Buddha - Figur mit Glocke und Vadschra. Buddhistisches Geistes-Gut durchzieht alle Bereiche der  Kampfkünste. Mehr Info zum Buddhismus bei Michaela Molls . Dank für Ihr Interesse


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Buddha
- die Symbolfigur der Erleuchtung -
In der östlichen Welt glaubt man,
daß jedes Wesen die Kraft besitzt,
sich selbst zu Befreien von den Zwängen
der sogenannten drei Welten :
des Begehrens, der Form und der Formlosigkeit.

Meditation ist der Weg
und sie wird von den Meistern der Kampfkunst als
wichtige Übung gepflegt,
um Körper, Seele und Geist ins Gleichgewicht zu bringen

unsere Literatur-Empfehlungen:

Lu Kuan Yü:
“Geheimnisse chinesischer Meditation” ,
Blofeld, John:
“Das Geheime und Erhabene”

Tao-Chi Literaturseiten  Tao-Chi Literaturseiten

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Texte auf unseren Seiten


Zen - Worte großer Meister -

Zen
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Worte großer Meister -

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Die 7 Prinzipien auf dem Weg des Kriegers
- zu den Texten -
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die 7 Prinzipien auf dem Weg des Kriegers - aus dem Rad der Zeit -

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Die Ergebnisse der
Praxis



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Om Ma Ni Pad Me Hung - das tibetanisch-buddhistische Mantra, Zur Hauptseite unseres ZEN Danke für das Interesse - und einen guten WEG.

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Meditationshandgriff gezeigt von Susanne Hiekel vom Dojo Mülheim. ch'an / zen. Sehen Sie unsere Handgriffe,Mudras. Danke für Ihr Interesse. Für den Frieden auf einem guten Weg


Meditationshandgriff gezeigt von
 Susanne Hiekel (Dojo Mülheim).
 
Sehen Sie unser Zen-Mudra.
 

Meditation und Konzentrationsschulung in der Schwertkampfkunst ...
Kung-Fu, den Tiger zähmen ...


Die
5 Elemente [Wandlungsphasen] der Wissenschaft des Tao sind:
Wasser, Feuer, Holz, Metall und die Erde
 

Mount Futschi ( Japan ) ch'an / zen. Das Sitzen üben. termine der Tao-Chi Jahres-Seminare .
shin. Kalligraphie, Zeichen, Symbol, Tao-Chi Qi-Gong Übungen zum Aufbau des Metall-Elementes im Qi-Gong


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Lao-Tze (45) - der alte Meister
"
Über den Weg und die Kraft "

Große Leistungen erscheinen unzureichend,
doch in ihrer Wirkung sind sie unübertroffen.
Die große Fülle scheint Leer,
doch in ihrer Wirkung ist sie ungehindert.
Große Geradheit erscheint krumm.
Große Kunst erscheint plump.
Große Rede ist wie ein Gestammel.
Beweg Dich, und Du überwindest die Kälte,
bleib ruhig und Du überwindest die Hitze.
Pflege die Kraft der Reinheit und der Stille,
denn diese beiden:
sie dienen als Maßstab in dieser Welt.

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Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

Lao-Tze
-
das Wissen des Meisters -

Lao-Tze - das Wissen des Meisters -

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Philosophie & Kalligraphie


Kalligraphie “té”
 die innere Kraft
 


shin - Kalligraphie
-
Element Metall -
 

Kalligraphie lian, das Üben


”lian” - Kalligraphie
-
die Übung -
 



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Kalligraphie xun - ein Zeichen für Zeit

Kalligraphie
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die Kalligraphie


Kalligraphie “ming”
 die “Erleuchtung”
 


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Unterwegs zur Magischen Stadt -
ein Weg zu innerem Frieden

Leseprobe aus der Einführung zum
Dhammapada – die Quintessenz der Buddha-Lehre

von Thomas Cleary

Nach innerem Frieden zu suchen gehört zu den ältesten Bestrebungen der Menschheit.
Das Auf-der-Suche-Sein nach Gelassenheit und Unabhängigkeit – ein Phänomen, das vielleicht
unweigerlich mit Bewußtsein einhergeht – hat die überragenden Denker der gesamten uns
bekannten Menschheitsgeschichte beschäftigt. Derart real und vordringlich stand offenbar
den frühen Denkern ihr Bedürfnis nach innerem Frieden vor Augen, daß sich in den Gesellschaften
des Altertums Lehren über geistige Freiheit und entsprechende Techniken zugleich mit den materiell
 nutzbaren Technologien entwickelt haben.

Das Wen-Tzu, ein uraltes chinesisches Buch, beschreibt den Ursprung und die Entwicklung der
komplizierter werdenden menschlichen Psyche in verschiedenen Abstufungen.
Zunächst “war es noch nicht zum Verlust der reinen Einfachheit gekommen; daher waren alle Wesen sehr entspannt.“
 Als die Gesellschaft aus diesem ursprünglichen Zustand herausfiel, “gab es das Erwachen eines
 von Absichten geleiteten Bestrebens. Die Menschen befanden sich auf der Schwelle zwischen dem Verlust
 ihres unschuldigen Geistes und einem bewussten Verständnis des Universums.“
Schließlich „hatten sich alle Menschen aufgerichtet, und denkend hielten sie der Belastung
durch visuelle und akustische Sinneseindrücke stand.“
Letzten Endes „entwickelten sie sich dahingehend, daß sie an den Dingen Geschmack fanden und
ihr Begehren auf diese richteten, und ihr Erkenntnisvermögen wurde von Äußerlichkeiten in die Irre geführt.
 Die Ursprünglichkeit des Lebens war nicht länger eine reale Gegebenheit.“
...
Über Jahrtausende hinweg sind unzählige Wege zu innerem Frieden ausprobiert, aufgegriffen,
adaptiert und fallengelassen worden. Ein umfangreicher Wissensschatz, anfangs mündlich überliefert,
später dann niedergeschrieben, wurde durch diese seit undenklichen Zeiten betriebene Suche zutage gefördert.
Ein besonders hoch angesehenes unter den Büchern heißt Dhammapada, „der Pfad der Wahrheit“ oder
„die Darlegungen über die Grundwahrheiten“. Es ist dies eine populäre Sammlung von Äußerungen
 über den Weg zu innerem Frieden. Sie sind den Lehrreden des Gautama Buddha entnommen,
der ca. 500 Jahre vor Christus lebte. Von Gautama heißt es. Er habe vollkommene Geistesruhe erreicht.
Er soll 49 Jahre darauf verwandt haben, von Ort zu Ort zu wandern, um anderen mitzuteilen,
wie sie ebenfalls Gelassenheit und Unabhängigkeit – die Befreiung – erlangen könne.
...
Im Gesamtkontext des Buddhismus bezeichnet man das in den Unterweisungen des Dhammapada
skizzierte Voranschreiten zur individuellen Befreiung und Geistesruhe als den „Kleineren Weg“.
Dessen Ziel – Nirwana – nennt man die „Magische Stadt“  Von dort aus eröffnet sich eine neue Perspektive:
 Der „Größere Weg“, dessen Ziel – erleuchtetes Wissen und erleuchtete Einsicht –
man das „Kostbare Land“ nennt. Befindet man sich erst einmal in diesem Bereich des Bewußtseins,
tritt der letztendlich zutage: Dieser wird als Tantra bezeichnet, als die Fundamentale Kontinuität,
 in der Himmel und Erde vereint sind.
Ob man schließlich das Ende dieses Weges erreicht und ob der spirituelle Entwicklungszustand derjenigen,
 die den Weg beschreiten, auf sicherer Grundlage ruht – dies ist abhängig von der Tiefe der Einsicht,
 Gelassenheit und Geduld, die beim Zurücklegen des „Kleineren Weges“ erworben wurden

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Dhammapada – die Quintessenz der Buddha-Lehre

Dhammapada
– die Quintessenz der Buddha-Lehre -

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Dhammapada - unsere Auswahl an Leseproben

Texte aus dem Dhammapda

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01 . 02 . 03 . 04 . 05 . 06 . 07 .
08 . 09 . 10 . 11 . 12 . 13 . 14 . 15 . 16
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23 . 24 . 25 . 26
 
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Dhammapada VIII.01

“Besser als tausend aus sinnlosen Aussagen zusammengesetzte Aussprüche ist eine einzige sinnvolle Aussage,
 durch die Du, sobald Du sie vernimmst, zur Ruhe kommst.“
 

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”ci” - Kalligraphie
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Mitgefühl -
 

Kalligraphie ci - Mitgefühl

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Buddha, der Erwachte
Das Kloster in den westlichen Bergen



Kalligraphie des Zeichen, Symbol shen, der Geist   tao, ein Weg, eine Straße, eine (Lehr-)Methode   Kalligraphie chi, die Energie   Kalligraphie lian, üben   Kalligraphie mo, Feingefühl   Kalligraphie shi, Wissen   Kalligraphie xue, das Lernen

  “
shen”    *     “ tao ”      *     “chi”      *     “ lian”    *       “ mo”      *     “ shi”      *   “ xue” 




Kalligraphie yi, Konzentration, die Kraft des Denkens

yi


shen” Kalligraphie
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der Geist -
 

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tao” Kalligraphie
-
der Weg -
 

tao  kalligraphie, - der Weg


chi” Kalligraphie
-
die Energie -
 

chi -  Kalligraphie, die Energie



huo - die Wandlungsphase Feuer     shui  - die Wandlungsphase Wasser     tu - die Wandlungsphase Erde ...     mu - die Wandlungsphase Holz     shin - die Wandlungsphase Metall ..     zhi, der Wille, die Absicht

huo     *       shui     *      “tu     *      “mu       *     shin     *      zhi