Meditation und Konzentration sind zielführende Übungen in unseren Kursen, ob Kampfkunst (Kung-Fu, Schwertkampf) oder Qigong, Tai-Chi ...
Tao-Chi Kreis, Entwurf Klaus D. Schiemann. Unsere Webseitenübersicht sightseeing
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Ulli mit einem traditionellen Handgriff
zur Förderung von Konzentration
und Meditation aus unseren
Tao-Übungs-Systemen.
 

Tao - die Kalligraphie des Weges
Der Kreis, ein tao - Symbol  Unser Text zum tao
Tao-Meister Tau Guo Gu, einer der 8 Unsterblichen der daoistischen Sagenwelt.


Tao-Meister Tau Guo Gu,
einer der 8 Unsterblichen
der daoistischen Sagenwelt.
 

Vollmond, die Kraft des Dao-Yin - Zeit der Meditation


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Der Vollmond ist die Kraft
 des
Tai-Yin (das Große Yin)
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Eine gute Zeit für die
Meditation und innere Arbeit.
Unsere Termine hier
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Links:
 das Pa-Kua
eine Anordnung der
8 Grundzeichen des Buches
der Wandlungen,
I - Ging.
Ein beliebtes Symbol für
äußere und innere
Übungspraxis.

Meister Deng und die
8 Wesensmerkmale eines
Daoisten


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Kuan-Yin, chinesische Mondgottheit, Symbolische Figur der Meditation und der Daoistischen inneren Arbeit.


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Die Daoistische Praxis beinhaltet 37 Grundprinzipien oder Leitlinien

01. Daoistische Praxis nutzt alle auf persönliche Erfahrungen beruhende Erkentnisse

02. Daoistische Praxis berücksichtigt das Existierende und nicht-Existierende.

03. Daoistische Praxis bevorzugt das Innere (nai) gegenüber dem Äußeren (wai)

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11. Taoistische Praxis  beinhaltet das Klären und Reinigen
des Herz-Verstandes (
xixin)  mit dem Ziel,
dem Geist (“
shenshe”) eine Wohnstätte zu schaffen.

12. Taoistische Praxis  beinhaltet die Übung des “tu gu na xin”,’
“Das Alte abwerfen und das Neue aufnehmen” (eine
Qigong-Praxis ).

13. Taoistische Praxis  beinhaltet sowohl die Arbeit an der angeborenen Natur (“
xing”)
 als auch die Arbeit am Leben-Schicksals  (“
ming”).

14. Taoistische Praxis  bedeutet, die drei Schätze (“
sanbao”) zu “konservieren”
 und zu verfeinern.

15. Taoistische Praxis  beinhaltet „das  Sitzen in Vergessenheit“ (“
zhuo wang ”),
 eine Methode der Meditation.

16. Taoistische Praxis  beinhaltet „das Hören“  (“
ting ” / Lauschen),
eine Methode der Wahrnehmungsschulung.


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Die fünf Tiere der Richtungen Norden Süden Osten Westen und die Mitte. aus dem Xing Ming Gui Zhi


Das Diagramm zeigt die 4 heraldischen Tiere, die um den
Tiegel angeordnet sind.
Abbildung aus Martina Darga
Xingming Guizhi, ein alchemistisches Buch


Xingming Guizhi, ein alchemistisches Buch

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das Dojo, der Ort der Übung des Weges
Photos aus dem neuen Dojo


Stand-Meditation der Wudang-Schule:
“ das Eine umfassen, den Geist bewahren “

mehr Grifftechniken für die Übung
zur inneren Kraft, weitere Griffe
zur Tao-Meditation sehen Sie hier.


unten:
Beispiele von Sitzmeditationen
aus dem Tao Chi Gong und Kung-Fu

- mehr Photos aus dem Dojo -

Danke für das Interesse
 

Meditation. Hannes und  Irmi
Volker, Anja, Irmi und Biggi, Ching-Mudra des Kung-Fu
Stefan, Annegret und Rainer


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Kapitel 9, Regulierung des Atems (Tiao Xi)

 aus Dr. Jang’s: Roots of Chinese Qigong, übersetzt von Kursteilnehmerin Marlies Jeismann

9-1 Atmen und Gesundheit

 

Unmittelbar nach der Geburt fingen wir an, uns auf die beiden Hauptquellen der Essenz zu verlassen, die unseren Körper mit dem Notwendigen versorgen. Wenn diese beiden Essenzen, Nahrung und Luft, vom Körper aufgenommen werden, werden sie in Qi verwandelt. Das Qi, das aus der Nahrung gewonnen wird,heißt „Shi Qi“ (Nahrungs-Qi), das aus der Luft gewonnene Qi „Kong Qi“ (die Chinesen nennen Luft „Kong Qi“). Das Qi aus diesen beiden Quellen wird nachgeburtliches Qi oder Feuer-Qi genannt. Obwohl der Körper Feuer-Qi benötigt, kann dieses die Alterung unseres Körpers beschleunigen, wenn es von schlechter Qualität ist. Um die Gesundheit zu erhalten und um ein langes Leben zu erlangen, müssen wir die Qualität dieser Quellen ernst nehmen. Das Bemühen um geeignete Nahrungsmittel und gute Luftqualität ist bis heute ein wichtiger Teil der Qigong Übungen. In diesem Kapitel behandeln wir das Luft-Qi und den Nutzen, den wir von der Regulierung des Atems haben.

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9-2 Regulierung des Atems

 

Es ist wichtig zu lernen, den Atem so zu regulieren, dass wir genug Essenz aus der Luft gewinnen, damit das Luft-Qi den Körper nicht überreizt und ihn zu sehr zu mit Yang füllt. Wir müssen uns um die Qualität der Luft kümmern, die wir einatmen und die verschiedenen Atemmethoden kennen lernen, die für verschiedene Ziele eingesetzt werden. Im ersten Stadium der Regulierung unseres Atems wird er ruhig, gleichmäßig und friedvoll. Wenn wir diesen Punkt erreicht haben, ist der nächste Schritt, den Atem tief, knapp, lang und weich zu machen. Das ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Qigong Praxis.

Um den Atem ruhig, gleichmäßig und friedvoll zu machen, müssen wir zuerst unseren Geist regulieren. Wir haben gesehen, dass der Geist das Hauptschaltzentrum unseres gesamten Seins ist. Ist unser Geist nicht ausgeglichen und ruhig, sind unsere Emotionen aufgewühlt. Die Emotionen hängen eng mit unserem Atem zusammen. Wenn wir z.B. wütend oder aufgeregt sind, atmen wir stärker aus als ein. Wenn wir traurig sind, atmen wir stärker ein als aus. Wenn unser Geist friedvoll und ruhig ist, sind Ein- und Ausatmung in etwa gleich lang.

Deshalb müssen wir bei Qigong Atemübungen zuerst den emotionalen Geist regulieren. Dadurch können wir auch unseren Atem regulieren, der wiederum es uns erlaubt, den Geist tiefer zu regulieren. Je ruhiger und tiefer der Geist ist, desto ruhiger und tiefer wird der Atem sein. Nachdem man lange  Zeit geübt hat, ist der Atem voll und knapp und unser Geist ist sehr klar. Es heißt: „ Xin Xi Xiang Yi“, das bedeutet „Herz (Geist) und Atem (sind) abhängig voneinander“. Wenn wir diesen meditativen Zustand erreichen, verlangsamt sich der Herzschlag und unser Geist ist sehr klar; wir haben die Sphäre der wirklichen Meditation erreicht.


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9-3 Die verschiedenen Methoden der Qigong Atmung

 

Aufgrund von Forschungen und Versuchen in den letzten 4000 Jahren wurden viele Methoden entwickelt, um den Atem zu regulieren. Jede Technik hat ihre spezielle Theorie und ihr Ziel. Diese Techniken werden „Tiao Xi“ genannt, d.h. „den Atem regulieren“. Sie werden auch häufig „Tu Na“ genannt, d.h. „sich äußern und aufnehmen“. Die letztere Bezeichnung wird insbesondere dann benutzt, wenn die Nase zum Einatmen und der Mund zum Ausatmen gebraucht wird. Weil es viele Stufen der Qigong Praxis gibt, werden die Methoden zur Regulierung des Atems nach ihrem Schwierigkeitsgrad, von der einfachsten zur schwierigsten Methode klassifiziert. Im Folgenden nennen wir 13 Atemtechniken, die in Qigong Übungen verwendet werden.

01 Die Natürliche Atmung

Häufig setzen Qigong Anfänger sofort die fortgeschritteneren Methoden ein. Die beste Methode zum Verständnis der tieferen Atemmethoden ist aber, mit der Regulierung bei der Atemmethode anzufangen, die wir jeden Tag benutzen.

Wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass die natürliche Atmung ständig von Gedanken und Emotionen beeinflusst wird. Wenn wir z.B. angespannt oder aufgeregt sind, atmen wir schneller. Wenn wir uns traurig und niedergeschlagen fühlen, atmen wir langsamer. Die Dauer der Ein- und Ausatmung wird ebenfalls von den Emotionen beeinflusst. Sind wir glücklich, ist die Ausatmung länger als die Einatmung, aber wenn wir traurig sind, ist die Einatmung länger. Wir erkennen daran, dass wir die Atmung zwar schon immer reguliert haben, dies aber meist unbewusst geschieht.

Jeder atmet auf verschiedene Art und Weise. Kleinkinder und einige Erwachsene haben noch die Angewohnheit der Unterleibsatmung. In den mittleren Lebensjahren atmen die meisten Menschen mit dem Bauch, ältere Menschen atmen mit dem Brustkorb. Der Zweck ist dabei immer, Sauerstoff in die  Lunge zu befördern und Kohlendioxid auszustoßen. Obwohl wir von Bauchatmung sprechen, geht die Luft in Wirklichkeit – oder sie sollte zumindest nicht – nicht tiefer. Wenn Luft in den Verdauungstrakt gelangt, verursacht sie Schmerz, deshalb sollte sie sofort ausgestoßen werden.

Die natürliche Atmung zu regulieren heißt, unser derzeitiges Atemmuster zu regulieren. Wir sollten während dieser Übung aber nicht bewusst unsere Atemgewohnheiten ändern, weil wir sonst das Yi auf die neue Methode richten würden und es somit von dem ablenken würden, was wir normalerweise tun und erfahren. Den natürlichen Atem zu regulieren heißt, den Geist zu konzentrieren, so dass wir unsere natürliche Art zu atmen verstehen und schließlich den Atem in ein entspannteres und harmonischeres Stadium führen.

Um  den natürlichen Atem zu regulieren, müssen wir uns natürlich und angenehm fühlen, und der Geist muss sich von emotionalen Störungen freimachen. Dann lernen wir, die Muskeln zu fühlen, die sich auf das Atmen beziehen. Schließlich führt der Geist die Muskeln auf eine entspanntere Stufe und wir sind in der Lage, den Qi-Fluss zu fühlen oder zu spüren.

Die Haltung ist beliebig, solange wir uns angenehm und natürlich fühlen. Wir atmen durch die Nase. Wir kontrollieren den Atem nicht bewusst, sondern lenken einfach nur unsere Aufmerksamkeit darauf und fühlen ihn. Atmen wir sanft und leicht. Das Ziel dabei ist, dass der natürliche Atem folgendermaßen sein soll: 1) ruhig (Jing), 2) knapp (Xi), 3) tief (Shen) 4) ununterbrochen (You) und 5) gleichmäßig (Yun). Am Ende dieses Kapitels gehen wir auf diese Punkte ausführlicher ein. Nach einer Zeit erreichen wir das Stadium, in dem wir die Atmung ohne bewusste Anstrengung regulieren, dann tritt sie in ein neues Stadium ein. Am wichtigsten ist aber die Erfahrung, die wir machen, wenn wir die Technik der Regulierung des natürlichen Atems anwenden. Diese Erfahrung wird der Keim für das tiefere Verständnis, das wir brauchen, um den schwierigeren Atemtechniken auf den Grund zu gehen.

 
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9-4 Allgemeine Schlüssel zur Regulierung der normalen Atmung

 

Als Qigong Anfänger sollten wir mit der Regulierung der normalen Atmung anfangen und uns nicht um andere Qi regulierende Atemtechniken bemühen. Dies führt uns allmählich zur Qi Atmung.

Es gibt acht Schlüsselbegriffe für die Luftatmung, an die sich ein Qigong Übender bei den normalen Atemübungen erinnern sollte. Wenn wir dies einmal verstanden haben, werden wir die Zeit erheblich verkürzen, um unsere Qigong Ziele zu erreichen. Diese acht Schlüsselbegriffe sind:

 

  1. Ruhig und leise (Jing). Der Geist ist ruhig und der Atem ist leise. Wenn unser Geist ruhig und friedvoll ist, sind wir in der Lage, korrekt zu beurteilen, was geschieht und wir können unseren Atem wirkungsvoller regulieren. Sofern wir nicht an speziellen Übungen für spezielle Zwecke teilnehmen, halten wir den Atem leise, so dass er entspannt und friedvoll ist.
  2. Schmal (Xi). Wenn wir atmen, ist es wie ein winziger Fluss – es sollte harmonisch, natürlich und schmal sein. Dieser Schlüsselpunkt führt uns zu tieferen Stufen der Meditation und Entspannung.
  3. Tief (Shen). Wenn wir tief atmen, ziehen wir die Luft in unseren Unterleib. Ziehen wir die Luft ein, indem wir mehr das Zwerchfell nach unten bewegen als den Brustkorb auszudehnen. Wir dehnen die Brust nur dann aus, wenn wir eine spezielle Brustausdehnungsübung machen. Das tiefe Atmen führt uns zur Bauchatmung und bildet die Grundlage für unsere Qigong Übungspraxis.
    Tiefes und vollständiges Atmen heißt nicht, dass wir bis zum äußersten Punkt ein- und ausatmen. Das würde dazu führen, dass sich die Lungen und die sie umgebenden Muskeln anspannen, was wiederum die Luft daran hindern würde, frei zu zirkulieren und die Aufnahme von Sauerstoff behindert. Ohne genügend Sauerstoff wird der Geist zerstreut und der übrige Körper spannt sich an. Bei der korrekten Atmung atmen wir bis zu 70 oder 80 % unserer Kapazität ein oder aus, so dass die Lungen entspannt bleiben.


Wir können ein einfaches Experiment durchführen. Atmen wir tief ein, so dass die Lungen vollständig gefüllt sind und halten wir die Zeit fest, wie lange wir den Atem anhalten können. Versuchen wir dann, mit nur 70 % der Kapazität einzuatmen und schauen wir uns an, wie lange wir nun den Atem anhalten können. Wir werden feststellen, dass wir es mit der letzten Methode viel länger können als mit der ersten. Das liegt einfach daran, dass die Lungen und die sie umgebenden Muskeln entspannt sind. Wenn sie entspannt sind, kann sich auch der Rest unseres Körpers und unseres Geistes entspannen, wodurch sich die Notwendigkeit für Sauerstoff deutlich verringert. Deshalb ist es von höchster Wichtigkeit, die Lungen entspannt und ruhig zu halten, wenn wir den Atem regulieren.

  1. Lang (Chang). Wenn wir atmen, sollten wir den Atem so lange wie möglich halten. Wir sollten uns aber daran erinnern, dass lang nicht heißt, den Atem dabei anzuhalten. Um lang zu atmen, müssen die Lungen sehr entspannt sein und unser meditativer Geist muss eine tiefe Stufe erreicht haben. In diesem Fall verlangsamt sich der Herzschlag und wir werden weniger Sauerstoff benötigen. Nur unter diesen Umständen kann unser Atem lang sein.
  2. Ununterbrochen (You). Unser Atem muss harmonisch, natürlich und vor allem, ununterbrochen sein. Sofern es nicht für spezielle Übungen ist, sollte der Atem ununterbrochen ohne Anhalten sein. Wenn wir den Atem stoppen oder anhalten, spannt sich der Körper an. Ununterbrochenes Atmen hilft uns zu entspannen und führt uns zu einem tiefen meditativen Geist.
  3. Gleichmäßig (Yun). Unser Atem sollte gleichmäßig sein. Wie wir vorher erwähnten, ist der Atem von den Emotionen beeinflusst. Um Gleichmäßigkeit beim Atem zu erreichen, müssen wir den emotionalen Geist regulieren. Nur dadurch können wir den Atem gleichmäßig und harmonisch halten.
  4. Langsam (Huan). Sofern wir keine speziellen Übungen machen, muss sich der Geist verlangsamen und sich für das Atmen Zeit nehmen. Nehmen wir es leicht und seien wir natürlich. Beeilen wir uns nicht mit dem  Ein- und Ausatmen.
  5. Weich (Mian). Wenn wir atmen, sollte der Atem leicht und weich sein. Weiches Atmen macht uns entspannt und führt uns zu einem tieferen meditativen Geist.



Wir danken unserer Kursteilnehmerin Marlies Jeismann für die Übersetzungarbeit an

Dr, Yang, Jwing-Ming’s Werk
“The Roots of Chinese Qigong”


Die Wurzeln des Chinesischen Qigong - Theorie & Praxis

Kapitel Kapitel 9, Regulierung des Atems (Tiao Xi)


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Meditation - der Weg zur inneren Kraft ...

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Tao [Dao]
der Weg, wird auch
als Kreis dargestellt
 

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Kraft und Weisheit schöpfen aus der eigenen Mitte.
- Die Übung und das Wissen vom natürlichen Weg -
 


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Aufgrund ihres Einblickes in das Wesentliche, schufen 
die alten Meister des Weges ihre Ideen,
 
Lehrmethoden und Übungsanleitungen,
 welche uns auch heute noch einen persönlichen Zugang
verschaffen können zu den Kräften und der Weisheit
in unserem eigenen Inneren.
Dieses Wissen behandelt die Geheimnisse der persönlichen,
eigenen Mitte, die Welt der inneren Kräfte und
die Praxis des natürlichen Weges
( Tao  / Dao ).

Über
5 Bilder zu
zielführenden Tao Qi-Gong Übungen der Meister der Elementar-Schule.
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Textauszüge aus dem Meditations-Handbuch
“Das Geheimnis der Goldenen Blüte”

Das Geheimnis der Goldenen Blüte

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Tao Té King (01)
81 Schriften über den Weg und die kraft
des alten Meisters Lao-Tze
 
Der Weg, der vorgezeichnet ist,
ist nicht der wirkliche Weg.
Die Namen, die wir geben können,
sind nicht der wahre Name.

Nicht-Sein ist der Name für den Ursprung von Himmel und Erde.
Sein ist der Name der Mutter der 10.000 Dinge.

Daher sei frei von Begehren und schau die verborgenen Dinge.
Immer begehrlich siehst Du die Grenzen der Dinge.

Gemeinsam tauchen sie auf,
doch streben sie in unterschiedliche Richtung.

Ihr Eins-Sein berichtet von ihrem Geheimnis,
Geheimnisse führen zu größerem Geheimnis,
ein Tor zu allen Wundern.

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

Lao-Tze, das Wissen des Meisters



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Pa-Kua, die 8 Ur-Zeichen in der Ordnung des Frühen Himmels, auch innere Welt-Ordnung genannt.
Pa-Kua des Späten Himmels, Zeitlich-Räumliche Ordnung

 
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Meditation wird auch als
“zhuo wang”

zhuo wangdas Sitzen in Vergessenheit

“Sitzen in Vergessenheit”
bezeichnet.

Meditation, das Sitzen, wird auch zhuo wamh genannt
Eine von Klaus-Uwes's wunderschönen Kuan-Yin-Figuren. Hier zu TARA-Books, der Buchladen in der Altstadt von Mülheim. Danke für Ihren Besuch.
tao / dao, die Kalligraphie, das Symbol ist beschrieben, klicken Sie - wenn Sie jetzt lesen wollen
Meditation mit Blumen. Element Feuer
Meditiation in den Bergen. Element Erde
Meditation am Wasser
Meditation mit Bäumen. Element Holz
Anleitung zur Meditation über das Geheimnis der goldenen Blüte. Übungen zum Metall-Element hier. Danke für das Interesse

Qi-Gong zur Stärkung
unseres Wasser-Elementes

Qi-Gong zur Stärkung
unseres Holz-Elementes

Qi-Gong zur Stärkung
unseres Metall-Elementes

Qi-Gong zur Stärkung
unseres Feuer-Elementes

Qi-Gong zur Stärkung
unseres Erd-Elementes

Kalligraphie des Erd-Elementes, Symbol der Stabilität, Dauerhaftigkeit und der Einfachheit. Sehen Sie eine Anordnung der 5 Elemente. Danke für Ihr Interesse.
Stern, Symbol der 5 Elemente. Tao Wissen demnächst hier.
Tao-Healing-Schrift-Zeichen
Schrift & Malerei - Tao-Tzang, Symbolik des langen Lebens


Schrift & Malerei
- tao -tzang -
Symbol
des langen Lebens
 

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Tibetische Gebetsmühle

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03. August 2008

Dao-Lehrerin Qin Ling

Dao-Lehrerin Qin Ling
besuchte uns im Tao-Chi Dojo Duisburg

Sonntag, 03. August 2008. Dao-Lehrerin Qin Ling mit Seminarteilnehmern im Tao-Chi Dojo DuisburgDao-Lehrerin Qin Ling

Dao-Meditation - Sommerseminar 2008
Lehrerin Qin Ling mit den Seminarteilnehmern
im Tao-Chi Dojo Duisburg

Der Meister vom Drachentor. Die Lebensbeschreibung eines Daoistischen Meisters

Der Meister vom Drachentor

Die Lebensbeschreibung, Lehr- und Wanderjahre des
Qigong Meister Wang Liping


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weitere Literatur-Empfehlungen zur Meditation

die 3 Schätze des Tao   Meditation des Kleinen Himmlischen Kreislauf  

finden Sie

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hier -

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relax Your mind ... Tao heißt, einem Weg folgen



tao, der Weg

tao

té



 ching (ying), die Essenz

   “
ching”   

 chi (qi) - die Energie

   “
chi”   

 shen - der Geist

shen

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tu, das Element Erde

tu

shin, das Element Metall

shin

 mu, das Element Holz

   “
mu ”   

 huo, das Element Feuer

   “
huo”   

 shui, das Element Wasser

shui

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