der Kreis, ein Symbol des Tao :  20 Jahre Tao-Chi, Wege zum Ziel, unterwegs sein mit Herz und Verstand .
Tao-Chi: Wege zum Ziel,  20 Jahre unterwegs, Kampfkunst und Meditation, Energie-Arbeit und Philosophie. 3 gute Adressen an Rhein und Ruhr
Tao [Dao], Kalligraphie und Symbol , der Weg  -


Kalligraphie “chi
-
Energie -
 


seit 1988
die Schule für

Kung-Fu und Tai-Chi Ch’uanQi-Gong und  Meditation
Kurse / Seminare / Workshops

in Duisburg-Neudorf

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Die Philosophie des Tao und Zen erschöpft sich nicht allein in einer Sammlung alter Spruchweisheiten.
Auf den Lehren und Erkenntnissen der alten Meister fußt ein umfassendes System ganzheitlichen Lebenspraxis
der östlichen Weisheitsschulen.
 Begriffe wie der Weg, die Mitte und die Kraft finden ihre alltägliche Anwendung in Bewegungs-
und  Meditationsformen, Übungen der Entspannung und der Kampfkünste, wie wir Sie Ihnen hier auf
 unseren Web-Seiten vorstellen möchten.

Vielen Dank für Ihr Interesse und
Den Frieden auf einem klaren Weg


Wir begrüßen Sie auf unseren Webseiten

Sie befinden sich auf einer unserer Seiten zum Thema

Philosophie, Meisterwerke Östlicher Weisheitslehren

Text- und Bildmaterial sind in Aufbau / Überarbeitung, auffindbar auf den untergliederten Seiten
über die ausgewiesenen Textverknüpfungen unter den Bildern und den Suchleisten im rechten Randbereich.


“Aus dem Daoismus stammen einige der ältesten Traditionen der Menschheit, die sich mit
der Heilung und Gesundung, der Kultivierung und dem Wachstum von Körper, Geist und Seele beschäftigen.
Die Anhänger des Daoismus nennen Ihre Disziplin oft die "Wissenschaft der Essenz und des Lebens".
Die „Wissenschaft von der Essenz“ befasst sich mit dem Geist,
die „Wissenschaft vom Leben“ widmet sich dem Körper.
 Ihr Ziel ist es, das zu pflegen und zu fördern,
was sie „die Drei Schätze des Menschlichen Lebens“ nennen:

Vitalität [„Ching“]
Energie [„Chi“] und
den belebenden Geist [„Shen“]“

Thomas Cleary in seinem Vorwort zu

Die Drei Schätze des Dao Basistexte der inneren Alchemie

Die Drei Schätze des Dao
Basistexte der inneren Alchemie

Das Qi-Gong, auch Chi-Kung genannt, ist eine alte Chinesische Kultivierungsmethode zur
Harmonisierung von Körper und Geist und der Entwicklung unserer Inneren Kräfte.
Es beinhaltet Bewegungs- und Meditationsübungen,
Methoden der Atem-Schule und der Energie-Arbeit
(„Kung“ [„Gong“] = Arbeit, erfolgreiches Üben, „Chi“ [„Qi“] = Energie).

Auf der Suche nach den Wurzeln des Qigong gelangen wir zu dem jahrtausende alten Wissen östlicher Weisheitschulen,
 die aus den gleichen Quellen gespeist werden wie die Traditionelle Chinesische Medizin:
die drei klassischen chinesischen Lehren, des Buddhismus, des Konfuzianismus und des Daoismus.
Es existieren heute eine große Zahl von Übungsreihen, die schon in den frühen daoistischen,
 konfuzianistischen und buddhistischen Schriften zu finden sind,
aber auch in den ältesten medizinischen Lehrbuch Chinas, dem

Huang Di Nei Jing [des Gelben Kaisers Klassiker der Inneren Medizin]

Huang Di Nei Jing
[des Gelben Kaisers Klassiker der Inneren Medizin]
(Zhou-Dynastie 11.-7. Jh. V. Chr.)
zu finden sind.

Auf unseren Seiten finden Sie ausgesuchte Texte östlichen Gedankengutes und erhalten
 über ein umfangreiches Bildmaterial Einblicke in die seit 1988 bestehende Kurs- und Seminararbeit
 unserer Schule.

:

Übersicht an Texten auf diesen Seiten

diese Seite wurde neu konzipiert/überarbeitet / aktualisiert:
[März 2012] / [nn.nn. 2012]

zu unseren Kursangeboten

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Chi [Qi] , Kalligraphie und Symbol, die Energie -


Kalligraphie “chi
-
Energie -
 



Wang Zhe (1123-1170) war der Begründer der daoistischen Quanzhen-Schule
der inneren Alchemie, die in den Jahren 1167 und 1168 von ihm gegründet wurde
und die sich von Shanxi bis Shandong zuerst in den unteren Schichten
der Bevölkerung ausbreitete.

Er stammte aus Nordchina und war ein Gelehrter, der sich auch in der Kunst
des Bogenschießens und des Schwertkampfes übte. Aufgrund seiner kriegerischen Kühnheit
 wurde er in den öffentlichen Dienst aufgenommen, verließ aber mit 47 seine Familie
 und die Armee und wurde daoistischer Mönch. Später hatte Wang Zhe sieben Schüler,
darunter die berühmte weibliche Erleuchtete Sun Bu’er, und diese Schüler sorgten
dann für die weite Verbreitung der Quanzhen-Schule, die vor allem
in Nordchina den Chan-Buddhismus an Einfluss verdrängte.

Wang Zhe vertrat einen Synkretismus der Vereinigung der Drei Lehren,
zu denen das Studium konfuzianischer Klassiker und des buddhistischen Herzsutra gehörte,
 und seine Lehre ist durch eine starke Verinnerlichung, die sich von
der früheren Unsterblichkeitssuche des Daoismus abwandte, und durch das Bemühen
 um die angemessenen Mitte gekennzeichnet. Sie predigt Abkehr von Alkohol, Sexualität,
 Zorn und dem Streben nach Reichtum und war die erste daoistische Schule,
die nach Vorbild des Chan Klöster einrichtete.
Von Wang Zhe sind viele Schriften überliefert, von denen die meisten in einer
belehrenden Form geschrieben sind und sich an seine Schüler wenden.

Quelle, Wikipedia, die freie Enzyklopädie

*
 

Wang Zhe


Wang Chongyangs Traktat „Fünfzehn Punkte zur Begründung einer Schule“
bildet die Grundlage des nördlichen Zweiges der daoistischen
“Schule der Vollkommenen Wirklichkeit”

in dem Buch - Kreisen des Lichtes - Wang Chongyangs Traktat „Fünfzehn Punkte zur Begründung einer Schule“  Wang Chongyangs Traktat „Fünfzehn Punkte zur Begründung einer Schule“ in - die 3 Schätze des Dao -
 
-
Literatur zum Tao -

Übung aus dem Qi-Gong


.

kleine Leseprobe aus dem Buch
„Die 7 Meister des wunderbaren Tao“,
von Günther Endres (Hrsg.)
Taoistische Geschichten aus der Schule der vollkommenen Verwirklichung.

Vom Werdegang der sieben Schüler des Großmeisters Wang
im China des 12. Jahrhunderts,
(Chinesischer Titel „Ch’i-chen chuan)


Das Buch soll von einem unbekannten Autor aus der Ch’ing-Dynastie
verfasst worden sein und gilt als Lehrroman des Ch’üan-chen-Taoismus
(„Schule der Vollkommenen Wirklichkeit“).

Es enthält im Vorspann kurze Biographien der 8 historischen Persönlichkeiten.
Meister Wang Chongyang und die Sieben Wahren des Nordens [Wikipedia]

 hier also aus dem Kapitel 12 des Werkes
( Belehrungen über die Meditation )

Herr Ch’ung-Yang gibt Anweisungen zur Arbeit des Sitzens
und erklärt genau das wunderbare Prinzip:


“Die Regeln der Meditation:
Täglich in den Doppelstunden um Mitternacht (23-1 Uhr),
am Mittag (11-13 Uhr), am Morgen (5-7 Uhr) und am Abend (17-19 Uhr);
in einem stillen Raum breitet man eine Decke aus und legt ein Kissen
zum sitzen darauf. Auf dem Kissen setzt man sich mit gekreuzten Beinen
 und richtet den Blick mit halbgeschlossenen Augen auf den Nabel.
Mit Leinenwatte verstopft man die Ohren , und das Bewußtsein stoppt das Denken
 und die Ängste. Man läßt die Aufmerksamkeit dem Atem folgen, wie er geht
und wie er kommt. Auf und Ab folgt man dem Rhythmus des Ein- und Ausatmens
 ohne Hemmen und oder Drängen, ganz der Natur überlassen. ...

Man darf sich nicht anstrengen und auf keinen Fall durch irgendetwas
in Ärger bringen lassen, sonst macht man seine ganze Arbeit wieder zunichte,
und das schadet der wahren Lebensenergie.
„Zur Kunst der Meditation gehört gar nicht viel,
Nichts weiter als die Lebensenergie zu reinigen und
die Dämonen auszumerzen!
Dazu muß man die Hindernisse allesamt beseitigen
Und darf keine Netze und Fallen im Bewußtsein lassen!
Solange die Hindernisse nicht beseitigt sind,
Kommt nur Ärger auf.
Solange Netze und Fallen nicht abgeschnitten sind, wie
Könnte man da sorglos sich ergehen?
Wenn man das Höchste Prinzip klar erkennt und
übertragen bekommt,
Überläßt man sich nie wieder den eigenen Fehlern und Schwächen!“

Als Herr Ch’ung-Yang die Lehrrede über die Arbeit des Sitzens beendet
hatte, stieg er von seinem Sitz herunter und nährte den Atem.
Seine Schüler kehrten auch in ihre Hütten zurück,
davon wollen wir nicht weitererzählen …“

.

Als Herr Ch’ung-Yang die Lehrrede über die Arbeit des Sitzens beendet hatte, stieg er von seinem Sitz herunter und nährte den Atem.

Texte

* [
01] * [02] * [03] * [04] *
[05] * [06] * [07]

Lesen Sie, so Sie Zeit und Interesse haben,
unsere Texte zur Schule des Atems


Über die Sieben Wahren des Nordens [Wikipedia]

*

Anja. Meditation in der Schwertkampfkunst


*

Lao-Tze, der alte Meister (09)
Das Buch vom Weg und der Kraft

Dinge verwalten und dabei übertreiben ist nicht so gut,
wie sich beschränkt zeigen .....

Dinge knapp halten und sie dabei schleifen,
das funktioniert nicht auf Dauer.

Mit Gold und Jade gefüllte Hallen kann niemand verteidigen.

Reich und vornehm umherlaufen und sich brüsten,
ganz natürlich ruft man derart sein Unglück herbei.

Werke vollenden und sich zurückziehen,
so bewahrst Du Dir den himmlischen Weg.

Zur Übersicht
“81 Perlen der Weisheit”
Tao-Té King, Worte des Alten Meisters Lao-Tze

Lao-Tze - das Wissen des Meisters

Lao-Tze
- das Wissen des Meisters -

.

Lao-Tze - das Wissen des Meisters


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Frühjahr . Sommer . Herbst . Winter - Tao-Chi-Kung. Kultivierungs-Übungen aus dem Qigong Chinesische Atemschule und Heilgymnastik, Energiearbeit und Meditation Die 24 Kalender-Übungen der Meister vom Rad der Zeit

 
”Tao-Chi-Kung der Frühjahrswochen
 
Kultivierungs-Übungen aus dem
Qigong
 
Chinesische Atemschule und Heilgymnastik,
Energiearbeit und Meditation
 
Die 24 Kalender-Übungen der Meister vom Rad der Zeit
 
.
Frühjahr . Sommer . Herbst . Winter .
 
auf dem Photo eine Winter-Übung:
Heike A. Goppelt-Kuhl, die Inhaberin des Tao-Chi Duisburg
- die Übung Chih-23: “die Kleine Kälte” (Phase 03)
 
Tao-Chi-Kung