Im Archiven der altehrwürdigen Meister vom Hua-Hu lesen wir:

Die Lehren von der Ganzheit, von der Mitte und vom weg - sie haben Bestand, solange wie es ihn gibt - den weg - und diejenigen, die ihn sich aneignen, ihn verinnerlichen wollen.China, die Hua-Shan-berge: Ursprungsort von Kampfkünsten und Weisheitslehren der daoistischen Schule. Besuchen Sie unser Archiv der SymboleGestern in Stein gemeißelt, gepinselt in Schriftrollen, gedruckt in Büchern oder Handbücher - Archive, geschrieben in Sprachen, die wir nicht kennen.
Wer will wissen, in welcher Form
das Wissen vom weg dereinst erscheint.
Welche Dinge wollen sich nicht ändern?

In alten Zeiten pflegten die Menschen ein ganzheitliches Leben und lebten ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele. Sie waren Wissende und nicht Opfer von Begriffen....
Wie entkommen wir der Verwirrung ? Verbinden wir Körper-Geist-Seele in all unseren Handlungen. Der Natur entsprechend wählen wir Nahrung, Kleidung, Wohnung. Unser Körper ist ein zuverläßiges Beförderungsmittel. Arbeit und Entspannung sind ein und dasselbe -Zeit- .
Wir pflegen Übungen , die unser ganzes Wesen entwickeln. Es gibt die Musik, die alle drei Spären unseres Wesens verbinden. Vorbilder erkennen wir nicht an ihrer Macht, ihren Reichtum, sondern weil sie im Einklang mit der Kraft leben. Entwickeln wir uns weiter, indem wir anderen dienen. Sind wir uns klar darüber, daß Wachstum darauf gründet, wie wir die Lebensprobleme lösen : im Einklang mit uns und in Harmonie mit den anderen.
Erneuerung liegt darin, daß wir einem einfachen Muster folgen...

So die alten Meister in den Archiven 07 und 43 aus den Bergen des Hua-Shan

*

Yaiza : Der Brunnen. zen / ch'an und das Üben des Sitzen - Termine hier
Heike zeigte Übungen aus der 'Roten-Langschwert-Serie' im Dojo Timmerhellstraße. Zu unseren Terminen der Waffenkünste der alten Meister
Ulli,  Schwert-Konzentration: Eine Übung zum Mondwechsel. Danke für einen guten Weg


*

Im Archiv 15 der Tao-Meister vom Hua-Hu:

Mit unserem Durchschnittsbewußtsein  meinen wir,
daß wir anderen mit Toleranz begegnen müssen.
Erreichen wir das Potential der hochentwickelten Wesen,
dann gibt es diesen Begriff der Toleranz nicht mehr,
weil das Ich und das Andere nicht besteht.
Sind unsere Vorstellungen des Ego einmal aufgelöst,
  dann haben wir kein Problem mehr damit.
Unser natürliches Wohlwollen kann sich ausbreiten,
ungehindert in alle Richtungen.
Wir existieren einfach, ohne zu hassen,
ohne uns zu widersetzen, ohne Streit, ohne Wetteifern.
All diese Anhaftungen:
Lieben – Hassen, Erwartungen stellen –
wir können sie aufgeben.
Ohne Anhaftungen können wir unser ursprüngliches,
unser wahres Wesen viel besser entfalten.
Ohne Fest-zu-Halten treten wir als vollkommenere Wesen
 mit Allem in Beziehung – offen und vorurteils-frei.
So wird unser Dasein für alle nützlich sein.
Was war es noch,
was die höher entwickelten Wesen begreifen ?
Es gibt diese Wahrheiten –
nicht Abarten von Glaubens-Systemen.
Geformtes ist dem Ungeformten ebenbürtig.
Lebendiges und Ruhendes – sie sind gleichwertig.

Dies die Worte aus den Schriften der Meister des Tao
 vom Hua-Hu im Archiv 15

*
 

Konzentration - Schlüssel zu geistiger Kraft


Grundlagen der
 
Konzentrations-Schulung aufgenommen
im
Wesselschen Keller

 für das Photo-Archiv des 
 Inneren Kreises.
 


*

Im Archiv 55 der Tao-Meister vom Hua-Hu:

Alles kann überwunden werden,
nur nicht das tao - der weg.
Warum dies so ist ?
Der weg - der hat keine feste Form.
das tao - es kennt keinen Plan.

Also geschrieben
 in den Archiven
der Meister vom Hua-Shan 45

*
 


*

Woran erkennen wir die wirkliche, erstaunliche und wahrhafte Einheit,
das Mysterium diese ewigen und unendlichen Universums ?
Suche nicht, halte nicht Ausschau nach schönen Formen, Ehrfurcht gebietenden Wundern,
 jage nicht solchen Dingen hinterher.
der weg, das Tao ist hier, jetzt gegenwärtig – schau !
Laß uns die Worte beenden, laß uns dieses Denken auflösen.
Pflege nur Reinheit, ursprüngliche Klarsicht.
Ist Deine Aufrichtigkeit echt ?
Nur solcherweise entschleiert sich Dir alles Geheimnis.
Erkenne den weg in den gewöhnlichen Dingen:
Nur auf den weg richte deinen Geist aus, mit makelloser Absicht.
Nimm diesen Pfad auf, folge der Spur und mit jeder Handlung, mit jedem Schritt
bleib auch in Deiner Mitte.

Also die Meister des Dao in den Archiven 22 des Hua-Hu


*
 

I-ging Kalligraphie 42, die Mehrung
ch'an / zen - das Sitzen üben ... ist essenziell


*

Im Universum ist alles in dauernder Bewegung,
von den verborgenen Ursprüngen bis zum offensichtlichen.
Und vom klar Sichtbaren bewegen sich alle Dinge und Wesen wieder zurück,
zum verborgenen Quellgrund.
So soll es sein, berichten die Wissenden und Meister seit alter Zeit,
als gültiges Gesetz vom Sein und Werden,
egal ob es sich um einen Menschen, einen Baum, einen Planeten
 oder um einen Stern handelt.
Dieser Vorgang beginnt mit einer feinstofflichen, subtilen Energie,
 die sich auf dem Weg
mehr und mehr verstofflicht und die Lebensform bildet.
Nach einer Zeit verflüchtigt sich das Leben,
wo aber bleibt die Energie ?
Kehrt sie wieder zurück zu den verborgenen Ursprüngen ?
Wenn ja, bleibt sie dann dort ?
Oder bindet sie sich an neue Verkörperungen ?
Wird der Wert unseres Lebens auch bestimmt mit den Energien und Kräften,
mit denen wir in Verbindung treten ?
Nehmen wir zuviel grobe Energien auf, lieben wir diese Menschen und haßen wir Andere,
lehnen wir diese Art von Erfahrungen ab und geben wir gewohnheitsmäßig anderen nach,
so kann dies sehr schwerfällig sein, zu Abhängigkeiten im Leben führen.
Dauert dies lange an, wird es sehr ermüdend sein.
Begibst Du Dich auf den weg, dann arbeitest Du an der Vervollkommnung
Deines ganzen Wesens und wendst Dich gewiß den Höheren Dingen zu.
Halte Dich einfach an alles, was Rein ist, das was geläutert, das was verfeinert ist.
Ganz natürlich führt Dein weg Dich auf geläuterte und verfeinerte Pfade.
Bewege Dich so durch die Welt mit Leichtigkeit, ohne Anhaftung, ohne Bindung.
Auf diese Weise ist es Dir möglich, überall hinzugehen,
ohne das Du das Zentrum, die Mitte des Universums je verlassen müßtest.

Dies die Worte aus den Schriften der Meister des Tao
 vom Hua-Hu im Archiv 34

*
 

Guan Yin
Qi-Gong
Meister Zhang Xuanxuan zähmt Pferd und Affe


*

“Ein sich dem Studium des Dao und der Kultivierung
zur Vollkommenheit widmender Edelmann sollte
die geheimnisvollen Regeln für die 12 Übungen in
der Liegenden Position (shuigong) in der folgenden Weise
praktizieren ....

Übung 09:
Meister Zhang Xuanxuan zähmt Pferd und Affe

“Das Bad besteht darin, den Boden des
Herzens
zu wischen (xindi) und zu polieren.
Reinigung bedeutet, die Unreinheiten wegwaschen (muyu).
Damit die Bändigung des verrückten Affen (xinyuan) gelingt,
Ergreife zuerst das widerspenstige Pferd (yima).
Ist auch nicht der llergeringste Staub vorhanden,
So vereinigen sich Qi und Geist im Herzen (shenqi hexin).

“Chifeng sui, das Mark des roten Phönix”
– Unsterblichkeit, Gesundheit und langes Leben in China -
von Catherine Despeux

*

 

Qi-Gong im Tao-Chi


*

Lao-Tze:
Der Weg und die Kraft (23)


Sparsamkeit - das ist die Sprache der Natur.
Also wütet der Wirbelsturm keinen ganzen Morgen,
und der Regensturm dauert keinen ganzen Tag.
Wer bewirkt all dies ?
Himmel und Erde.
Wenn selbst Himmel und Erde nicht in der Lage sind, auf ihrem tun zu bestehen, dann vergleiche es mit den Handlungen in der Menschenwelt.
Genauso versuche Du Dich " mit dem Geschäft des Weges " zu befassen.
mit dem Weg befasst sein heißt, eins sein mit dem Weg.
mit der Kraft befasst sein heißt, eins sein mit dem Kraft.
mit dem Makel beschäftigt sein heißt, eins sein mit dem Makel.
Jene, die eins sind mit dem Weg,
werden vom Weg auch bereitwillig erreicht.
Jene, die im Einklang mit der Kraft sind,
werden auch von der Kraft bereitwillig erreicht.
Jene, die im Einklang sind mit dem Makelhaften,
sind auch schnell für das Makel behaftete erreichbar.
Wo das Wahre keine Grundlage hat -
Da wird auch keine Wahrheit Bestand haben.

*
 

Weisheit der Meister vom Hua Shan
Yucatan : Maya-Tempel-Anlage. Workshop Tao-Meditation
Shaolin, Tempel Honan. Die Wurzeln der chinesischen Kampfkünste nach dem Shaolin-System. Unsere Bilder
Yaiza. Innenhof der Archiv-Bibliothek. shen-tao-chi, Übungen der Waffen zur Läuterung des Geistes - der bessere Weg
té-gui-sé. Historisches Archiv. Unsere Termin zum ZEN. Die Befreiung des Geistes in der Übung der Stille. Danke für Ihr Interesse an einem guten WEG


Tempelanlagen: Orte der Kraft zur Entwicklung von
Fähigkeiten und außergewöhnlichen Leistungen.
Sehen Sie, was Sie bei uns lernen werden.
 


Tao-Chi :  unterwegs zum Ziel, mit Herz und Verstand
Besuchen Sie uns in
Mülheim, Krefeld oder Duisburg zu
einem kostenlosen
Übungsabend im Dojo.
 


Tao - Chi, 20 Jahre unterwegs, auf
Wegen zum Ziel, für Herz und Verstand
*
Kung-Fu * Tai-Chi * Qi-Gong * Meditation *
Kurse / Seminare / Workshops
 Sehen und lesen
Sie auf unseren Web-Seiten, was Sie
in unserem
Tao-Chi-Dojo ( aktuelle Photos hier ) lernen können.
 

té : Das Symbol für Kraft : Mehr zum Symbol ??? Dann einen guten Weg
pa-kua Die 8 Zeichen des I-ging (Wandlungsbuch ca. 8.000 Jahre alt). Die Ordnung des sogenannten Späten Himmels. Zu unseren Kalligraphien der klassischen Schriftformen. Ein guter Weg ...


: Kalligraphie
des Zeichens der Kraft
 


pa-kua : 8 Urzeichen
des I-Ging
 

Das Tor des Shaolin-Tempel Honan / China

Yaiza. Innenhof der Archiv-Bibliothek.

tié-gui-shé. Das Historische Archiv.

die Innere Kraft, té - eine Kalligraphie
Kalligraphie dao der Weg . Das Dojo, das ist  Ort der Weg-Übungen
wu-shu. Kalligraphien der alten Schriftformen zum Wesen der Kampfkunst, lesen Sie unseren Text


tao - Kalligraphie
-
der weg -
 


- Kalligraphie
-
die innere kraft -
 


Kalligraphie
zum Wesen der
Kampfkünste

- wu - shu -
 


In den
Archiven der Meister vom Huai-Nan lesen wir :
“Klarheit und die Stille, das ist der Gipfel der Kraft
(
- die Tugend ).
Können wir flexibel und sanft sein, dann besitzen wir
den Schlüssel zum weg ( tao ) .
Erreichen wir Offenheit, Selbstlosigkeit und sind wir
Heiter, dann bleiben wir gelassen gegenüber allen Dingen,
und alle Kräfte und Dinge stehen uns zur Verfügung.”
 

Tao-Chi Logo des Künstlers Klaus D. Schiemann 1988 . Der Weg zum Dojo Duisburg


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Prüfung 2006 Kung-Fu
*
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***

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Boddhidharma’s Faust
*
02 * 11 * 14 *

Der alte Tiger streift
durch die Berge


Ein freundlicher Drache
kreuzt im Westen auf


Die schwarze Schlange
überquert den
Himmlischen Teich



 

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