Das Begreifen der Wirklichkeit von Chang Po-Tuan (983-1082)  gilt neben
„Die dreifache Einheit“ (Cantong Qi) des Wei Po-Yang als eines der beiden
wichtigsten Werke oder VorlĂ€ufer der alchemistischen Klassiker ĂŒber
die Lehren der inneren Alchemie
 (Neidan) und wird von den Daoisten, die sich mit dieser Materie befassen hoch geschĂ€tzt.
 Chang Po-Tuan wird als GrĂŒnder der sĂŒdlichen Schule der
„Schule der Vollkommenen Wirklichkeit“
betrachtet.

zhangboduan, Chang Po-tuan

Marlies hat die EinfĂŒhrung zu diesem Werk aus:
“The Taoist Classics“,
The collected Translations of Thomas Cleary * Volume Three *
unter „Vitality, Energy, Spirit“, S. 125 bis S. 130,
ISBN 1-57062-487-9
ĂŒbersetzt.

Viel Spaß beim Lesen

Qigong, Atemschule


EinfĂŒhrung in das Begreifen der Wirklichkeit

(Wu-chen p'ien)

Der menschliche Körper ist schwer zu begreifen; die Zeit verfliegt mit Leichtigkeit.
Niemand kann sagen, ob man ein langes oder ein kurzes Leben hat. Wie können wir
den Folgen unserer Handlungen entkommen? Wenn es uns nicht gelungen ist, frĂŒh aus uns
 selbst zu erwachen, können wir unser Schicksal nur annehmen und das Ende erwarten.
GerÀt ein einziger Gedanke auf Abwege, wenn unsere Zeit abgelaufen ist, sinken
wir in erbÀrmliche ZustÀnde hinab, aus denen es selbst in unzÀhligen Ewigkeiten
keine Hoffnung auf Entkommen gibt. Selbst wenn wir es jetzt bedauern, ist es zu spÀt.

Deshalb legten Laotse und Buddha geeignete Wege dar, um den Menschen die Pflege
des Keims zu lehren, wodurch sie Geburt und Tod entrinnen können.
ie benutzten dabei die Wissenschaften vom Wesentlichen und vom Leben.

Buddha betrachtete Leere und Stille als den Ursprung.
Wenn wir plötzlich vollstÀndige Erkenntnis erlangen, transzendieren wir
unmittelbar zur Anderen Seite. Haben wir immer noch gewohnheitsmĂ€ĂŸige Anhaftungen,
 die nicht aufhören, machen wir weiter mit Werden und Geburt.

Laotse betrachtete die Verfeinerung und Kultivierung als Weg zur Erkenntnis.
Wenn wir den entscheidenden Dreh- und Angelpunkt erreicht haben, steigen wir
unmittelbar in die Reihe der Weisen auf. Wenn wir unsere ursprĂŒngliche Essenz nicht
 verstehen, haften wir immer noch dem trĂŒgerischen Körper an.

Als nĂ€chstes enthĂ€lt das I Ching den Ausdruck „entdecke die Wahrheit,
erfĂŒlle deine Natur und komme bei der Vorhersehung an“.
In den Analekten von
Konfuzius heißt es, daß er „keine Eigenwilligkeit,
Unnachgiebigkeit, Unbeugsamkeit oder Egotismus“ besaß. Konfuzius hatte hier
letztendlich die Tiefen der Essenz und des Lebens erreicht; warum aber spricht er
davon immer lakonisch und nicht ausfĂŒhrlich? Seine Absicht war es, Ordnung in
der menschlichen Gesellschaft zu begrĂŒnden und die Lehren von Menschlichkeit,
Gerechtigkeit, Sitte und Musik zu verbreiten.
Deshalb sprach er nicht offen davon, KEINE Mittel und Instrumente anzuwenden;
er legte nur die LebenskĂŒnste in seine Spruchweisheiten zu den
Bildern des
I Ching und mischte die Prinzipien der Essenz mit
seinen lakonischen Bemerkungen hinein.

 

Das fĂŒhrt uns zu Chuang-tzu, der die Last der Dinge und das Wesentliche
 der Freiheit herausarbeitete.
Mencius bildete gekonnt ungeheure Energie aus.
Beide kamen dem Ziel sehr nahe.

Sodann verfaßte Wei Po-yang aus der Han Dynastie die „Dreifache Einheit“,
um die Funktionsweise der großen Alchemie zu veranschaulichen.
Er stĂŒtzte sich dabei auf den Weg der Wandlungen des I Ching
und dem Wechsel von Yin- und Yangkörper.

 

Der Lehrer Chung [Lehrer des Ch’an Buddhismus] der T`ang Dynastie umrahmt
seine ĂŒberlieferten SprĂŒche mit Worten von Laotse und Chuan-tzu,
um die Wurzeln und Zweige des Weges aufzuzeigen.

Ist es nicht eine Tatsache, daß es drei Lehren
[vom Taoismus, Buddhismus und Konfuzianismus] gibt, aber der Weg letztendlich
 ein und derselbe ist? Das hat aber die Priesterschaft spĂ€terer Generationen
nicht davon abgehalten, sich einzig und alleine ihren eigenen Sekten hinzugeben
 und andere nicht anzuerkennen. Dadurch gingen die wesentlichen Grundlagen
 der drei Philosophien in vermeintlichen Unterscheidungen verloren,
so daß sie nicht vereinigt werden können und an demselben Ziel enden.

 


DarĂŒber hinaus glauben die Menschen heute, daß der Taoismus Wert legt
auf die Kultivierung des Lebens, aber sie wissen nicht, daß die Prinzipien
der Methoden zur Kultivierung des Lebens zwei Seiten haben:
Die eine kann man leicht bekommen, aber schwer zur Vollendung bringen,
die andere kann man schwer bekommen und leicht zur Vollendung bringen.

Beispiele fĂŒr Übungen, die man leicht bekommen, aber schwer zur Vollendung
bringen kann, sind „Verfeinerung der Energien der fĂŒnf Sprossen“,
„das Licht der sieben Sterne trinken“, Konzentration auf Visualisierungen,
Massage, AtemĂŒbungen, Zitieren von Schriften, Zaubern,
Aussprechen von ZaubersprĂŒchen, ZĂ€hneklappern zur Konzentration des Geistes, Enthaltsamkeit, Fasten, Richten der Aufmerksamkeit auf den Geist,
Beruhigung des Atems, Konzentration auf die Stelle zwischen den Augenbrauen,
den Strom der VitalitÀt umdrehen um das Gehirn zu reparieren,
AusĂŒbung der SchlafzimmerkĂŒnste und Einnahme von Mineral- und GemĂŒsegetrĂ€nken.
All dieses ist leicht zu bekommen, aber sehr schwer zu vervollkommnen.

Alle genannten Methoden brechen auf dem Pfad der Kultivierung des Körpers
 letztendlich auseinander. Deshalb kann man viel Zeit damit verbringen,
ohne die erwarteten Ergebnisse tatsÀchlich zu erfahren.
Wenn wir Tag und Nacht eifrig, intensiv und zielgerichtet ĂŒben,
vermeiden wir womöglich gerade mal Krankheit und entgehen UnfÀllen.
Sobald wir aber die Übungen auslassen, schwinden unsere vorherigen
Errungenschaften allmÀhlich. Im Verlauf von Monaten und Jahren ist es
damit zwangslÀufig schwer, die Arbeit erfolgreich zu vollenden.
Ist es nicht unmöglich zu erwarten, daß sich Erfolg, VerjĂŒngung,
Umwandlung und Erhabenheit ein fĂŒr allemal einstellen? Wie schade!

Neuerdings haben Übende willkĂŒrliche Fixierungen und verstehen
die Wirklichkeit der tiefsinnigen Lehren nicht; sie machen dann eine Kehrtwende
 und nehmen den geistig Unsterblichen tĂ€uschendes Reden ĂŒbel.
Sie wissen noch nicht, daß die Vollendung des Weges zwar durch
Verfeinerung der Goldpille erreicht wird, diese aber aus Furcht
vor Preisgabe des himmlischen Mechanismus nach
verschiedenen Dingen benannt wurde.

Unter den [zuvor genannten Übungen] Ă€hnelt die Methode
der Beruhigung des Atems der Sitzmeditation der zwei Fahrzeuge
[im Buddhismus mit dem Nirwana als Ziel], wenn man geistige Machenschaften
 vergessen kann und das Denken beendet. Wenn die Methode eifrig angewendet wird,
 ist es möglich damit in Trance einzutreten und den Geist zu projizieren;
der lebendige Geist ist aber noch immer auf einen irdischen Wohnsitz angewiesen,
 der kaum sichergestellt werden kann, deshalb entgeht man nicht dem
stÀndigen Gebrauch von Techniken zum Umsitzen.
Solange man nicht den Weg der Wiederherstellung und Wiedergewinnung
von alchemistischem Gold und Quecksilber erlangt hat, wie kann man
dann positive Energie zurĂŒckgeben, seine Knochen Ă€ndern
und im hellen Tageslicht zum Himmel emporsteigen?

 

Xingming guizhi, Bild zum Kapitel 31


Xingming guizhi
Kapitel 31
“Im Flug in den Himmel aufsteigen”
 


Was schwer zu bekommen, aber leicht zu vollenden ist,
ist die Verfeinerung der GoldflĂŒssigkeit und Wiederherstellung des Elixiers.
 Es ist wesentlich, Yin und Yang klar zu verstehen und ein tiefgehendes
VerstÀndnis der schöpferischen Evolution zu erreichen, bevor wir den
zwei Energien in den zentralen Pfad nachjagen können, die drei Naturen
in der Kammer des Ursprungs verschmelzen können, die fĂŒnf Elemente versammeln
und die vier Formen verbinden können, so heult der Drache, der Tiger brĂŒllt,
 der Ehemann fĂŒhrt und die Frau folgt, das Wasser kocht im Jadekessel,
und das Feuer lodert im Gold Schmelzofen: nur dann können wir
die mystische Perle Gestalt annehmen lassen und die große Einheit
zur Wirklichkeit zurĂŒckkehren lassen. Alles in allem, braucht man nur
eine kurze Zeitlang zu arbeiten, um grenzenlose Freiheit und GlĂŒckseligkeit
auf Dauer zu gewÀhrleisten.




Wenn es darum geht, Gefahren abzuwenden und ins Auge zu fassen,
Sorgfalt bei der Anwendung der Übung walten zu lassen, Extrahieren und
HinzufĂŒgen, NĂ€hren der Gesundheit und Erhaltung der ErfĂŒllung, ist es wesentlich,
 sich an das Weibliche zu halten, die Einheit zu umarmen und natĂŒrlich zu sein
und damit die positive, lebensspendende Energie wiederherzustellen und
negativen, todbringenden Materialis­mus abzustreifen. Wenn die Phasen
der Energie einmal vollstÀndig sind, sind wir befreit und geistig umgewandelt;
unser Name ist in einer Reihe mit den Unsterblichen, und wir werden
wirkliche menschliche Wesen genannt werden. Das ist die Zeit,
wenn die Arbeit großer Menschen getan und ihre Ehre erkannt wird.

Unter den heutigen Studenten gibt es solche, die Blei und Quecksilber
fĂŒr die zwei Energien halten. Sie zeigen auf die inneren Organe
als
die fĂŒnf Elemente, sie definieren das Herz und die Genitalien
als Feuer und Wasser, sie halten Leber und Lunge fĂŒr
Drachen und Tiger,
verwenden Geist und Atem als Kind und Mutter und halten KörperflĂŒssigkeiten
 fĂŒr Blei und Quecksilber. Sie erkennen Fließen und Sinken nicht;
wie können sie den Gastgeber vom Gast unterscheiden?

Tiger und Drache

Wie unterscheidet sich das davon, daß man die Dinge anderer Menschen fĂŒr die
eigenen hĂ€lt oder daß man Fremde als Familie bezeichnet? Und wie können
sie die rÀtselhafte Tiefe der gegenseitigen Bezwingung von Metall und Holz,
 oder das tiefgrĂŒndige Wunder der Wechselwirkung von Yin und Yang erfassen?
FĂŒr sie alle sind Sonne und Mond außerhalb ihrer Reichweite, Blei und
Quecksilber sind in verschiedenen Schmelzöfen;
wenn sie das wiederhergestellte Elixier kristallisieren möchten,
sind sie dann nicht weit davon entfernt?

 

Daoistische Diagramm der Prinzipien



Von Jugend an habe ich mich an den guten Weg gehalten und mich in
die Klassiker der drei Lehren weit eingelesen. Ich habe Rechtswissenschaften,
 die Schriften, Mathematik, Medizin, die Weissagungen, MilitĂ€rwesen,
Astronomie, Geographie und Vorhersage aufmerksam und ausfĂŒhrlich studiert.
Was die Wissenschaft der Goldpille angeht, so habe ich alle Klassiker
und die Lieder, Gedichte und Abhandlungen der verschiedenen Schulen gelesen.
Alle sagen, daß das wiederhergestellte Elixier der GoldflĂŒssigkeit
durch die höhere Sonnen-Seele und die niedrige Mond-Seele erzeugt werden kann,
der Tiger zu Beginn der positiven Energie und der Drachen auf dem Höhepunkt
 der positiven Energie, Quecksilber und Zinnober, das weiße Metall und
das schwarze Zinn, der Wasser-Mann und die Feuer-Frau; sie sagen aber niemals,
 was das wirkliche Blei und das wirkliche Quecksilber sind.
ie erlĂ€utern auch keine Anweisungen fĂŒr den Feuerungsprozeß, fĂŒr die
methodische Regulierung und die EinfĂŒhrungsphase.

DarĂŒber hinaus gaben verwirrte AnhĂ€nger spĂ€terer Generationen subjektiven
ErklÀrungen freien Lauf und verstanden die klassischen Lehren der alten
Weisen falsch. Sie widersprachen und verzerrten sie auf vielfÀltige Weise.
Sie warfen die Klassiker der Unsterblichen nicht nur ins Chaos, sondern
tĂ€uschten spĂ€tere Studenten und fĂŒhrten sie in die Irre.

Da ich keinen vollendeten Menschen traf und es unmöglich schien,
das mĂŒndlich ĂŒberlieferte Geheimnis zu finden, kam ich schließlich an einen Punkt,
 an dem ich keinen Seelenfrieden fand, selbst beim Schlafen und Essen,
und meine VitalitĂ€t und mein Geist war erschöpft. Obwohl ich mich ĂŒberall
umsah und jeden fragte, Weise und Unwissende, konnte mir niemand Klarheit
ĂŒber die wahre Quelle geben und mein Herz erleuchten.

Anschließend, im Jahre 1069, auf dem Weg mit Herrn Lu von Lung-t’u (Longtu)
nach Ch’eng-tu (Chengdu in Westchina), bewegte ich ein erwachtes
menschliches Wesen dazu, mir das Geheimnis der Heilmittel und
des Feuerungsprozesses der Goldpille mitzuteilen, denn meine frĂŒhere
Überzeugung hatte sich nicht geĂ€ndert und meine ursprĂŒngliche Ernsthaftigkeit
sogar noch verstÀrkt. Die Worte waren sehr einfach, die wesentlichen
Dinge unkompliziert. Man konnte es bezeichnen als den Fall „die Quelle bekannt machen,
 indem man auf den Fluß zeigt“, oder „Hundert verstehen durch das Reden von Eins“.
Der Nebel lichtete sich, die Sonne schien; der Staub verschwand,
der Spiegel war klar: beim Vergleich mit den Klassikern der Unsterblichen,
war es, als ob man passende Talismane miteinander verband.

Auf dieser Grundlage dachte ich darĂŒber nach, wie sich acht oder neun von
zehn Personen in der Welt mit Unsterblichkeit befassen, und doch hatte ich
von keinem einzigen oder von zweien gehört, die bei der wirklichen Essenz angekommen
 waren. Jetzt wo ich auf die wirkliche ErklĂ€rung gestoßen war, konnte ich es wagen,
sie in Stille zu verstecken? Deshalb schrieb ich alles, was ich errungen hatte,
in 9 mal 9 oder 81 Versen nieder und nannte die Sammlung
„Vom Begreifen der Wirklichkeit“.

Darin ist ein Satz von 16 Versen enthalten, die 2/8 darstellen; ein Satz von
64 Versen auf
dem Modell der Hexagramme des I Ching; ein Vers symbolisiert
 die absolute Einheit; und 12 Verse zum Mond ĂŒber dem Westlichen Flußufer zur
Durchschreitung des Jahreszyklus.

Was den Kessel und Schmelzofen angehen, das Edle und das Gemeine,
die medizinischen Substanzen, die Dosierung, den Feuerungsprozeß, VorwĂ€rtsgehen
  und ZurĂŒckweichen, Gastgeber und Gast, Folgen und Vorangehen,
Überleben und Zerstören, Sein und Nichtsein, GlĂŒck und UnglĂŒck, Reue und Scham,
so sind sie alle in diesen Versen enthalten.

Pa Kua, die 8 Trigramme des Wandlungsbuches I-Ging.

Nachdem ich die Sammlung der Verse vervollstÀndigt hatte, bemerkte ich,
daß ich in ihnen nur ĂŒber die KĂŒnste des NĂ€hrens des Lebens und
der Stabilisierung des Körpers geredet hatte und nicht grĂŒndlich die
 Essenz des wirklichen Gewahrsams an der grundlegenden Quelle erkundet hatte.
Deshalb las ich buddhistische Werke, einschließlich „Übermittlung der Lampe“.
An dem Punkt angekommen, an dem einer der Ch`an Meister beim Hören des Tons
von Bambus, auf den einige Kieseln aufschlagen, erleuchtet wird,
formulierte ich 32 StĂŒcke, mit Versen in heiligem Stil, Versen in
weltlichem Stil, Volksliedern und gemischten Redensarten.
Nun fĂŒge ich sie dem Buch hinzu in der Hoffnung, daß die Art,
zum Ursprung anzukommen und das Wesentliche zu klÀren hier gegenwÀrtig ist.
Meine Absicht ist es, wenn Menschen mit demselben Ziel diese StĂŒcke lesen,
daß sie durch das Sehen der Zweige die Wurzel verstehen und die TĂ€uschung
aufgeben, der Wirklichkeit zu folgen.

*



“The Taoist Classics”,
The collected Translations of Thomas Cleary * Volume Three *
unter „Vitality, Energy, Spirit”, S. 125 bis S. 130,
ISBN 1-57062-487-9



Übersetzt von Marlies Jeismann
(
Mitglied des Tao-Chi Übersetzerkreises).

Danke fĂŒr das Interesse.

weitere Texte, die
Chang Po-tuan und seiner Schule zugeschrieben werden:

01 * 02 * 03 * 04 * 05 * 06 * 07

Texte aus der Schule des Chan Po-tuan

*

pa-kua, die Übungen des des qi-gong im Kung-Fu des ch'an Shaolim-Si Tao


pa-kua
die
8 Zeichen der
Natur im Buch
I-Ching

 


Kampfkunst ein Weg mit Herzwu-shuSchwertmeisterTakuanSuzuki Shosan YagyuSun-Tzu
7 Prinzipien der Kampfkunst:
A * 1 * 2 * 3 * 4 * 5 * 6 * 7 * Q * Meister LĂŒâ€™s Inschrift der 100 Zeichen
 


.

Qigong im Kung-Fu, FreihandĂŒbungen der Shaolin
Die FreihandĂŒbungen beinhalten 40 BewegungsĂŒbungen aus dem
„Klassiker ĂŒber die Muskel- und Sehnenerneuerung" , Yi Gin Ching
( andere Schreibweisen: I Chin Chin, yijinjing ),
welcher mit dem
„Klassiker ĂŒber die Reinigung des Gehirn- und Knochenmarkes"
(Shii Soei Ching, Xi Sui Jing, xisuijing
 dem Boddhidharma (Ta Mo, Dharuma), ca. 500 n.Chr. zugeschrieben werden.

*
 

KranichflĂŒgel - Schlangenkopf ... FreihandĂŒbungen im Shaolin - Qigong, Energiearbeit, Geistesschule, Meditation
die 9 Handlungen der Meister vom Liang Shan Po ... FreihandĂŒbungen im Shaolin - Qigong, Energiearbeit, Geistesschule, Meditation


Ursel
-
Qigong [Dao-Yin] -

Heilgymnastik aus dem Reich der Mitte
Energiearbeit, Atemschule, Meditation
 

Daoistische Schlafmeditationstechnik


Meditationstechniken im alten China
aus:
Catherine Despeux
Das Mark des Roten Phönix

Das Mark des Roten Phönix, Catherine Despeux, Meditationstechniken im alten China,

Unsterblichkeit, Gesundheit und langes Leben in China


* * * * *

*

Tiegel


antiker Tiegel
 

Xingming guizhi, Kapitel 1, die 3 Lehren sind 1


Xingming guizhi
Kapitel 1
die 3 Lehren sind EINS
 



Meditation wird auch als
“zhuo wang”

zhuo wangdas Sitzen in Vergessenheit

“
Sitzen in Vergessenheit”
bezeichnet.

Pa Gua Chan - Meditation, Bewegung und Atemschule im Shaolin
Pa Gua Chan - Meditation, Bewegung und Atemschule im Shaolin
Pa Gua Chan - Meditation, Bewegung und Atemschule im Shaolin
Pa Gua Chan - Meditation, Bewegung und Atemschule im Shaolin

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- an der Verbesserung unsere Seiten wird fortlaufend gearbeitet -

-
unsere monatsaktuellen Seiten -

werden zeitnah freigeschaltet.

Kalligraphie “xun”  - ein Zeichen fĂŒr Zeit -

Kalligraphie “xun”
-
ein Zeichen fĂŒr Zeit -

.

besuchen Sie uns wieder, wenn Sie Zeit finden

.

Weitere Kalligraphien zu den
Zeichen des I-Ging gibt es

-
hier -

Yi - die Wandlungen .. zur Auswahltabelle - Danke fĂŒr Ihr Interesse ...

oder ĂŒber die Bilder unten

Danke fĂŒr Ihr Interesse

*


Die Philosophie des Tao und Zen erschöpft sich nicht in einer
Sammlung alter Spruchweisheiten. In den Lehren und Erkenntnissen,
den Weisheiten und Wissenschaften der alten Meister wurzeln die
praktischen Übungs-Systeme von Kampfkunst, Heilgymnastik und Meditation.
 Begriffe wie der Weg, die Mitte und die Kraft finden ihre
praktische Anwendung in den Übungen, im alltĂ€glichen Leben der SchĂŒler,
Praktiker und Meister des Weges.
Durch die, auf unseren Seiten vorgestellten Bewegungs- und Meditationsformen,
möchten wir Ihnen einen Geschmack geben, sich selbst auf einen der
vielen Wege des Tao oder Zen zu begeben.
Auf  den untergliederten Seiten stellen wir eine Auswahl von Texten aus
dem Archive der Tao- und Zen-Philosophie vor.
Wir danken fĂŒr Ihr Interesse und wĂŒnschen Ihnen einen guten Weg.
 

tao als Symbol des Kreises. sightseeing - unsere WebseitenĂŒbericht
Tao-Chi - sightseeing - unsere WebseitenĂŒbericht
Tao-Kalligraphie. Unser Text


tao - Kalligraphie
- der Weg -
 

chi - Kalligraphie - unser Text


chi - Kalligraphie
- die Energie -
 

das Licht und seine PhÀnomene - tao, einem Pfad oder Weg folgen



tu, das Element Erde

“
tu”

shin, das Element Metall

“
shin”

 mu, das Element Holz

   “
mu”   

 huo, das Element Feuer

   “
huo”   

 shui, das Element Wasser

“
shui”

yang - das aktive

“
yang”

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tao, der Weg

“
tao ”

té

“
tĂ© ”

 ching (ying), die Essenz

   “
ching”   

 chi (qi) - die Energie

   “
chi”   

 shen - der Geist

“
shen”

yin, das passive

“
yin ”

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