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Konzentration
Für das Prinzip der Konzentration kennt die Chinesische Sprache mehrere Begriffe, wie “zhong” [Sammlung] und “yi” [das ausrichten des Bewußtseins].
( Zu den gängigen westlichen Begriffsbestimmungen )
In diesem Text nähern wir uns dem Thema auf der Grundlage
Der drei Geheimnisse

- Kalligraphie “mi”, geheim -
Meditations- und Konzentrationsübungen richten die Kräfte von Geist, Sprache und Körper auf das eine Ziel hin aus:
![Kalligraphie „Erleuchtung“ [ „ming“]](../../ming-111.jpg)
„Erleuchtung“ [ „ming“],
allgemeiner verstanden als „Geistige Klarheit“. Hilfsmittel, Werkzeuge auf dem Weg können Mandalas [Geist] und Mantras [Sprache], Mudras und Asanas [Körper] sein.
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Yantra und Mandala:
Ein Mandala ist ein Schaubild, eine Zeichnung, welche die Struktur und Einheit von Mikro- und Makrokosmos, Innen- und Außenwelt darstellen soll. Die gängigen Grundmodelle beziehen sich in ihren Grundformen
auf die Architektur eine Palastes oder Tempels, dessen Tore in die vier Himmelsrichtungen zeigen.

- Mandala, Geometrie auf den Zahlen 4, 8 und 12 -
Im Zentrum des Mandalas hält sich das Höhere Selbst des Betrachters, oder der Höchste Wert, den der Meditierende zu erreichen sucht, auf.
Alle Symbole, Qualitäten und Farben, Figuren und Embleme sind nach den Modellen des jeweiligen Lehrsystems entweder streng vorgeschrieben oder bei entsprechender Sachkenntnis freier im Rahmen des Regelsystems
den Richtungen zugeordnet. Die Herstellung eines Mandala ist in sich ein meditativer Prozess.
Ähnlich wie ein Mandala, dient ein Yantra als Meditationsobjekt, um visualisierte Energie zu konzentrieren.
Als abstrakte Form eines Mandalas besteht es aus einem Diagramm von Linien, die in einer fĂĽr das Ziel speziellen Absicht untereinander verbunden sind.
Kristallstrukturen sind die natĂĽrlichen Vorbilder des Yantra.

- Bergkristall -
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Mantra und Sutra Unter dem Begriff Mantra werden Klang- oder Wortsymbole verstanden, die in der Meditation laut
oder in Gedanken ausgesprochen werden. Mantras sollen helfen eine Verbindung zu den tieferen Schichten unseres BewuĂźtseins herzustellen. Die bekanntesten Mantras oder Mantren sind das kurze Om oder Aum
und das längere Om Mani Padme Hum.

- das Om [sanskrit] -
Der gängigen Vorstellung, daß ein Mantra, wenn es richtig verwendet wird, eine magische Wirkung auf die physische Umgebung hat, widersprechen einige Autoritäten. Nach deren Meinungen reichen der geschulte
Umgang und die Verwendung von Worten aus, um psychische Veränderung im Benutzer hervorzurufen. Bei genügender Ausdauer, entsprechendem Training sollen auch unverstehbare Worte wie „Mullukurumba“
und „takatuka tikkitee“ oder banale Sätze wie „Jonny kommt nach Haus“ und “Schlaf nicht ein Susi“, zu wiederholen um gewünschte Wirkungen hervorzurufen.
Einige der Befürworter dieser Anwendungs- und Betrachtungsweise halten dies auch für vorteilhafter, weil diese Wörter und Sätze frei von „religiöser Belastung“ seien.

Literatur zur Inneren Arbeit
Demgegenüber vertreten die Traditionalisten die These, daß die überlieferten Töne bestimmte Schwingungen erzeugen, die entsprechende Resonanzen im Körper oder der Umgebung erzeugen, bzw. daß gewisse Mantren
durch ihre Jahrtausende der Benutzung besondere Kräfte gespeichert haben. Wie dem auch sei, so gilt es als erwiesen und durch moderne wissenschaftliche Forschungen auch unterlegt,
daß die Verwendung von Tönen und Schwingungen nützliche Wirkungen zeigen [Doku: Mönche im Labor].
Als Sutras [Sanskrit: der Faden, die Kette] bezeichnet man einen kurzen, durch seine Versform einprägsamen Lehrtext des fernöstlichen Schrifttums. Deren kürze Formen werden ähnlich rezitiert
wie ein Mantra oder Gebet [z.B. Herz-Sutra].
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Asanas und Mudras
Asanas sind Sitzpositionen und Körperhaltungen. Der Begriff stammt aus dem indischen;
im Hatha-Yoga werden verschiedene Positionen eingenommen, um die Energie zu steuern und Körper und Geist auf eine höhere Stufe zu bringen. In der daoistischen Praxis [Qigong und Daoyin] wird dies mit
Atem-, Bewegungs- und Massagetechniken [Akupressur/Tuina] praktiziert.
![In der daoistischen Praxis [Qigong und Daoyin] wird Energiesteuerung mit Atem-, Bewegungs- und Massagetechniken [Akupressur/Tuina] praktiziert.](../../Klaus-die-Grosse-Umhuellung-200.jpg)
Mudras sind Symbolische Handgesten und körperlicher Ausdruck definierter Energieformen. In den Yogieschen, Daoistischen und Buddhistischen Schriften besitzen sie daneben auch symbolischen Charakter.
Als Mittel zur Unterstützung und Förderung von Konzentration und Meditation helfen sie, die entsprechenden Energien freizusetzen.
Auf unseren Seiten finden Sie eine Auswahl von Handgriffen die wir in unserem Unterricht zur Vor- und Nachbereitung nutzen.

Hand-Griffe der Zen-Konzentrations-Schulung in unserem Kung-Fu : (Mudras der 5 Elemente) von links Metall - Erde - Feuer - Holz - Wasser
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- Danke fĂĽr Ihr Interesse. -
. Konzentration, einige Begriffsbestimmungen:
In der Chemie versteht man unter Konzentration eine Gehaltsangabe, die angibt, wie viel von einem Stoff, Stoffgemisch oder Material in einer Vergleichsmenge des Gesamtgemisches oder -gemenges vorhanden ist.
In der Verkehrstheorie versteht man als Verkehrsdichte die Anzahl der Verkehrselemente eines Verkehrsstromes je Wegeinheit zu einem Zeitpunkt. Man spricht in diesem Fall auch
von der Dichte eines Verkehrsstroms.
In der Physik spricht man von Dichte (genauer: Massendichte) eines Körpers ist das Verhältnis
seiner Masse zu seinem Volumen. Sie wird zum Beispiel in Gramm pro Kubikzentimeter oder Kilogramm pro Liter angegeben. Anschaulich gesagt, beschreibt sie, ob der Körper bezogen
auf ein bestimmtes Volumen leicht wie eine Feder oder schwer wie ein Stein ist.
In der Psychologie meint Konzentration (lat. concentra = Zusammen zum Mittelpunkt) die
willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels oder das Lösen einer gestellten Aufgabe.
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