.
Der Übungsweg der Inneren Kampfkunst der alten Meister

Im Archiv 55 der alten Meister des Weges
vom Berg Hua-Hu heißt es
über das Tai-Chi Ch’uan :
“.... Körperübungen, der Weg, um den natürlichen Fluß der Energie
in unserem äußeren und inneren Energie-Körper anzuregen und zu lenken...
und um Meisterschaft zu erlangen, Meisterschaft über unseren
physischen Körper, unseren Geist unsere inneren Organsysteme und –
über unser Leben und den Tod ..... “

Wie gut ist Ihr persönliches Gespür?

Können Sie Ihren Körper in all seinen Teilen spüren?

Sind Sie fähig, die Ganzheit Ihres Körpers wahrzunehmen?

Besitzen Sie ein gut ausgeprägtes Gespür für Ihre persönliche Mitte?

Fühlen Sie, wie sich die Erde unter Ihnen dreht?
Und können Sie Ihre persönliche Mitte erweitern,
um mit Ihrer eigenen Mitte in diesem Erdreich zu verwurzeln?

 Tai-Chi, die Meditation in der Bewegung ... Entspannung, Kraft und inneres Gleichgewicht durch  natürliche Bewegung



Haben Sie eine Wahrnehmung über Ihren eigenen Standpunkt in dieser Welt,
und stehen Sie in harmonischem Kontakt mit den Kräften,
die Ihr persönliches Leben ausmachen ?

Wenn Sie diese Fähigkeiten in sich pflegen, entwickelt, kultiviert haben,
verfügen Sie über ein gutes Fundament und haben bereits große Fortschritte auf dem Weg zu den Zielen
des Tai-Chi Ch’uan gemacht.
Tai-Chi Ch’uan ist eine der inneren Kampfkünste Chinas und wird auch “das chinesisches Schattenboxen” genannt.
Über meditative Bewegungsformen entwickeln wir genau dieses innere Gewahrsein unserer Selbst.

Als wesentliche Grundsätze kommen zur Anwendung:

Entspannungspraxis, Atempflege,
Entfaltung persönlicher Konzentrationsfähigkeit,
Koordinations-Praxis , Meditation und Imagination.
Schlüssel unserer Übungsverfahren ist die Arbeit mit und an
der
Energie “chi [qi]” um Innere Kraft zu erfahren,
anzuwenden und unsere persönliche Mitte zu stärken.

Der Vorteil der Inneren Kampfkünste liegt darin,
daß wir uns weiterentwickeln, ohne körperliche Kraft einzusetzen
und indem wir ohne Willensanstrengungen einen sanften Weg zur Kraft gehen.
 Alle unsere Schritte und Handlungen sind leicht,
fließend und harmonisch miteinander verbunden.
Ob wir voranschreiten oder zurückweichen –
alles ist ein freier, natürlicher Ausdruck der Ganzheit
und unserer Mitte.  
Üben Sie mit uns die Inneren Kampfkünste
zur Meisterschaft von Körper, Geist und Seele.
Lernen Sie durch Entspannungs- und Atempflege,
Konzentrations- und Bewegungsübungen,
Imagination und Meditation den Weg zu Ihrer persönliche Kraft kennen.

 
Tai-Chi Ch’uan . Meditation in der Bewegung. Ein Weg , für Herz und Verstand.

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Beispiele typischer Übungshandschriften
über das Chinesische Schattenboxen


*


Kalligraphie “tai” - das Höchste, übergroß
 

.

ji


Kalligraphie “ji” - der Firstbalken
 

ch'uan [quan], die faust, das Boxen


Kalligraphie “ch’uan” - die Faust, das Boxen
 

.

.


.

Tai” zeigt einen aufrecht stehenden Menschen mit ausgestreckten Armen.
es zeigt “den Großen Menschen”, einen Arzt, den Ältesten, bedeutet auch Größe, weit und hoch
(
chinese characters ),
der kleine Strich bedeutet eine Flamme oder einfach einen Punkt (
. )
insgesamt heißt es das Größte, Höchste oder Extreme.

- Danke für das Interesse -

*
 


.
ji
heißt der Gipfel oder das Äußerste extreme, ein Pol

- Danke für das Interesse -

*
 

Sonnenuntergang am Meer
das Tai-Chi der Wudang-Berge. Jahresprüfung im Tao-Chi Duisburg Dezember 2007


Das Tai-Chi der Wudang-Berge.
Vorgeführt auf der Jahresprüfung im Tao-Chi Duisburg
im Dezember 2007
 


Das Tai-Chi der Wudang-Berge.
Vorgeführt auf der Jahresprüfung im Tao-Chi Duisburg
im Dezember 2008
 

Tai-Chi Ch'uan, Atemschule, Heilgymnastik .... Meditation


Das Tai-Chi der Wudang-Berge.
Aufnahmen von Vorführungen auf unseren Jahresprüfungen
im Tao-Chi Duisburg
im Dezember 2007 und 2008
 


.

ch’uan
ist die Faust und steht für die Kampfkunst

Tai Chi Ch’uan bedeutet demnach „Faustkampf nach dem Urprinzip“ und wird vielfach
übersetzt mit „das Chinesische Schattenboxen“. In der Tat leitet sich das Tai-Chi vom Ursprung her
aus den Kampfkünsten ab.
In der Chinesischen Welt unterscheidet man die Kampfkünste grob nach „Inneren“ und „Äußeren“ Formen.
 Die Kampfkunst, so sagt man hat zwei Wurzeln oder Ursprünge:

Das Kung-Fu hat seine Wurzeln im „Ch’an Shaolim-Si“, einem von Mönchen und Kriegern
entwickeltes Konzept philosophischer Kriegskunst, bestehend aus praktischen Übungen,
 Meditation und Atemschulung, Kampftechniken mit und ohne Waffen, sowie einem integrierten
Studium der Naturgesetze und deren praktische Nutzanwendung (Universalismus).
Auf letztere gehen u.a. viele Erkenntnisse der Chinesischen Wissenschaften, wie Akupunktur,
Kräuterlehre, Kosmologie [Yang-Yin-Lehre, das Buch der Wandlungen etc.] zurück.
Das in den Klöstern oder Tempeln gepflegt und bewahrte Ch’an Shaolim-Si gilt allgemein als
der Ursprung aller Formen der chinesischen Kampfkünste der harten oder äußeren Schule.
Boddhidharma, der erste Patriarch des Ch’an [jap. Zen-]-Buddhismus gilt auch als der Stammvater des Kung-Fu,
 so nimmt es nicht Wunder, daß einige Klöster und Tempel der Buddhistischen Bergwelten in China
auch berühmte Stätten der Kung-Fu-Tradition sind.

Demgegenüber bezeichnet man das Tai-Chi Ch’uan als weichen oder „Inneren Stil“ der Kampfkunst.
Seine Wurzeln sind in den Daoistischen Gemeinschaften der sogenannten „
Fünf Heiligen Berge“ Chinas zu finden.
 Daß das Tai-Chi Ch’uan eine weiche Kampfkunst sei, ist jedoch nur eine bedingt richtige Aussage.
In der westlichen Welt dringt man erst langsam in die Zusammenhänge über die Wurzeln und
Grundlagen der Daoistischen Wissenschaften ein, und auch über die Verflechtungen zwischen
der Daoistischen Geisteswelt und Übungspraxis mit den inneren Kampfkünsten.

Laut unserem ersten Lehrmeister Prof. CTC Sifu-Tze Chen Tao Tze gibt es viele Geschichten über
die Geheimnisse des Tai-Chi Ch’uan, aber nur wenige Meister in diesem Fach.
Die westliche Denk- und Lebensweise sei  grundverschieden von der traditionellen Geisteshaltung
 der Östlichen Lebenspraxis; das Tai-Chi Ch’uan, so Prof. Chen Tao Tze, wurzelt tief in den
geschichtlichen und kulturellen Überlieferungen der mongolischen Rasse.
Während im Westen großer Wert auf neue Entdeckungen und Entwicklungen insbesondere auf technologischem Sektor
 gelegt wird, erfuhren die östlichen Forscher höchste Anerkennung, wenn sie ihre Fähigkeiten und Kenntnisse
 aus dem Wissensschatz der Urzeit, des klassischen Altertums gewinnen konnten.
Das Tai-Chi Ch’uan gilt allgemein als „die Perle der Kampfkunst“.
Seit eh und je wurzelt es in Chinesischen Familientraditionen, an deren Anfang immer ein Großen Lehrer steht,
 der eine sogenannte Dynastie begründet hat. Man spricht zum Beispiel vom Tai-Chi der Yang-Dynastie,
dessen Gründer Yang Chengfu und Yang Luchan, oder vom Sun-Stil und seinem Gründer Sun Lutang etc.
Als Ur-Vater des Tai-Chi steht eine Legende Zhang Sanfeng und vor diesem die mythische Gestalt
Lü Dongbin,
 einer der 8 Unsterblichen der Daoistischen Sagenwelt.
Von den Begründern des Tai-Chi glaubt man, daß sie durch ihre Übungen und Studien noch tiefer,
also näher an das Taiji, das Urprinzip herangekommen sind, und daß sie ihre tiefsten Erkenntnisse,
ihr Wissen nur an wenige ausgewählte und befähigte Schüler weitervermittelt haben.
Diese wiederum gelten dann als sogenannte Linienhalter der Traditionslinie und haben die Aufgabe,
das übermittelte Wissen zu pflegen und durch die Zeiten weiterzugeben;
wenn keine würdigen Nachfolger gefunden wurden, so ist dieses Wissen für alle Zeiten verloren.
Der einer der bekannten und anerkannten Begründer und Linienhalter  der 5. Dynastie des Tai Chi Ch’uan
 war
Prof. Cheng Man Ching, auch „Alter Mann der Fünf Künste“ genannt.
Er entwickelte sein Tai-Chi Ch’uan auf der Grundlage der Yang-Schule, es gilt als das populärste Tai-Chi
 und geht zurück auf die Familientradition der „
Yang-Familie“.
Der neue Peking-Stil besteht aus einer Zusammenfassung der 3 Formen des Alten Yang-Stils,
letztere ist wiederum im Laufe der Generationen für den Volkssport von der Bewegungsform her vereinfacht worden.
An dieser Stelle sei jedoch schon einmal angemerkt, daß es bei der Übung des Tai-Chi Ch’uan
nicht so sehr auf die dogmatische Einhaltung einer äußeren Form ankommt, sondern daß das die Essenz
des Übens in der die Inneren Arbeit zu finden ist.




- Danke für das Interesse -

*
 

tao ( dao ),  genannt - der weg
chi - die Energie
Tao-Kreis - wir üben in unserem Dojo
Tao-Chi, das Logo von Klaus D. Schiemann
Tai-Chi Ch'uan ... Meditation und Bewegung ...


.

unsere Texte zum

“Das Tai-Chi Ch’uan der Shaolin Schule” [
I]

Die verschiedenen Formen des Tai-Chi der Shaolin-Schule, die in unserem Dojo gepflegt werden,
gehen auf Prof. CTC Chen Tao Tze Fa Sé, 10. Toan ROC zurück, der in Taiwan zum Gründer der 6. Dynastie
des Tai-Chi Ch’uan ernannt wurde; er wurde als Mitglied der „Taoistischen Gesellschaft“ beauftragt,
die klassischen chinesischen Tai-Chi-Formen an Schüler weiterzugeben.


“Das Drachentor öffnen” - Eine Tai-Chi Form der Shaolin-Schule

Das Drachentor öffnen
Eine Form aus dem Tai-Chi der Shaolin-Schule

Erstmals wurde Ende der 70ger Jahre auch den Tai-Chi Praktizierenden unter uns bekannt, daß neben den
 uns hier in Europa bekannten Tai-Chi Traditionen wie den Yang-, und Ch’en, Wu-, Sun- und  Wu(Hao)-Schulen
 auch Tai-Chi-Formen und Stile existieren, die nur in den Klöstern von Mönchen praktiziert werden.
Dort arbeitet man mit ganz anderen Prinzipien, die Bewegungsmuster unterscheiden sich deutlich von denen,
 welche in den o. a. Stilrichtungen  ausgeübt werden. Die weiteren Informationen unseres Lehrers lösten
unter den Praktizierenden des Tai-Chi-Sportes insofern einige Verwirrung aus, als uns praktisch bewiesen wurde,
 daß die sogenannten Trainingsmethoden des Tai-Chi Ch’uan für die Kampfanwendung, bzw. die Selbstverteidigung
 nicht das sind, für das wir sie gehalten haben. Anstatt effektive Techniken für die Selbstverteidigung
 zu sein, erklärte uns unser Lehrer, seien es lediglich aus den Übungsprogrammen oder den Formen abgeleitete Partnerübungen, sinnvoll für die Leibeserziehung, aber völlig unbrauchbar für die Auseinandersetzung im Kampf.
 In der Folgezeit wurde den Studierenden der CS-Universität einsichtig, daß zwischen dem Tai-Chi Ch’uan
 als Gesundheitstraining und dem Tai-Chi als Kampfkunst enorme Unterschiede bestehen.
Kampf-Tai-Chi, so lernten wir, erwies sich als eine wesentlich härtere Angelegenheit
als die traditionelle Kampfkunst in unserem Kung-Fu des Ch’an Shaolim Si.




Tai-Chi Ch’uan wird heute in aller Welt als Gesundheits- oder Bewegungstherapie gelehrt.
Immer mehr Menschen finden zum Tai-Chi Ch’uan, da es wenig vorbereitenden Aufwand erfordert,
die Übungen durchzuführen. Man benötigt wenig Raum, keine besonderen aber bequeme Kleidung zum Üben.
Diese Entwicklung ist zu begrüßen, da Tai-Chi Ch’uan nachgewiesener Maßen die Gesundheit erhält,
 Zivilisationskrankheiten vorbeugt und Körper, Geist und Seele durchweg widerstandsfähiger
gegenüber Krankheiten macht.
Um tiefer in das Wesen des Tai-Chi Ch’uan einzudringen und effektives Tai-Chi-Training zu erhalten,
sollte sich der Anfänger nach einem guten Lehrer oder einer guten Schule umsehen.
Da beginnt jedoch für den Einsteiger in die Materie bereits die Schwierigkeit,
denn es ist nicht leicht erkennbar, insbesondere wenn man über keinerlei Beurteilungskriterien verfügt,
welcher Lehrer oder welche Schule gutes Tai-Chi anbietet. Selbst der Status, Asiate zu sein
oder bei einem chinesischen Meister studiert zu haben sind keine Garantie dafür,
daß man es mit einem Tai-Chi Ch’uan-Experten oder guten Tai-Chi-Lehrer zu tun hat.
“Wenn ein Anfänger von einer falschen Person Tai-Chi Ch’uan lernt, auch wenn er sein ganzes Leben lang übt,
 er wird zwar etwas Gutes für seine Gesundheit lernen, aber er wird nie zu den Geheimnissen
des Tai-Chi durchdringen.“
[
Sifu-Tze Chen Tao-Tze, 1982]
Prof. Chen Tao Tze hat in seiner Lehrveranstaltung über das Tai-Chi Ch’uan der Shaolin-Schule im
Zusammenhang mit den 13 Elementen des Tai-Chi Ch’uan darüber gesprochen, daß ein Tai-Chi Ch’uan-Lehrer
 selbst 13 Jahre das Tai-Chi intensivst praktiziert haben muß, um Lehrer zu werden.
Allein durch das Leben im Einklang mit dem Tai-Chi-Prinzip kann ein Lehrer guten
und effektiven Tai-Chi Ch’uan-Unterricht geben. Die Befähigung, Tai-Chi Ch’uan authentisch zu unterrichten,
 erwirbt sich – gemäß den Anforderungen unseres Lehrer – der Tai-Chi-Studierende erst dadurch,
daß er sich selbst die harten und weichen Kampfkünste, Meditation, Philosophie und die Gesundheitslehren
 angeeignet hat auf einem langen Übungs- und Studienweg.
Nach Maßgabe unseres Lehrers hat also ein Tai-Chi-Lehrer über ein breites Spektrum an Wissen
 und Können zu verfügen, welche nicht auf die perfekte Beherrschung einer Übungsform allein begrenzt ist.
 Nach Meinung von Sifu-Tze sind in Ergänzung der 13 Elemente des Tai-Chi Ch’uan zwei weitere Prinzipien
 von grundlegender Bedeutung:

“14. Ein Lehrer, der Tai-Chi Ch’uan unterrichtet, sollte auch Ahnung vom Tai-Chi Ch’uan
 als Kampfkunst haben, ansonsten wird er nur schwerlich ein tieferes Verständnis haben vom Wesen
 und der Essenz des Gesundheits-Tai-Chi Ch’uan.
 15. Nur ein Universalist kann ein wahrer Tai-Chi-Mensch sein, d.h. Leute,
die sich irgendeinem Dogmatismus verschrieben haben, werden keine Ahnung haben vom Tai-Chi.“

Die Anforderungen am einen guten Tai-Chi Lehrer im o. a. Sinne sind also das Absolvieren eines
 universell angelegten Studiums in verschiedenen Disziplinen als auch Erfahrung.
 In diesem Kontext wird verstehbar, daß nur eine ältere Person mit Selbst- und Lebenserfahrung den
effektivsten Unterricht im Tai-Chi Ch’uan geben kann.
Was für westliche Ohren befremdlich anmutet sind denn noch die „fachspezifischen Qualifikationen“,
die einen Tai-Chi Praktizierenden auszeichnen. Übende des Tai-Chi Ch’uan, der Kampfkünste und des Qigong
 streben nach der Meisterung des „qi/chi“, der Energie. Tai-Chi-Meister befassen sich mit den
Übungen des Taiji Qigong und dem Tai-Chi Sen Kong neben der Arbeit an ihrer Form.
Unter „qi/chi“ verstehen die östlichen Lehrsysteme eine besondere Kraft,
die sich in allem was lebt befindet
[die Freunde der SF-Trilogie „Krieg der Sterne“ identifizieren diesen Aspekt gerne
 mit dem geheimnisvollen Begriff „
der Macht“  ;o) ].
Wie dem auch sei: ein Ziel der Übungen, sei es nun die Kampfkunst oder die Energiearbeit im Qigong,
ist es diese Kraft aus der Luft zu ziehen und in eigenen Inneren anzuspeichern.
Und allein dieser Aspekt des Tai-Chi Ch’uan erfordert Jahre des Studiums, der Übungspraxis.
Dabei spielt
die Atemschulung eine wesentliche Rolle.

Die wesentlichen Elemente des Tai-Chi Ch’uan der Shaolin-Schule.
Das Tai-Chi-Training basiert auf einem integrativen Übungskonzept und besteht in seiner Ausführung
 eine Einheit aus Bewegungs-, Atem- und Konzentrations-Elementen.
[
der chinesische Begriff hierzu ist: Liu Tiao - die sechs Regulationen]
Wenn an dieser Stelle die Elemente im Einzelnen abgehandelt werden, so sind diese immer in
ihren wechselseitigen Zusammenhängen aufzufassen, d.h., ein Element fordert das Eingebundensein in die anderen,
 die wechselseitige Verknüpfung ergibt sich im Verlaufe des Übungsfortschrittes.
Also: regelmäßiges Üben ist unerlässlich, wie auch die Praxis der Meditation.
ine sehr zu empfehlende Abhandlung über alle Aspekte des Liu Tiao findet sich bei
Dr. Yang, Jwing-Ming

„The Roots of Chinese Qigong“.

The Roots of Chinese Qigong .


Die 6 Teilaspekte im Tai-Chi Ch’uan der Shaolin Schule sind:

1. Die Arbeit an einer Form

2. Die Atemschule

3. Tai-Chi Meditation

4. Arbeit an der Körperstruktur

5. Schule der Konzentration

6. Das Verinnerlichen des Urprinzips

.

- weitere Texte sind in Vorbereitung -

“Das Tai-Chi Ch’uan der Shaolin Schule” - Textauswahl



die Abhandlungen über
Das Tai-Chi Ch’uan der Shaolin Schule

[
I] . [II ] . [III ] . [IV ] . [ V] . [VI] . [VII]


Danke für Ihr Interesse

*



tai - übergroß, ultimativ      ji - das Äußerste, weite, der Höchste Pol     quan - die Faust, das Boxen

.  “
tai [tai4]”  .    “ chi [ji]”    .  “ ch’uan [quan]” .


song - locker, weich, entspannt und gelöst sein

.  “
song”  .
Loslassen, entspannen


Tai-Chi Ch’uan, Texte zur Erläuterung anhand der Zeichen der Kleinen Siegelschrift

*

chi [qi] muß fließen wie das Wasser ..., ... relax Your mind ... Meditation ist Urlaub für den Geist ... aus unserem Bilder-Album  ... Proitzer Mühle im November 2008 ...



tu, das Element Erde

tu

shin, das Element Metall

shin

 mu, das Element Holz

   “
mu ”   

 huo, das Element Feuer

   “
huo”   

 shui, das Element Wasser

shui

shen, der physische Körper ...

shen

*



tao, der Weg

tao

té



 ching (ying), die Essenz

   “
ching”   

 chi (qi) - die Energie

   “
chi”   

 shen - der Geist

shen

xin, der Herz- oder emotionale Geist

xin

*

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die Schule für

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Taijiquan [Tai Chi Ch’üan], das Chinesische Schattenboxen.

- unsere Texte -

Das Zeichen „Tai“ bedeutet sehr groß.

Das Zeichen “Ji“ ursprünglich den Gipfel eines Berges;
auch den Firstbalken eines Satteldaches, als Adjektiv/Adverb heißt es (der/die/das) äußerst(e),
extreme, ultimativ und Höchste, das Ursprüngliche, das Ur-Prinzip.
Daraus entwickelte sich die Bedeutung des Hauptpunktes, der Achse, des Zentrums.
Im alten Chinesisch wird auch der Polarstern – gleichsam als Angelpunkt des Himmels – als “Tàijí” bezeichnet.

Quan“ [„Ch’üan“] bedeutet die Faust, das Boxen, eine Kampfkunst.

Taijiquan kann somit mit “das Ultimative Boxen” oder “die Kampfkunst nach dem Urprinzip”
übersetzt werden.

.


Texte auf diesen Seiten

.
Tai-Chi, unser Text .

Texte zum Tai-Chi Ch’uan
der Shaolin-Schule


Texte zu den Kalligraphien
( in Bearbeitung )

.
Tai” - das Höchste .
.
Ji” - das Prinzip .
.
Ch’uan” - die Faust .

:


diese Seite wurde Aktualisiert
[15.11.2010]

zu unserem Kursangebot

-
Danke für Ihr Interesse -

.
 


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Wudang Michuan Taijiquan
 

Tai-Chi Ch'uan ... Meditation in Bewegung


Tai-Chi Ch’uan
Meditation in der Bewegung
 

Das Tai Chi Ch'üan der Shaolin-Schule, das Drachentor öffnen - Bilder aus der Form
Taijiquan [Tai-Chi Ch'uan] - Kampfkunst und Heilgymnastik, Meditation und Philosophie im Tao-Chi
Horst T. Kuhl - Tai-Chi-Ch'uan, das Chinesische Schattenboxen - Das Drachentor öffnen
Aufnahmen zum  Tai Chi Ch'üan der Shaolin-Schule


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Hsing-I Ch'uan - die Älteste der Inneren Kampfkünste -

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Das Tor zur Übung [05] unsere Kursangebote

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Kalligraphien mit Texten zu den Zeichen des I-Ging gibt es

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hier -

Yi - die Wandlungen .. zur Auswahltabelle - Danke für Ihr Interesse ...

oder über die Bilder unten

Danke für Ihr Interesse

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Taijiquan [Tai-Chi Ch'uan] - Kampfkunst und Heilgymnastik, Meditation und Philosophie im Tao-Chi



tai, übergroß ....     ji2, der Pfosten, der Pol, das Äußerste ... Weite     lian, die Übung     Kung, Arbeit + Kraft = Erfolgreiche Übung       the Master, der reife Mensch     ch'an / zen

tai ”                ji             “lian ”            kung ”          fu ”              “ch’an



tao, der Weg     chi (qi) - die Energie     té     ching (ying), die Essenz     shen - der Geist     zhi, der Wille, die Absicht

tao           chi             “ ”            “ching           shen             zhi

*

Tai-Chi Ch'uan, das Chinesische Schattenboxen, Kampfkunst und Meditation, Philosophie und Lebenspflege


Guten Abend, guten Tag ...
vielleicht ja auch: “guten Morgen”.

Willkommen auf unserer Informationsseite zum
“Tai-Chi Ch’uan” [ “Taijiquan ]
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das Chinesische Schattenboxen .

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Kalligraphie tai - das Höchste, übergroß


Kalligraphie “Tai”
-
das Höchste -
 

die Kalligraphie Chi oder ji - der Firstbalken heißt der Gipfel, auch das Äußerste extreme, ein Pol


Kalligraphie “Chi”
-
das Urprinzip -
 

ch'uan ist die Faust und steht für das Boxen, die Kampfkunst


Kalligraphie “Ch’uan”
-
die Faustkunst -
 


Tao-Chi Kurs- und Seminarleiter
Horst T. Kuhl 1984

Tai-Chi Ch’uan am Heidberg
-
die Gesundheits-Form -
Photo: Heike A. Goppelt-Kuhl