des Geistes

- diese Seite wird z.Zt. ĂĽberarbeitet -
Danke fĂĽr Ihr Interesse

 

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shen, der Geist  tao, ein Weg, eine StraĂźe, eine (Lehr-)Methode chi, die Energie         mo, FeingefĂĽhl shi, Wissen Kalligraphie xue, das Lernen

     “
shen ”      *  “tao ”      *    “chi ”    *    *      “mo ”      *     “shi”    *     “ xue”