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Die Aufzeichnungen über den ersten Sommermonat [Mong Hia]
Im ersten Sommermonat steht die Sonne im Zeichen Bi. Zur Zeit der Abenddämmerung kulminiert das Sternbild I. Zur Zeit der Morgendämmerung kulminiert das Sternbild Wu Nü. Seine Tage sind Bing und Ding.

die Himmelsstämme [Tage] ”Bing” und “Ding”
Sein göttlicher Herrscher ist Yän Di (der Flammenherr). Sein Schutzgeist ist Dschu Yung (der Schmelzmagier). Seine Tiere sind die gefiederten Tiere. Seine Note ist Dschï. Seine Tonart ist Dschung Lü.
Seine Zahl ist sieben. Seine Wesensart ist die Sitte. Seine Sinnestätigkeit ist das Gesicht. Sein Geschmack ist bitter. Sein Geruch ist brenzlig. Man opfert dem Herdgeist.
Unter den Opfergaben steht die Lunge obenan. ...
Die grünen Frösche quaken, der Regenwurm kommt hervor. Die Gurken wachsen, die Gänsedistel blüht.
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In diesem Monat findet der Sommereintritt statt.
Drei Tage vor dem Sommereintritt begibt sich der Großastrologe zum Himmelssohn und spricht: "An dem und dem Tage ist Sommereintritt. Die wirkende Kraft ruht auf dem Feuer." Der Himmelssohn fastet dann.
Am Tage des Sommereintritts begibt sich der Himmelssohn in eigener Person an der Spitze der drei höchsten Würdenträger, der neun hohen Räte und Räte vor die Stadt zur Einholung des Sommers
auf dem südlichen Anger. Nach der Rückkehr verleiht er Belohnungen, setzt Fürsten ein und verteilt Glückwunschgeschenke, so daß allenthalben Freude und Fröhlichkeit herrscht.
Darauf erhält der Musikmeister den Auftrag, die religiösen Zeremonien und Musik gemeinsam einzuüben.

Lü Bu We Buch IV. Kapitel 1. Die Aufzeichnungen über den ersten Sommermonat
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Der Kriegsminister erhält den Befehl, Leute von Auszeichnung zu empfehlen,
die Würdigen und Guten in ihrer Laufbahn zu fördern und die hervorragenden Männer zu erheben. Rang und Einkommen werden verliehen an die einzelnen entsprechend ihrem Platz.
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Der Unterrichtsminister erhält den Befehl, in den Städten und Dörfern herumzureisen, um die Bauern zu fleißiger Arbeit anzuhalten und zu verhindern, daß sie sich in den Städten herumtreiben.
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In diesem Monat verjagt man die wilden Tiere, damit sie das Korn nicht schädigen, doch sollen keine großen Jagden stattfinden.
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Die Weizenernte findet statt. Vergehen, auf denen leichtere Strafen stehen,
werden verhandelt und Entscheidungen gefällt über kleinere Übertretungen. Die in leichter Haft befindlichen Personen werden entlassen.
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Nachdem die Seidenzucht zu Ende geführt ist, bringen die Frauen des kaiserlichen Hauses ihre Cocons dar. Auch wird die Abgabe von Cocons eingezogen, wobei die Anzahl der Maulbeerbäume zugrunde gelegt wird.
Vornehm und Gering, Jung und Alt müssen in der gleichen Weise beisteuern, damit Vorrat vorhanden ist für die Opfergewänder, die beim Angeropfer im Ahnentempel nötig sind.
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Führt man diese Befehle aus, so fällt fruchtbarer Regen in allen drei Dekaden.
Wenn im ersten Sommermonat die für den Herbst gültigen Ordnungen befolgt würden,
so würden häufig heftige Regen fallen, das Getreide nicht reifen können und die Leute würden sich von überallher vom Land in die Stadt flüchten.
Wenn die für den Winter gültigen Ordnungen befolgt würden,
so würden Bäume und Kräuter bald welken und hinterher große Überschwemmungen die Mauern und Befestigungen beschädigen.
Wenn die für den Frühling gültigen Ordnungen befolgt würden,
so würden Würmer und Heuschrecken zur Plage werden. Heftige Winde würden kommen, und die blühenden Pflanzen würden keinen Samen tragen
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Lü Bu We
Buch IV Kapitel 1. Die Aufzeichnungen über den ersten Sommermonat
bei Zeno
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Das Element Feuer ist im Sommer kraftvoll wirksam. Die Energie ist nach außen gerichtet wir pflegen Freude und Geselligkeit.
Bildung und die Würdigung der Verdienste der alten Meister sind ebenso im Fokus unseres Bewußtseins wie die Prüfung unserer Wahrnehmung und unseres Verständnisses für Takt und Ton der Dinge
und Ereignisse um uns herum. Der Mensch betrachtet die Studien als förderlich, die sein Verstehen für die Ordnung des Lebens, der Natur und der Kultur fördern. Achten wir zur Sommerzeit darüber hinaus auch auf die Dinge,
die uns im Inneren bewegen, dann gewinnen wir ein umfassenderes Bewußtsein über unser Selbst und darüber, wie die in uns und um uns herum wirksamen Kräfte, unser eigenes Leben fördern können.
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Im Kung-Fu unserer Kampfkunst des Ch’an Shaolim-Si Tao trainieren wir mit Methoden, die die Energien und Kräfte unseres Inneren Feuer-Elementes stabilisieren und stärken.
Dazu gehören die Kranichformen des “Wuxinggong”, des Spiel der 5 Tiere genannt; diese unterstützen das energetische das Herz-Kreislauf-System und verbessern die Qualität des Blutes.

Kranich-Übung aus dem Wuxingshu der Shaolin-Schule
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Mit ausgesuchten Formeln aus der Energie-Arbeit des Shaolin-Chi-Kung, wie den 10 Sommer-Übungen des “I Chin Chin”, die Freihand-Übungen aus der Boddhi-Dharma’s
„Klassiker über die Muskel- und Sehnenerneuerung" Unseren Herz-Geist zu klären und unseren Geist zu festigen ist ein wesentliches Ziel der Übung des Weges (Tao).

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Ergänzend zu den Übungen des Sommer-Rades pflegen wir die Übungen der Meister der Elementarschule
in dieser Zeit, um die Kraft des Feuers für die Entwicklung von Körper, Geist und Seele zu nutzen.
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