shin, Kalligraphie, Zeichen, Symbol . Das Element Metall, Mut, Kraft und Klarheit, Zu mehr Bildern klicken Sie hier
Ocka Song : Die Arbeit mit der Waffe fordert erhöhte Konzentration. Der Weg des Buddha , danke für Ihr Interesse.


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”shin” - Kalligraphie
Symbol des Elementes Metall:
In der Ethik der KampfkĂĽnste
der alten Meister entspricht dies
der Kraft des PflichtgefĂĽhles,
der Gerechtigkeit und der Rechtschaffenheit.
Daraus ergeben sich die Qualitäten
der edlen Persönlichkeit,
 wie sie beschrieben sind im Wandlungsbuch
 
I-Ching:
Klarheit und Reinheit, Mut und Kraft
 und das Vertrauen auf eine persönliche Macht,
 durch die jede unserer
Handlung als Krieger stimmig wird
 in Ăśbereinstimmung und in Harmonie
mit dem
natĂĽrlichen Weg ( Tao / Dao ).

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“Ocka” Song :
Die Arbeit mit der Waffe fordert
erhöhte Konzentration.
 


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“ Die Übung des Platzregens “
Wenn der Durchschnittsmensch auf der StraĂźe von einem Platzregen ĂĽberrascht wird,
 rennt er die StraĂźe hinunter, um nicht naĂź und durchtränkt zu werden.
Der Krieger, auf dem Weg, nimmt diesen Regen als natĂĽrliches Geschehen hin.
Richte Deinen Geist aus und genieĂźe die Tatsache:
Der Regen durchtränkt Deine Kleidung und durchnässt Deine Haut.
Diese Übung – Du kannst sie auf alles anwenden.
Tsunetomo Yamamoto, Hagakure
(„Hinter den Blättern“)
I.035, 1710 - 1717

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“
81 Weisheiten über den Weg und die Kraft “
Lao-Tze, der alte Meister im Tao-Te King (37) :

Der Weg, das Tao ist ewig namenlos und ohne Handeln.
Wären die Meister der Welt fähig, ihn so anzuwenden,
 die zehntausend Dinge wĂĽrden sich wie von selbst ändern.
Wandeln sie sich und Begehrlichkeit wollte sich regen,
 ich wĂĽrde diese niederhalten
durch die Macht des namenlosen, unbehauenen Holz-Klotzes.

 Niedergehalten durch die Macht des namenlosen, unbehauenen Holz-Klotzes
 bliebe alles ohne Makel.

Makellosigkeit fĂĽhrt alles zur Stille.
“Alles unter dem Himmel” steht von selbst korrekt.

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

Lao-Tze
-
das Wissen des Meisters -

Lao-Tze, das Wissen des Meisters



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Ăśbungen mit dem Samurai-Schwert, Samstags im Dojo des Tao-Chi

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Ci   MitgefĂĽhl

ci, Kalligraphie, MitgefĂĽhl


unten das Zeichen
“xin” fĂĽr „Herz“ (Radikal 61)

oben  befindet sich ein Lautzeichen,

”Wenn Du Dein Herz öffnest, dann hast Du Mitgefühl”

Auf erlittenes Unrecht zu antworten gibt es zwei Sichtweisen. ;

Die eine ist die: „Ich kann es kaum erwarten, einem anderen das Gleiche anzutun.“
die andere: „Dies wurde mir angetan, ich will es keinem anderen antun.“
BezĂĽglich der Bestrebens, sich geistig zu vervollkommnen, gibt es zwei Sichtweisen:
“Ich will für mich selbst weitermachen, Wissen hab’ ich mir hart erarbeitet.“;
die andere: „Ich weiß wie schwer es ist auf dem Weg voranzukommen;
ich will anderen helfen mit meinem Wissen, daß sie auch weiterkommen.“
Wenn wir dem Tod ins Auge blicken, gibt es zwei Sichtweisen:
Die eine ist die: „Jetzt geht’s zu ende; das ist bitter für mich.“;
die andere: „Ich habe viel mit anderen geteilt, es wird Leute geben,
die damit weitermachen; so werde ich nicht wirklich sterben.“
Deng-Ming Dao (S. 193)



zur weiteren Forschung

compassionate; gentle; kind; humane; merciful; benevolent; charitable
chinese-characters.org
kind / benevolent / benignant / charitable / merciful / loving / fond /
of one's mother / maternal
chinese etymology
mitfühlend; leicht; freundlich; menschlich; barmherzig; wohltätig; Mutter; mütterlich

Mitgefühl ist einer der 3 Schätze ,
welche von Lao-Tze in seinem
Spruch 67
Erwähnung finden

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TĂ© - die Kraft : Ziel der Ăśbung des Weges


TĂ© - die Kraft
 Ziel der Ăśbung
des Weges
 

Steinkreise : Zeugen hochentwickelter Kulturen der Vorzeit. Zen-Seminar-Angebote des Tao-Chi


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Lao-Tze (19) - der alte Meister
"
Ăśber den Weg und die Kraft "

Ăśberwinde Heiligkeit,
die Leute werden das, was wahr ist, verstehen
und sie werden glĂĽcklich sein.
Befreie Dich von Moral und Tugendhaftigkeit,
die Leute werden einander respektieren
und tun, was richtig ist.
Lös’ Dich von Reichtum und vom Profit,
die Leute werden nicht stehlen, weil sie frei sind von Begehrlichkeit.

Wenn all das nicht möglich ist, gehe zu Plan B:
Sei einfach. Sei echt .
mach Deine Arbeit, so gut wie Du kannst.
denk nicht immer: „was bekomm ich dafür“.
bleib konzentriert und in Deiner Mitte.
so befrei' Dich von all dem ĂĽbrigen Schrott

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Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

Lao-Tze, das Wissen des Meisters


Lao-Tze, das Wissen des Meisters

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TĂ© - Kalligraphie der inneren Kraft
Purity - Reinheit ,  in der Wolkenschrift des Tao-Tzang-Archives
wu-shu
Susanne Hiekel, Konzentration, ein SchlĂĽssel zur Ăśbung


Konzentration,
ein SchlĂĽssel zur Ăśbung
 


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“chih-kuan” ist ein Ausdruck des Buddhismus, der aus Sanskrit „samadhi” und „vipasyana“ übersetzt wurde.
 Das Ta Cheng I Chang (Erklärung der Mahayana-Doktrin),
geschrieben von
Hui-yüan der Sui-Dynastie (581-618), erklärt es folgendermaßen:
“Chih ist der chinesische Ausdruck für das indische samadhi.
Es bedeutet „Konzentration des Geistes“ und sein Verhalten in Übereinstimmung
mit den Bedingungen (shou-hsin chu-yĂĽan), ohne Ablenkung und ohne Bewegung (des Sinnes).
Es heißt „gesammelte Aufmerksamkeit, Konzentration, Kontemplation“ (
ting),
denn der Geist bleibt ungestört von aller Ablenkung und Bewegung.
Kuan ist die chinesische Übersetzung des indischen „vipasyana“ und bedeutet, die Lehren zu unterscheiden
und zu erkennen. Vollkommenes “kuan” heißt Weisheit (“hui” = prajna).“
(Oda, Daijiten, S. 697.)
“Im T’ein Tai-Buddhismus bedeutet “chih” „aufhören“ und hat eine doppelte Bedeutung:
erstens bedeutet es das Anhalten von ungehörigen, unwesentlichen, ablenkenden Gedanken oder Ideen
denen Einhalt zu gebieten sei;
zweitens bedeutet “chih”, den flüchtigen Gedanken in Weisheit und Wahrheit hinzulenken
auf das Hier-und-Jetzt, wobei der flĂĽchtige Gedanke angehalten wird.
( Samurai üben sich in der Präsenz und manche Authoren wie Serge King halten dies für ein
wichtiges Grundprinzip (Lebe hier und jetzt, denn “
jetzt ist der Augenblick der Macht”.),
und empfehlen diverse Ăśbungen, Methoden, etc. wie Atembeobachten
und Carlos Castaneda’s Meister geht soweit, seien Schüler zu lehren : „die Welt anzuhalten“).

“kuan” hat ebenfalls eine doppelte Bedeutung: erstens das Eindringen in “klesa” ( = Anhaftung),
um die Folgen davon zu entkräften, und zweitens einzudringen in die Weisheit des So-Seins.
Mit anderen Worten: “chih” und “kuan” bezeichnen den Doppelaspekt ein und derselben Aktivität,
von prajna (Weisheit) , so daß “chih und kuan” unzertrennlich zusammen gehören.“
S. Mo Ho Chih Kuan, Bd. III, von Chih-i (531 bis 97)
“kuan” ist übrigens noch das Zeichen Nummer 20 im I-Ging „Die Betrachtung”

I-Ging, Zeichen 20. Die Betrachtung

“kuan” - I-Ging Zeichen 20

In seiner Einleitung zu „Kreisen des Lichtes, Die Erfahrung der Goldenen Blüte“ schreibt Miyuki



“Der Ausdruck „Kreisen des Lichtes“ wird jedoch oft verbunden mit dem Ausdruck „Spiegeln des Lichtes“
 (hui-kuang fan-chao);
beides bezieht sich auf die Methode, das Elixier zu wirken duch meditatives Atmen
beim „Sitzen“ nach der Lehre des Inneren Elixieres. …“

“Das Kreisen des Lichtes, …, soll beim „Sitzen“ nach der Methode des Rückläufigen (“ni-fa”) geübt werden.
 Diese Bezeichnung „Lichtkreislauf“ wird in unserem Text vielfältig angewandelt,
und damit wird die Bedeutung betont, die ihm beim „Sitzen“, bei der Erfahrung des Tao zukommt.
In den Titeln von nicht weniger als fünf Kapiteln wird der Ausdruck gebraucht …
Zum besseren Verständnis soll daher vorerst der Begriff des Lichtkreisens erläutert werden:

1. Als Rhythmisierung des Atems

2. Als Meditation beim „Sitzen“

3. Als Stille

4. Als Kontemplation

5. Als „Auge“

6. Als Individuationsprozess

B. Das Kreisen des Lichtes

4. Als Kontemplation (“Chih-Kuan”)

Die Lehre vom Kreisen des Lichtes als Rhythmisierung des Atmens, als „Sitzen“,
als Stille scheint eine neue Formulierung für das buddhistische „samadhi“ zu sein;
das “chih-kuan”, das wörtlich „aufhören und kontemplieren“ bedeutet,
spielt eine wichtige Rolle im
T’ein T’ai-Buddhismus .
So heiĂźt es:
“Chih (den streunenden Gedanken Einhalt gebieten) soll gefolgt werden von “kuan”
(Kontemplation und Weisheit), und auf “kuan” muß wieder “chih” folgen.
Dies ist nichts anderes als die zweifache Übung von „samadhi“ und „prajna“,
und eben dies ist das Kreisen des Lichtes. Kreisen ist “chih” und Licht ist “kuan”.
 â€ťchih” ohne “kuan” ist Kreisen ohne Licht –
“kuan” ohne “chih” ist Licht ohne Kreisen.
Darauf habt acht (III: 16)
Es wird hier ganz deutlich gesagt: „Kreisen ist chih und Licht ist kuan“ –
diese Lehre des Lichtkreisens ist also eine taoistische Formulierung der buddhistischen Lehre
von “chih kuan”, der „zwiefachen Übung von samadhi und prajna”,
welches das Herzstück ist in der Lehre des T’ien T’ai-Buddhismus.

mehr ĂĽber
“
das Geheimnis der Goldenen Blüte”

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Meditation


Meditation
“das Sitzen üben”

-
unser Text -
 

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shin, Kalligraphie und Symbol
Das Kloster in den westlichen Bergen



Kalligraphie des Zeichen, Symbol shen, der Geist   tao, ein Weg, eine StraĂźe, eine (Lehr-)Methode   Kalligraphie chi, die Energie   Kalligraphie lian, ĂĽben   Kalligraphie mo, FeingefĂĽhl   Kalligraphie shi, Wissen   Kalligraphie xue, das Lernen

  “
shen”    *     “ tao ”      *     “chi”      *     “ lian”    *       “ mo”      *     “ shi”      *   “ xue” 




Kalligraphie yi, Konzentration, die Kraft des Denkens

“
yi”