*

“Der alte Meister (gemeint ist
Lao-tze, Vers 31) sagte:
 “Waffen sind Requisiten und Vorboten des Bösen und werden verachtet
 von den Meistern des Weges. Nur wenn es nicht anders geht,
dann benutzen sie sie.”
Der Grund, warum Waffen Requisiten und Vorboten des Bösen sind,
liegt darin begründet, daß ‘der Weg des Himmels’ der Weg ist,
welcher allen Wesen Leben spendet. Daher sind Geräte,
die zum Töten verwendet werden wahrlich Requisiten und Vorboten des Bösen.
 Folglich werden sie auch von den Meistern, die den Weg gehen, verachtet.
Die Weisheit besagt aber auch, daß die Verwendung von Waffen
bei den alten Meistern geläufig war, wenn es keinen anderen Weg gab,
und somit ihre Benutzung zum ‘Weg des Himmels’ gehört.... “
(Schwert-Meister
Yagyu Munenori in seinem Vorwort zum
 “Buch der mit der Kriegskunst verwandten Traditionen”, Edo Japan 1632)

 übersetzt von Thomas Cleary im Buch:
‘Vom Sieg im Kampf’
ISBN 3-453-09558-8

Den Weg des Schwertes zu gehen heißt den
 Weg zur Vervollkommnung der Persönlichkeit zu gehen,
einen Weg der Entfaltung unserer geistigen Kraft (
chinesisch ).
Es besteht eine enge Verbindung zwischen dem Weg des Schwertes
und den
grundlegenden Lehrsätzen des ch’an, japanisch zen-Buddhismus
und deren Protagonisten in der chinesischen Vorzeit.

In unserem Dojo des Tao-Chi definieren wir ch’an / zen als die
Befreiung des Geistes in der Übung der Stille “.

Ziel und Übungsmethode sind Eins:
- Präsenz -
ist ein moderner Begriff für die Fähigkeit eines Meisters der Kampfkunst,
in jedem Augenblick der Auseinandersetzung
sowohl in seiner Mitte zu sein und gleichzeitig mit seiner Umgebung
zu verschmelzen.
Hierin sind zahllose Fähigkeiten eingeschlossen, welche auch
im alltäglichen Leben von einigem Wert sind,
Wachsamkeit, Sensibilität, psychische und physische Kraft,
Entspannung im Körper, Frieden im Geist, Mitgefühl,
Gelassenheit, intuitives Erfassen komplexer Zusammenhänge
um nur einige zu benennen.

*
 

Bushido - der Geist der Samurai. Volker Hiekel in einer Grundkampfposition des Tjin Tao, Schwertkampf im Tao-Chi. Mehr Bilder in unserer Galerie.

  
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Schwert-Seminare im Tao-Chi - zu den aktuellen Terminen


“Ocka” Song & Anne Bolten
auf dem Tao-Chi Schwert-Seminar 2003
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Yaiza : Der Innere Hof der Archiv-Bibliothek ...
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Tao-Chi. Das neue Dojo in Duisburg. Schwertständer der Firma Kabeki Mülheim.
Tao-Chi Duisburg. Der Übungsraum.


Tao-Chi. Dojo Duisburg
der Übungsraum mit
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Bernd Grätz, der Archivator mit dem Langschwert im Übungsraum des neuen Dojo Duisburg


Bernd Grätz, der Archivator mit dem Langschwert
im Übungsraum des neuen Dojo Duisburg
 

Tao-Chi Duisburg, Schwertkampf und Meditation im neuen Dojo. Zu den Photos im neuen Dojo. Danke für das Interesse.
Schwertposition. Archiv-Foto. Schloß Hombroich 1988


Anja. Schwertkampfkunst und Handgriffe der Meditation
zu den Photos im neuen Dojo
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Shin-Tao
Schwertkampfkunst im Tao-Chi
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“ Das Schwert des Weißen Tigers “
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*

9-5 Sechs Stufen der Regulierung des Atems

 

In der Qigong Gesellschaft sind sechs Begriffe gebräuchlich, die zusammen
 mit der Regulierung des Atems benutzt werden. Ihnen entsprechen sechs Übungsstufen.
 Es sind die folgenden Begriffe:
 

  1. Zählen (Shu). Zählen bedeutet die Atemzüge zu zählen (Shu Xi).
    Zählen ist die erste und grundlegendste Methode den Atem zu regulieren.
    Beruhigen wir zuerst den Geist und den Atem und folgen den
    acht Schlüsselpunkten zur Regulierung, die oben erklärt wurden.
    Dann fangen wir an, die Atemzüge langsam von eins bis zehn und von
    zehn bis eins zu zählen. Alternativ können wir auch nur die Ein-
    oder Ausatmungen zählen. Indem wir uns auf das Zählen konzentrieren,
    halten wir unseren Geist davon ab, sich auf die Atmung zu konzentrieren
    und anzuspannen. Das hilft uns, den Geist in einen Zustand der Meditation
    zu führen. Das ähnelt dem Gedanken, vor dem Einschlafen Schafe zu zählen.
     
  2. Folgen (Sui). Folgen heißt, dem Atem zu folgen (Sui Xi). Wenn wir den Atem
    mit der Zählmethode regulieren können, machen wir mit dieser Methode weiter.
    Wenn wir ohne Anspannung folgen können, werden sich Geist und Atem verbinden
    und eins werden. Mit Geist ist hier der emotionale Geist gemeint, weil er
    es ist, der unsere Ruhe und unser friedvolles Denken stört.
    Es heißt: „Xin Xi Xiang Yi“ und bedeutet „Herz (Geist) und Atem (sind)
    wechselseitig voneinander abhängig.“ Wenn unser Geist in der Lage ist,
    dem Atem zu folgen, betritt der Geist einen tieferen meditativen Zustand
    und die Atmung wird sich weiter verlangsamen. Das Folgen ist eine
    wichtige Technik, um Atmung und Geist zu benutzen sich gegenseitig
    dabei zu helfen, tiefere Stufen der Meditation zu betreten.
  3. Anhalten (Zhi). Anhalten bedeutet, Gedanken an die Atmung (Zhi Xi)
    zu beenden. Ein altehrwürdiger Daoist namens Li Qing-An sagte:
    “Den Atem zu regulieren heißt die Atmung zu regulieren, bis (man) aufhört.“
    Das heißt, dass korrekte Regulierung bedeutet, dass man nicht bewusst
    regulieren muss. Mit anderen Worten, obwohl wir mit dem bewussten
    Regulieren des Atems anfangen, müssen wir zu dem Punkt kommen, an dem
    die Regulierung natürlich geschieht und wir nicht mehr darüber nachdenken.
    Wenn wir atmen und den Geist auf den Atem konzentrieren, ist es keine
    echte Regulierung, weil das Qi in den Lungen zum Stillstand kommt.
    Wenn wir die Stufe der echten Regulierung erreichen, ist keine Regulierung
    notwendig, und wir können den Geist gezielt benutzen, um das Qi zu führen.
    Erinnern wir uns daran, dass dort wo das Yi ist, ist auch das Qi.
    Wenn das Yi an einer Stelle stoppt, stockt das Qi. Es ist das Yi,
    das das Qi führt und es zur Bewegung bringt. Wenn wir deshalb in einem
    Zustand korrekter Atemregulierung sind, ist der Geist frei. Es gibt
    keinen Laut, keinen Stillstand, Zeitdruck oder Verzögerung und wir
    können ruhig und friedvoll sein. Wenn wir diese Stufe erreichen,
    haben wir den wirklichen Schlüssel zur Meditation erworben.
  4. Sehen (Guan). Sehen heißt, den Atem zu fühlen und zu spüren (Guan Xi).
    Es wird gewöhnlich auch „Ting Xi“ genannt oder „auf den Atem hören“.
    Die Wörter schauen und zuhören bedeuten hier nicht wirklich mit den Augen
    sehen und mit den Ohren hören. Sie beziehen sich darauf, den Geist zu benutzen,
    um zu führen und zu spüren, was geschieht. In der Meditation nennt man das
    „Nei Shi Fan Ting“, das bedeutet „nach innen sehen und nach innen hören.“
    Deshalb wird bei der Qigong Meditation die Aufmerksamkeit nicht auf
    irgendetwas außerhalb unseres Körpers gerichtet. Wir benutzen den Geist,
    um nach innen zu fühlen und zu spüren (sehen und hören). Wenn wir die
    Stufe der Regulierung des Atems erreicht haben ohne zu regulieren,
    st unser Geist frei. Dann sind wir in der Lage, den Geist auf die
    Bewegung des Qis zu richten und wir können das Qi dahin führen
    wohin wir wollen. Wir werden in der Lage sein, das Qi zu jeder
    Körperzelle zu führen und fühlen den Körper als durchlässig.
  5. Umkehren (Fan). Fan Xi (Umkehratmung) heißt den Atem zu seiner
    natürlichen Weise umzukehren. Das setzt auch voraus, dass wir in
    diesem Stadium die Stufe der Regulierung des Atems ohne zu regulieren
    erreicht haben. Das heißt, wenn wir dieses Stadium beherrschen,
    haben wir nicht nur den Atem zu seiner natürlichen Atmung zurückgeführt,
    sondern auch das Stadium erreicht, wo sich der Atem mit dem Geist
    zusammentut und sie eins werden. Der Atem spiegelt den Geist wider und
    der Geist den Atem. Unser Atem ist nun automatisch reguliert und wir
    müssen unsere Aufmerksamkeit nicht bewusst darauf richten und der Geist
    reguliert sich selbst.Regulierung des Geistes setzt voraus, dass wir den Weg (Dao)
    verstehen,wie die Natur arbeitet. Unser Geist ist nun frei und kann in einen
    tiefen meditativen Zustand eintreten, und wir können unter die Oberfläche
    der Dinge und Ereignisse sehen und ihre wirkliche Natur verstehen.
    Der erste Schritt dazu ist, dass wir uns selbst verstehen.
    Wir müssen die Bedeutung des Lebens verstehen. Atmung ist das Zeichen des
    Lebens und die Trennungslinie zwischen Yin und Yang. Wenn wir unseren
    Atem verstehen, verstehen wir unser Leben. Das schließt unser Verständnis
    der Pole von extremem Yin und extremem Yang zur Mitte ein, wo sich alle
    feinen Abstufungen und Schattierungen der Existenz befinden. Wenn unser Geist in
    der Mitte bleiben kann, können wir neutral urteilen und klar sehen. Die beiden Pole
    von Yin und Yang kehren zu ihrem Ursprung zurück – „Wuji“ (keine Extreme) Natürliche
    Atmung lässt unseren Geist sich klären, so dass wir uns selbst betrachten können
    und unser wirkliches Selbst suchen können. Nur nachdem wir uns selbst verstehen,
    können wir die wirkliche Natur oder das wirkliche „Dao“ verstehen.
    Alles hat seinen Ursprung. Um die wirkliche Natur zu verstehen, müssen wir sie
    bis zu ihrem Ursprung zurückverfolgen. Fan Xi ist der Prozess sich selbst
    zum Ursprung zurückzuführen. Das ist ein notwendiger Schritt, um „Buddha“
    zu werden oder „Erleuchtung“ zu erlangen. Es heißt: „Jian Xing Liao“,
    was bedeutet, „die Natur zu sehen und sie wirklich zu verstehen.“
    Wenn wir diese Stufe erreicht haben, haben wir das Stadium der Regulierung
    des physischen Körpers überschritten und dürfen uns auf geistige
    Angelegenheiten konzentrieren.
  6. Rein (Jing ). „Rein“ bedeutet „reguliert“, man benutzt also bei dieser  Methode
    die natürliche Atmung, um die Gedanken zu regulieren (Jing Xi), obwohl sich der
    Begriff auch auf das Stadium bezieht, wenn die Atmung und der Geist eins
    werden und der Geist reguliert ist. Wenn wir das wirkliche Selbst und die
    wirkliche Natur verstehen, die unter den oberflächlichen Erscheinungen liegen,
    benutzen wir diese Atmung, um den Geist in einen Zustand zu regulieren, in dem
     wir frei von Emotionen sind.
    Nur dann sind wir in der Lage, die höheren Stadien der spirituellen Kultivierung
     zu erreichen. Dieser Reinigungsprozess für den emotionalen Geist ist das
    letzte Stadium des religiösen Qigongs. Um ein Buddha im Buddhismus zu werden,
    müssen wir uns von den sieben Emotionen und den sechs Wünschen befreien.
    Wenn wir dieses Stadium erreicht haben, ist der Körper rein und der Geist
    geklärt. Wenn der Geist dieses Stadium erreicht hat, wird es „Jing“ (rein) genannt.
     


    Um dieses Thema abzuschließen und als Anregung, möchte ich gerne Gedichte
    einführen, die sich auf die Regulierung des Atems beziehen. Wir sollten uns
    immer daran erinnern, dass uns Atemübungen Techniken und Strategien liefern,
    die es uns ermöglichen, den Körper und den Geist in der  Qigongpraxis zu regulieren.
    Durch die Regulierung des Körpers, des Geistes und der Atmung können wir das
    Qi regulieren und es harmonisch und natürlich leiten. Qi und Atmung sind
    wechselseitig aufeinander bezogen und können nicht getrennt werden. Diesem Gedanken
     wird in der daoistischen Literatur oft Ausdruck verliehen.
    Der Daoist Guan Cheng Zi sagte: “Einmal ausatmen und das Erd-Qi erhebt sich;
    einmal einatmen und das Himmels-Qi steigt herunter, (bei einem der das
    wirkliche Dao erreicht hat) der das wiederholte Atmen am Nabel, dann wird mein
    wirkliches Qi auf natürliche Weise verbunden.“  Das heißt, dass der Bauch
    der Mittelpunkt der Atmung sein sollte, als ob wir durch den Nabel atmen würden.
    Das Erd-Qi ist die negative (Yin) Energie von den Lungen und das Himmels-Qi ist
    die positive (Yang) Energie, die aus der Nahrung und der Luft kommt. Wenn wir mit
    dem Nabel atmen, können sich diese beiden Qis verbinden und zusammenschließen.
    Einige glauben, zu wissen was Qi ist, aber sie wissen es nicht wirklich.
    Wenn wir einmal die beiden Arten des Qis verbinden, wissen wir was das „wirkliche“
    Qi ist und wir werden vielleicht ein „echter“ Mensch, d.h. einer der das Dao
    erlangt hat.
    Im daoistischen Buch Chang Dao Zhen Yan (Gesang vom Dao mit wirklichen Worten)
    heißt es: „Einmal ausatmen und einatmen, um die Qi Funktionen zu kommunizieren,
    eine Bewegung, eine Ruhe ist dasselbe wie (die Quelle von) Schöpfung und Vielfalt.“
    Der erste Teil dieses Satzes bedeutet wieder, dass das Funktionieren des Qis mit
    der Atmung verbunden ist. Der zweite Teil besagt, dass jegliche Schöpfung
    und Vielfalt aus der Interaktion von Bewegung (Yang) und Ruhe kommen.
    Huang Ting Jing (Yellow Yard Classic) sagt: „ Atmen wir ursprüngliches Qi,
    um nach Unsterblichkeit zu streben.“ Das heißt, wir müssen das ursprüngliche Qi
    finden und auf dem Wege der korrekten Atmung verstehen, um das Ziel Unsterblichkeit
    zu erlangen.Darüber hinaus sagte der Daoist Wu Zhen Ren:
    „ Benutzen wir nachgeburtliches Atmen, um nach der Atemstelle der wirklichen
    Person (d.h. den Unsterblichen) zu suchen.“

    In diesem Satz ist es klar, dass um nach dem unsterblichen Atemort zu suchen,
    wir uns auf die Regulierung der nachgeburtlichen oder natürlichen Atmung
    verlassen müssen und wissen wie es reguliert werden kann.
    Durch die Regulierung des nachgeburtlichen Atmens sind wir allmählich in der Lage,
    den Sitz des Qis (das Dantian) zu lokalisieren und wir können schließlich das
    Dantian benutzen, um wie die unsterblichen Daoisten zu atmen.
    Schließlich heißt es im daoistischen Lied Ling Yuan Da Dao Ge
    (das große daoistische Lied über den Ursprung des Geistes):
    „Die ursprünglichen (ursprüngliches Jing, Qi und Shen)  werden innerlich friedvoll
    transportiert, so dass wir unsterblich werden können; 
    wenn wir von der äußeren Atmung abhängen, werden wir das Ziel nicht erreichen.“
    Aus diesem Lied können wir erkennen, dass die innere Atmung (Atmung im Dantian)
    der Schlüssel zur Übung der drei Schätze und zum Erreichen der Unsterblichkeit ist.
    Wir müssen aber zuerst wissen, wie der äußere Atem korrekt reguliert wird

     


Schwert-Kampfkunst im Dojo des Tao-Chi
die aktuellen Termine hier
 

.

Schwertübungen zur Kultivierung von Körper, Geist und innerer Kraft



“The Roots of Chinese Qigong”

Die Wurzeln des Chinesischen Qigong. Dr. Yang, Jwing-Ming

 
Dr. Yang, Jwing-Ming

übersetzt von unserer Kursteilnehmerin Marlies
[
Tao-Chi Übersetzerkreis ]

*



*

Lao-Tze
Tao Té King (Vers 31)

“ Die Schriften vom Weg und der Kraft “
 
Selbst die edelsten Waffen sind Werkzeuge für üble Vorzeichen,
Dinge, irgendwie falsch, wenn man sich damit befasst.
Daher halten sich die, die auf dem weg sind, nicht damit auf.
Der Edle in seinem Heim ehrt die Linke,
In der Waffenkunst ehrt er die Rechte.
Waffen, als Werkzeuge übler Vorzeichen,
sind keine Werkzeuge für den Edlen
Es ist falsch, Zufriedenheit zu erlangen,
indem man sie benutzt.
Übe und Pflege Gelassenheit und Gleichmut.
Selbst im Triumph findet sich nichts Schönes.
Die, die sich solchem hingeben, erfreuen sich am Gemetzel.
Wer sich daran erfreut, andere niederzumetzeln,
ist nicht geschickt, um irgendwelche Ziele
in dieser Welt zu erreichen.
Für die glücklichen Dinge nutze die Linke.
Für die widrigen Dinge nutze die Rechte.
Im Heer steht der untere Befehlshaber zur Linken,
der Oberbefehlshaber steht zur Rechten.
Dies besagt, dass er sich wie bei einer Trauerfeier verhält.
Wo das Niedermetzeln kein Ende nimmt,
sollten Mitleid, Klagen und Weinen sein.
Ist die Schlacht gewonnen, verhalte Dich wie auf einer Trauerfeier.

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Lao-Tze -der Alte Meister -

Lao-Tze
-
das Wissen der Alten Meister -

Lao-Tze - das Wissen des Alten Meisters -

*

Symbol aus dem Tao-Tzang : Die Läuterung des Geistes. Unsere Tao-Symbole auf einem guten Weg.... Danke für das Interesse
shin. Kalligraphie, Zeichen und Symbol. das Elementes Metall, die Kraft (Tugend) des Metalls beruht auf Korrektheit
té -die Tugend, Kraft des alten Meisters Lao-Tze. Kalligraphie, Zeichen und Symbol ..


Kalligraphie des
Schriftzeichen
”té” - die Tugend
 


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Tigerkata ca. 3 Min.

Schwertkata

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Speer-Form *

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“das Spiel der 5 Tiere”

Drache * Tiger
Schlange * Kranich
*
Gottesanbeterin *
*
Leopard *
 


shin”, Kalligraphie
Element Metall
 




Kalligraphie ci, Mitgefühl

ci


Tao-Chi-Archive:
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Schloß Hombroich 1988
 


Shen-Tao-Chi : Schwert-Übungen im Dojo des Tao-Chi
“Das Archiv der Waffen zur Läuterung des Geistes”
 

Tao-Chi - 3 gute Adressen
tao / dao  -  der weg


tao”, Kalligraphie
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der Weg -
 

Der Kreis, das Tao : unser  Dojo, der Ort der Weg-Übung
shen, Kalligraphie, Zeichen, Symbol - der Geist.


shen”, Kalligraphie
-
der Geist -
 

Das Kloster in den westlichen Bergen



Kalligraphie des Zeichen, Symbol shen, der Geist   tao, ein Weg, eine Straße, eine (Lehr-)Methode   Kalligraphie chi, die Energie   Kalligraphie lian, üben   Kalligraphie mo, Feingefühl   Kalligraphie shi, Wissen   Kalligraphie xue, das Lernen

  “
shen”    *     “ tao ”      *     “chi”      *     “ lian”    *       “ mo”      *     “ shi”      *   “ xue” 




Kalligraphie yi, Konzentration, die Kraft des Denkens

yi