*

Tai-Chi Ch’uan
“.... Körperübungen, der Weg, um den natürlichen Fluß der Energie
in unserem äußeren und inneren Energie-Körper anzuregen und zu lenken...
und um Meisterschaft zu erlangen, Meisterschaft über unseren physischen Körper,
 unseren Geist unsere inneren Organsysteme  â€ś
so heiĂźt es in den alten Schriften der Meister vom Hua-Shan ( 55 )
über das Tai-Chi Ch’uan.

Als chinesisches Schattenboxen bekannt gewinnt diese Form der
Meditation in der Bewegung auch im Westen immer mehr Freunde,
weil es von Menschen jeder Altersgruppe ohne viel Kraftaufwand und
vor allem ohne EnergieverschleiĂź ausgeĂĽbt werden kann.
Die Bewegungen sind leicht und anmutig und fördern Gesundheit,
Harmonie und Wohlbefinden.
 
Sie können in unserem Dojo das Tai-Chi der Shaolin-Schule,
den Yang-Stil, die Peking-Form oder das Tai-Chi der Wudang Berge lernen.

* unser Text *

Aus Meister Chang San-fengs Traktat zum Tai-Chi-Chuan,
der inneren KampfkĂĽnste:

Unsere Tai-Chi Ăśbungen werden ohne Unterbrechungen
 des BewegungsfluĂźes ausgefĂĽhrt.
 Die Form muĂź flieĂźend sein, rund – ohne Ecken.
Kontinuierlich arbeiten wir an der Verwirklichung
unserer harmonischen Ganzheit, wie es im Bild des Kreises und
des Flusses dargelegt wurde von den Meistern der inneren KampfkĂĽnste.

Meister Chan San-Feng soll das Tai-Chi in den
Wu-Dang Bergen entwickelt haben.
Hierzu gibt es viele Geschichten


*

- der Text der Meister des Hua-Hu zum Tai-Chi -

*
 

das Dojo, ein Ort fĂĽr Ăśbungen. Photos aus unseren Kursen
Tai-Chi Ch'uan, Kampfkunst, Meditation und Heilgymnastik
Tai-Chi Ch'uan. Kampfkunst, Heilgymnastik, Meditation


*

“Song [sung]” - das Loslassen ...



... das Loslassen, als wichtigstes Prinzip des Tai-Chi Ch’uan
Nachstehende Texte ĂĽber das Thema Loslassen aus der Sicht
des daoistischen Übungssystems Tai-Chi Ch’uan findet Ihr
in dem Buch von Wolfe Lowenthal
“
Es gibt keine Geheimnisse, Professor Cheng Man-Ch’ing, und sein Tai-Chi Ch’uan“,
den  Kapiteln 3 und 4 entnommen und fĂĽr Interessierte hier eingestellt.

Viel SpaĂź beim Lesen und auch erfolgreiches Anwenden.


Cheng Man-Ch’ing, Es gibt keine Geheimnisse, Kapitel 3

Das erste und wichtigste Prinzip des Tai-Chi Ch’uan ist „Loslassen“.
Ohne Entspannung und Loslassen gibt es kein Tai-Chi.
Die erste Lektion, die Professor Cheng Man-ch’ing jeder Anfängergruppe erteilte,
 behandelte immer die auĂźerordentlicher Wichtigkeit des „Loslassens“.
“Der ganze Körper muß entspannt, locker und offen sein, so daß das Chi,
 die Lebensenergie, ihn ohne Behinderung durchdringen kann.
Das ist das wesentliche Prinzip des Tai-Chi, sowohl im Sinne einer GesundheitsĂĽbung
 als auch im Sinne eines Systems der Selbstverteidigung.“
Später im Unterricht, als wir die ersten Schritte in Richtung
Entspannung und Loslassen machten, fĂĽhrte er dieses Konzept noch weiter aus.
 Entspannung sagte er, bedeutet nicht, daĂź man einfach schlaff werde.
Sie soll eine gewisse lebendige Qualität haben.
Der Anfänger muß sein Augenmerk vollkommen auf das Aufgeben aller Anspannung
 und harten Muskelkraft richten. Darauf aufbauend soll er klar zwischen
 dem Schlaff-Werden und der Entspannung, wie wir sie zum Beispiel
an einer Katze beobachten, unterscheiden.
Während das eine leblos ist, zeigt das andere vollkommene Vitalität und Wachsamkeit.
Haben wir die erste Stufe des „Nur-Loslassens“ erreicht,
dann treffen wir auf das „Substantielle in der Entspannung“.
Auch bei den Partnerübungen (Tuishou) achte der Anfänger darauf,
allen Widerstand und jegliche harte Muskelkraft aufzugeben.
Sanft und empfänglich geworden für das Chi, den Fluß der Energie, erkennt er
 immer deutlicher, daĂź entspannen und loslassen nichts damit zu tun haben,
wie Gelee zu werden. Vielmehr ist das Ziel, so beschrieb der Professor es,
ähnlich wie ein Ballen Baumwolle, sanft, aber umso solider und fester zu werden,
 je mehr man ihn zusammendrĂĽckt. Selbst eine Gewehrkugel kann einen Ballen
Baumwolle nicht durchdringen; sie wird von der in der Sanftheit enthaltenen
Festigkeit, dem Substantiellen, absorbiert. DarĂĽber hinaus ist festzustellen,
 daĂź wirkliche Entspannung, im Gegensatz zu Anspannung und harter Muskelkraft (Li),
 die Qualität des „Schweren“ beinhaltet.
Das chinesische Schriftzeichen Sung, das gewöhnlich mit „entspannen“
übersetzt wird, bedeutet wörtlich „Lockerheit“. Wenn das Schultergelenk
in seiner Beweglichkeit so eingeschränkt ist wie eine Türangel,
die geölt werden muß, können sich Arme und Schultern nicht frei bewegen;
sie sind nicht-Sung. Ein Arm der locker ist und durchlässig – Sung – ist,
kann von einem Gegner nicht durch Blockieren der Gelenke bewegungsunfähig
 gemacht werden, er wird sich (im Rahmen der physiologischen Möglichkeiten)
frei hin und her bewegen lassen wie ein StĂĽck gekochte Spaghetti.
Dasselbe trifft auf den Geist zu. Solange noch irgendeine Vorsätzlichkeit
oder fest vorgefaĂźte Meinung besteht, ist der Geist nicht frei,
im Zustand von nicht-Sung. Yang Chengfu, der der Meister von
Professor Cheng Man-ch’ing war, sagte immer, daß die Qualität des Geistes
 so weit und so allumfassend wie die Ausdehnung des Universums sein sollte.

Cheng Man-Ch’ing, Es gibt keine Geheimnisse, Kapitel 4

Das Prinzip des Loslassens war für Cheng Man-ch’ings Lehrer Yang Chengfu
von groĂźer Bedeutung, daĂź er zu seinen SchĂĽlern mehr als tausendmal am Tag
 das Wort „loslassen“ gesagt haben soll. Auch Professor Cheng sprach sehr oft
 vom Loslassen, aber es gab ein Wort, das in seinem Unterricht sogar
noch häufiger fiel: „Schritt für Schritt, Schritt für Schritt“.
Geduld und Tai-Chi. Übt man beständig die Prinzipien, wird es irgendwann
zur Vollendung kommen. Man kann jedoch nichts erzwingen;
man kann nichts aktiv dazu beitragen, daĂź es geschieht.
„Schritt für Schritt, Schritt für Schritt“. Man muß geduldig sein.
Andererseits kann ein SchĂĽler, der zuwenig ĂĽbt, nicht erwarten,
daß der Erfolg wie Manna vom Himmel herabfällt. Ausdauerndes Bemühen ist nötig.
Offenbar ein Widerspruch: „Erzwinge nichts“, und doch: „Streng Dich an!“
Im Tai-Chi lernen wir Nicht-Handeln, Wuwei, jenes Handeln,
das kein aktives Tun ist.
Eigentlich ist dieses Nicht-Handeln gar nicht geheimnisvoll.
Jeder hat es schon einmal in mehr oder weniger intensivem AusmaĂź erlebt:
Wir bemĂĽhen uns zum Beispiel sehr darum, etwas zu kreieren.
Aber je mehr wir uns anstrengen, desto mehr weicht es zurĂĽck,
bis wir schlieĂźlich aufgeben. Mit etwas GlĂĽck stoĂźen wir dann auf eine
Quelle inneren Wissens, die uns tief durchatmen, loslassen und entspannen lässt.
 Und plötzlich scheint uns zuzufliegen, was wir ursprĂĽnglich mit aller
Anspannung erreichen wollten. Es fällt uns in den Schoß wie ein
Geschenk des Himmels oder genauer als ein Geschenk des Himmels.
Wir mĂĽssen Geduld lernen, Warten lernen; jedoch muĂź dieses Warten in
der rechten Art und Weise geschehen, durch den schöpferischen Prozeß
des Nicht-Handelns. So machen wir uns empfänglich für das Fließen des Chi
 in unserem Körper und den Strom des Tao in unserem Leben.
Die Methode beruht darauf, Blockierungen zu beseitigen. Es gibt nichts,
was wir tun mĂĽssen. Alles, wonach wir suchen, existiert bereits.
 Es geht darum, loszulassen und so die Blockierungen aufzulösen,
damit es zum Vorschein kommen kann.
In der Form des Tai-Chi Ch’uan und bei den Partnerübungen (Tuishou) geht es darum,
 alle Anspannung und harte Muskelkraft (Li) aufzugeben,
wodurch die unzähligen Energiebahnen (Meridiane) in unserem Körper
für den Fluß der Energie, des Chi geöffnet werden.
Und für das Tao, den Weg in unserem täglichen Leben gilt, daß wir lernen müssen,
 uns nicht mehr in seinen Lauf einzumischen. Nehmen wir als Beispiel
einen Schriftsteller. Begriffe wie Inspiration und MuĂźe beschreiben
ebenfalls die Energie des Tao. Der Schriftsteller kann Inspiration nicht erzwingen.
 Erst wenn er gelernt hat, alle Ă„ngste und Phantasien, welche die kreative,
schöpferische Gegenwart verdunkeln, loszulassen, wenn er lernt, sich selbst
nicht mehr im Weg zu stehen, wird er entdecken, daĂź er gleichsam
zum Sprachrohr jener Wahrheit wird, die tief in seinem Inneren ruht.
Es ist ziemlich schwer zu lernen, wie man entspannt und loslässt;
es erfordert Ausdauer, Beharrlichkeit und Zuversicht.
„Schritt für Schritt, Schritt für Schritt“.

von Wolfe Lowenthal

... es gibt keine Geheimnisse ...

“ Es gibt keine Geheimnisse,
Professor Cheng Man-Ch’ing, und sein Tai-Chi Ch’uan“,
ISBN 3-928288-05-9


ein weiterer Text zu

sung [song] ... das Loslassen, als wichtigstes Prinzip des Tai-Chi Ch’uan

- “
Sung [song]” –

aus
Dr. Yang’s
“Roots of Chinese Qigong”

*

Wudang-Tai-Chi, Photo von einem Ăśbungstreffen der Freunde des Wudang Tai-Chi
Thomas A. Blume Fächer-Tai-chi
WAZ-Bericht. Tai-Chi im Duisburger Wald


Thomas A. Blume
Kursleiter fĂĽr Tai-Chi
Montags im Tao-Chi
-
hier geht’s zur Bildergalerie unseres Kurses -
 

Das Tai-Chi der Shaolin-Schule im Dojo Duisburg


Oben:
Kursleiter Bernd Grätz
-
das Tai-Chi der Shaolin-Schule -

Unten:
Die WAZ berichtet ĂĽber Tai-Chi.
Ăśben im Duisburger Wald
 


Tai-Chi, der Ăśbungsweg der inneren Kampfkunst,
eine Form der Meditation in der Bewegung
und Heilgymnastik aus dem alten China


Kurse im Tao-Chi
 

ni-sha. Tai-Chi Yin-Formeln. Workshop-Angebote des Tao-Chi
tai-chi im ssu-sha : Yang-Formeln des Tai-Chi-Chuan. Unsre Seminar-Angebote
Bilder aus dem Tai-Chi der Shaolin-Schule
Bernd Grätz das Tai-Chi der Shaolin-Schule
Tai-Chi, die Inneren Kampfkunst


“
ni-sha ”
Tai-Chi Yin-Formel.
 


“
ssu-sha ”
Tai-Chi Yang-Formel.
 

Antike Schriftform des Kalligraphie-Zeichen yang, das Sonnige, lichte Prinzip, aktiv


“
yang”
eine Mauer links
von rechts scheint
die Sonne.
 

yin, antike Version der Kalligraphie, Symbol des Schattigenl


“
yin”
 eine Mauer rechts
von links steigen
Dämpfe auf.
 


.

Lao-Tze,
Tao TĂ© King

81 MerksprĂĽche ĂĽber den Weg und die Kraft
Vers 14

Vom Erfassen des Weges


Du siehst es - indem Du nicht danach blickst,
denn es heiĂźt:
das Unsichtbare und Gestaltlose.

Du hörst es - indem Du nicht danach lauschst,
denn es heiĂźt:
das Unhörbare und Tonlose.

Du begreifst es - indem Du nicht danach faĂźt,
denn es heiĂźt:
das Unbegreifliche und UnfaĂźbare.

Diese Drei, dein Verstand hat sie nie vollkommen erkannt,
nie klar verifiziert, weil sie ungemischt als Einheit wirken.

Der Weg - sein Anfang ist nicht hell -
sein Ende ist nicht dunkel.

Endlos ...
das Namenlose strömt dahin ...
kehrt zum Urquell, ins Nichts zurĂĽck.
Die Alten Meister nennen es:
Die Form des Formlosen -
Das Urbild des Wesenlosen.

Schemenhaft entschwindet es wieder.

Stehen wir vor ihm:
wir erkennen nicht seinen Anfang.

Folgen wir ihm:
wir erblicken nicht sein Ende.

Deshalb halten wir fest am uralten Dao,
mit ihm beherrschen und lenken wir unsere täglichen Geschäfte.
Das Geheimnis ist:
 halte Deine Verbindung zum uralten Quellgrund,
zur Wurzel stets klar.

Dies nennen die Meister:
Das Erfassen des Weges,
das Begreifen des Tao.


Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

Lao-Tze
-
das Wissen des Meisters -

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -


*


.

Tai-Chi, Secrets of the Ancient Masters

Taijiquan-LehrstĂĽck[01], Zhang, San-Feng zugesprochen. Kommentare von Dr. Yang, Jwing Ming


Klassiker ĂĽbersetzt und Kommentiert von
Dr. Yang, Jwing-Ming



Taijiquan-LehrstĂĽck

Von Zhang, San-Feng


[10] Was ist eine Langfaust?
(Sie ist) ein langer Fluss und ein groĂźes Meer
unermĂĽdlich wogend.


Kommentar:

Es gibt zwei Stile der Kampfkunst, die „Langfaust“ (Chang Quan) genannt werden.
Einmal das Taijiquan, in dem „Chang Quan“ „Lange Abfolge“ bedeutet.
Dies ist so, weil die Taiji-Folge lang ist und die Bewegungen weich und fortgesetzt durchgefĂĽhrt werden,
 so wie ein Fluss flieĂźt.
Das andere „Chang Quan“ übersetzt man als „Langfaust“
und bezieht sich damit auf einen nördlichen äußeren Stil, der Distanztechniken betont.

[Anmerkung: Das Kung-Fu der Shaolin-Tempel gilt allgemein als die Wurzeln der nördliche äußeren Stile]

.

Taijiquan-LehrstĂĽck Von Zhang, San-Feng


[
Taijiquan-LehrstĂĽck Von Zhang, San-Feng ]

[
01 ] [ 02] [03] [04] [05]
[
06] [07 ] [08] [09] [10 ] [ 11]

ĂĽbersetzt von Klaus.

Tai - das GroĂźe   ji - der äuĂźerste Pol, weit   quan, die Faust, das Boxen

     “
Tai ”              “Ji ”        “Quan [Ch’uan] ”
 [das ultimative Boxen ]

*
weiteres Textmaterial zum Tai-Chi Ch’uan *

*


 


Tai-Chi Photo-Galerien:

1 2 3 4 5 6 7

Photos im neuen Dojo :

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
 


Heike: das Tai-Chi Ch'uan der Wudang-Schule.
oben: Das Boot mit dem Strom schieben.
Der Kranich breitet seine FlĂĽgel aus.

- zu Bildern aus unseren Tai-Chi-Kursen -

MontagDienstagMittwochFreitag *


unten:

Bilder zum

Tai-Chi Ch’uan der Shaolin-Schule
 

Tai-Chi Ch'uan, Meditation in der Bewegung,

 
 
hier findet ihr den Weg
zu unserem neuen Dojo

im
Freizeit- und Gewerbehof
GrabenstraĂźe 180
47057 Duisburg-Neudorf-SĂĽd
( Ecke KoloniestraĂźe )
  -
Kontakt-Formular -
 


Tai-Chi Ch'uan. Kampfkunst, Heilgymnastik, Meditation

das Tai-Chi Ch’uan der Shaolin-Schule
 

Das Tai Chi der Wudang-Berge ist von überraschender Einfachheit und Natürlichkeit, die Bewegungen sind rund und fließend und lassen die Prinzipien von Yin und Yang allzeit erkennen. Wie ziehende Wolken und fließendes Wasser bewegt man sich und kultiviert dabei im Inneren Essenz, Qi und Geist und äußerlich die Muskeln, Knochen und Haut. Die Leitbahnen werden geöffnet und belebt, Geist und Körper sind gleichzeitig beteiligt.
Tai-Chi Ăśbungs-Set
“das Drachentor öffnen” aus dem Tai-Chi Ch’uan der Shaolin-Schule


Tai-Chi Ăśbungs-Set
“das Drachentor öffnen”
aus dem Tai-Chi Ch’uan der Shaolin-Schule

-
Seminar-Angebote des Tao-Chi Duisburg -

 



- an der Verbesserung unsere Seiten wird fortlaufend gearbeitet -

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unsere monatsaktuellen Seiten -

werden zeitnah freigeschaltet.

Kalligraphie “xun”  - ein Zeichen für Zeit -

Kalligraphie “xun”
-
ein Zeichen fĂĽr Zeit -

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besuchen Sie uns wieder, wenn Sie Zeit finden

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Weitere Kalligraphien zu den
Zeichen des I-Ging gibt es

-
hier -

Yi - die Wandlungen .. zur Auswahltabelle - Danke fĂĽr Ihr Interesse ...

oder ĂĽber die Bilder unten

Danke fĂĽr Ihr Interesse

*

Sen Kong - das Qigong aus dem Tai Chi der Shaolin-Schule



“
Taiji Tjie-Kong”, “Pa Gua Chan” und “Taiji Sen-Kong”

ergänzende Übungen zum

Tai-Chi Ch’uan der Shaolin-Schule

- Danke fĂĽr das Interesse -
 

“Pa Gua Chan”


“Das Drachentor öffnen”
ist ein kleines Übungs-Set aus dem Tai-Chi Ch’uan der Shaolin-Schule
[CS-Universität].
Die Form besteht aus 12 Bildern.

Zum Ăśben der Form wird die Ausrichtung nach Osten bei Sonnenaufgang
und die Ausrichtung nach Westen zu Sonnenuntergang empfohlen.
Der Zeitaufwand für einen Ablauf beträgt ca. 7 bis 12 Minuten.

Die Übung des Tai-Chi Ch’uan verbindet Körper, Geist und Seele;
regelmäßige Praxis beeinflusst positiv die Atmung und
 die Verdauungsorgane, stärkt Nerven, Herz und Kreislauf,
verbessert die Verdauung, den Stoffwechsel und
die Arbeit des Immunsystems.

-
TCM / Nutzen [Wikipedia] -

tai-chi im ssu-sha : Yang-Formeln des Tai-Chi-Chuan. Unsre Seminar-Angebote

 


“Ocka” Song,
“die Wolkenhände”
eine Ăśbung aus unserer Tai-Chi Grundschule

Tai-Chi Ch'uan - Seminare, Workshops im Tao-Chi


Ocka Song, die Wolkenhände aus dem Taijiquan der Shaolin-Schule


  
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chi [qi] muĂź flieĂźen wie das Wasser ..., ... relax Your mind ... Meditation ist Urlaub fĂĽr den Geist ... aus unserem Bilder-Album  ... unterwegs im SĂĽdlichen BlĂĽtenland ...



tu, das Element Erde

“
tu”

shin, das Element Metall

“
shin”

 mu, das Element Holz

   “
mu”   

 huo, das Element Feuer

   “
huo”   

 shui, das Element Wasser

“
shui”

shen, der physische Körper ...

“
shen”

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tao, der Weg

“
tao ”

té

“
té”

 ching (ying), die Essenz

   “
ching”   

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chi”   

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shen”

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“
xing”

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Taijiquan [Tai Chi Ch’üan], das Chinesische Schattenboxen.


Taijiquan [Tai Chi Ch'ĂĽan], das Chinesische Schattenboxen. Das Zeichen

Kalligraphie “Tai”
-
das Höchste -

Das Zeichen „Tai“ bedeutet sehr groß.

*

... das Zeichen

Kalligraphie “Chi”
-
das Urprinzip -

*

Das Zeichen “Ji“ ursprünglich den Gipfel eines Berges;
auch den Firstbalken eines Satteldaches, als Adjektiv/Adverb heißt es (der/die/das) äußerst(e),
extreme, ultimativ und Höchste, das Ursprüngliche, das Ur-Prinzip.
Daraus entwickelte sich die Bedeutung des Hauptpunktes, der Achse, des Zentrums.
Im alten Chinesisch wird auch der Polarstern – gleichsam als Angelpunkt des Himmels – als “Tàijí” bezeichnet.




Kalligraphie “Ch’uan”
-
die Faustkunst -

„Quan“ [„Ch’üan“] bedeutet die Faust, das Boxen, eine Kampfkunst.

Taijiquan kann somit mit “das Ultimative Boxen” oder “die Kampfkunst nach dem Urprinzip”
ĂĽbersetzt werden.

*

.

Texte auf diesen Seiten

Lao-Tze, das Wissen des Meisters
.
02 . 14 . 58 .




“
Taijiquan” [Tai-Chi Ch’uan]

eine kleine Auswahl an Texten:

Meister Zhang Sanfeng “Die Taiji Geheimnisse” . [ 03]
- aus den Traktaten des Meisters
. [
01] . [02] . [04] .
.
“Die innere Kampfkunst der alten Meister”
unsere Ansichten und Aussagen über das Tai-Chi Ch’uan finden Sie

-
hier -

.
die 13 Stellungen aus einem anonymen Klassiker .
.
Lied über Verständnis und Anwendung
.

*
Meister Cheng Man Ching [“song” - Loslassen] *
 .
Die Innere Kampfkunst .

die Abhandlungen ĂĽber
“Das Tai-Chi Ch’uan der Shaolin Schule”

[
I] . [II] . [ III] . [IV] . [V] . [VI] . [VII]

weitere Texte sind in Vorbereitung


diese Seite wurde Aktualisiert
[14.11.2010]


zu unserem Kursangebot

-
Danke fĂĽr Ihr Interesse -

*



tai, ĂĽbergroĂź ....     ji2, der Pfosten, der Pol, das Ă„uĂźerste ... Weite     lian, die Ăśbung     Kung, Arbeit + Kraft = Erfolgreiche Ăśbung       the Master, der reife Mensch     ch'an / zen

“
tai”                “ ji ”             “lian ”            “kung ”          “fu ”              “ch’an”


Horst, Bilder aus
“
Das Drachentor öffnen ”
 


Heike, Bilder aus der 64ger Form des
“
Wudang Michuan Taijiquan”
 


Tai-Chi Ch'uan - die Partner-Ăśbungen, Bilder aus unseren Kursen
 

Taijiquan [Tai-Chi Ch'uan] - Kampfkunst und Heilgymnastik, Meditation und Philosophie im Tao-Chi


“
Tai-Chi Ch’uan”

“das Chinesische Schattenboxen”

im Tao-Chi

Kampfkunst und Meditation, Philosophie und Lebenspflege

auf dem Photo: Tao-Chi Kurs- und Seminarleiter
Horst T. Kuhl 1984
Tai-Chi Ch’uan am Heidberg
-
die Gesundheits-Form -
Photo: Heike A. Goppelt-Kuhl

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Texte . Kurse . Seminarangebote
 

Tai-Chi Ch'uan, das Chinesische Schattenboxen, Kampfkunst und Meditation, Philosophie und Lebenspflege


-
Tai-Chi Ch’uan -
.
das Chinesische Schattenboxen .
 
Kampfkunst und Meditation, Philosophie und Lebenspflege
auf dem Photo: Heike A. Goppelt-Kuhl, Inhaberin des Tao-Chi Duisburg
“Weide und Pappel ...” ein Bild aus dem
“
Michuan Taijiquan der Wudang-Berge ”
 
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Kalligraphie tai - das Höchste, übergroß


“Tai”
-
das Höchste -
 

die Kalligraphie Chi oder ji - der Firstbalken heißt der Gipfel, auch das Äußerste extreme, ein Pol


“Chi”
-
das Urprinzip -
 

ch'uan ist die Faust und steht fĂĽr das Boxen, die Kampfkunst


“Ch’uan”
-
die Faustkunst -