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. In dem daoistischen Klassiker Hua-Hu Ching lesen wir: Die Lehren von der Ganzheit, der Mitte und vom Weg - sie haben Bestand, solange wie es ihn gibt - den Weg - und diejenigen, die ihn sich aneignen, ihn verinnerlichen wollen. Gestern in Stein gemeißelt, gepinselt in Schriftrollen, gedruckt in Büchern oder Handschriften. Archive, geschrieben in Sprachen, die wir nicht mehr kennen. Wer will wissen, in welcher Form das Wissen vom Weg dereinst erscheint. ... und welche Dinge wollen sich nicht ändern? * In alten Zeiten pflegten die Menschen ein ganzheitliches Leben und lebten ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele. Sie waren Wissende und nicht Opfer von Begriffen. Wie entkommen wir der Verwirrung ? Verbinden wir Körper-Geist-Seele in all unseren Handlungen. Der Natur entsprechend wählen wir Nahrung, Kleidung, Wohnung. Unser Körper ist ein zuverläßiges Beförderungsmittel. Arbeit und Entspannung sind ein und dasselbe - Zeit - . Wir pflegen Übungen, die unser ganzes Wesen entwickeln. Es gibt die Musik, die alle drei Spären unseres Wesens verbinden. Vorbilder erkennen wir nicht an ihrer Macht, ihren Reichtum, sondern weil sie im Einklang mit der Kraft leben. Entwickeln wir uns weiter, indem wir anderen dienen. Sind wir uns klar darüber, daß Wachstum darauf gründet, wie wir die Lebensprobleme lösen : im Einklang mit uns und in Harmonie mit den anderen. Erneuerung liegt darin, daß wir einem einfachen Muster folgen. So berichten die alten Meister in den Aufzeichnungen 07 und 43 des Hua-Hu Ching. ![]() * |
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![chi [qi] muß fließen, wie das Wasser im Fluß ...](../../../../Kursangebote/sight-seeing/Philosophie/Weisheit_vom_HUA_HU/der-Weg-ist-im-Fluss-2T-950.jpg)