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V. Irrtümer beim Kreisen des Lichtes
07. Selbst inmitten des wachen Gewahrseins sind wir entspannt und natürlich. Aber achten wir darauf nicht in den Zustand der Trennung von Körper und Intellekt zu verfallen, wo die materiellen und psychologischen
Illusionen die Führung übernehmen. Wenn wir dazu neigen, in Erstarrung zu verfallen, wann immer wir uns in die Meditation begeben und es uns an Wachstum und kreativer Energie mangelt, bedeutet das, daß wir
in eine Schattenwelt gefallen sind. Unsere Stimmung ist kalt, unser Atem sinkt und wir haben eine Reihe von frostigen und dürren Erfahrungen. Wenn wir diesem Weg eine Zeitlang folgen, degenerieren wir zu
einem Beton- oder Holzkopf.
08. Und es bringt absolut nichts, verbissen weiterzumachen.
09. Sind wir erst einmal zur Ruhe gekommen, geschieht es, daß uns alle
Arten von losen Gedankenenden aus keinem ersichtlichen Grunde überkommen. Wir stellen fest, daß wir sie nicht abschalten können, selbst wenn wir es möchten.
Folgst wir ihnen, mag es sein daß wir uns sogar ganz gut dabei fühlen, so heißt dies: Der Herr wird zum Diener. Dauert dies zu lange, dann fallen
wir auf die verschiedensten Wege der Welten von Form und Begehrlichkeit herein.
10. Wenn wir das begreifen, können wir nach den erfahrbaren Beweisen suchen.
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